Stützpunkt Mittelland reagiert auf Ausländerüberfall in Schkeuditz

Erneut sorgte ein brutales Verbrechen in Schkeuditz für Aufsehen. Ein offensichtlicher Ausländer überfiel am 23.02. hinterrücks eine Seniorin und entriss ihr die Handtasche. Dabei fiel die 88-jährige Frau derart zu Boden, dass sie sich schwere Verletzungen zuzog und mittlerweile daran verstorben ist. Die Polizei ermittelt gegen den bislang nicht identifizierten Täter. Doch selbst in der sächsischen Kleinstadt gehören solche Szenarien bereits zur Realität.

So fanden in der Vergangenheit häufiger Überfälle in ähnlichem Stil statt, bei denen ebenfalls alte Leute oder andere wehrlose Personen die Zielgruppe darstellten. Mittlerweile wird schon von einer Überfallserie gesprochen und verschiedene Maßnahmen, wie die Schließung eines Friedhofs als Durchgangsweg bei Einbruch der Nacht, wurden bereits getroffen. Auch Diebstähle in Kaufhäusern, Einbrüche in Wohnungen und Werkstätten, häuften sich in letzter Zeit. Verschiedene Hallen und Einkaufszentren haben als Reaktion bereits nächtliche Wachschützer beauftragt. Dieser Zustand ist längst nicht mehr hinnehmbar und die Augenzeugenberichte sprechen eine klare Sprache, wer die Täter sind. Doch wie immer handelt die Politik nicht.  Neben den ausländischen Kriminellen sind die Volksverräter in den Parlamenten, die selbst die kleinsten Gemeinden und Städten überfremden, genauso schuldig.

 

Hunderte Flugblätter fanden ihren Weg in die Briefkästen.

 

Deshalb fanden als direkte Reaktion mehrere Flugblattverteilungen in Schkeuditz statt, um den Bürgern der Stadt Ursache und Wirkung der Probleme näherzuführen. Gleichzeitig wird jedem unsere nationalrevolutionäre Alternative zu den volksfeindlichen Zuständen nähergebracht. Während der Verteilaktion kam es noch zu kurzen Gesprächen mit Anwohnern, von denen sämtliche uns gegenüber positiv gesinnt waren und uns in unserem Kampf bestätigt haben. Damit diese Zustände einmal ein Ende haben, tritt unsere Partei dieses Jahr auch zur Europawahl und zur sächsischen Landtagswahl an. Bereits wenige Tage nach der Tat informierte man zudem mit einem Infostand auf dem Markplatz über unsere nationalrevolutionäre Partei, wobei auch Unterschriften für unseren Antritt bei der sächsischen Landtagswahl gesammelt werden konnten. Das allgemeine Echo auf unsere Präsenz und unsere politischen Forderungen war ausschließlich positiv, entsprechend freudig wurde auch Informationsmaterial unserer Bewegung mitgenommen.