Grüne wollen Asoziale und Berufsverbrecher als vermeintliche Opfer anerkennen und entschädigen

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Wer in einer bestimmten Zeitspanne von 12 Jahren deutscher Geschichte zu denjenigen Gruppen gehörte, die, aus welchen Gründen auch immer, in Konzentrations- und Arbeitslagern interniert wurden, kann sich sicher sein, in gegenwärtigen Tagen den Status jener „Opfer“ zu erlangen, die nach und nach zum Gegenstand der nationalmasochistischen BRD-Erinnerungskultur werden. Nachdem Homosexuelle in Berlin mittlerweile schon eigene Mahnmale erhalten haben, vor denen neuzeitliche Flagellanten ihren Schuld- und Sühnekult praktizieren, fordern die Grünen im Bundestag nun in einem Antrag, auch Berufsverbrechern und Asozialen einen eigenen Opferstatus nebst Erinnerungsritualen zu gewähren und noch lebende ehemals Internierte dieser Gruppe großzügig zu entschädigen.

Aus Sicht der Grünen war schließlich niemand zu Recht in einem KL, selbst wenn es sich wirklich um Verbrecher und Schwerstkriminelle gehandelt hat. Unter die Gruppe der „Asozialen und Berufsverbrechern“, die als Internierte einen schwarzen bzw. grünen Winkel trugen, fielen in der Regel neben notorischen Arbeitsverweigerern auch kriminelle Wiederholungstäter, die wegen Raubes, Diebstahls, Betrugs oder Gewalt-, Unzuchts- und Sexualverbrechen interniert worden sind. In Folge dieser verschärften Maßnahmen im Kampf gegen die Kriminalität sank die Kriminalitätsrate im Deutschland vor 80 Jahren erheblich, sodass je nach Straftatbestand die Vergehen um teilweise bis zu mehr als die Hälfte gesenkt werden konnten.

Dass die Grünen heute die Rehabilitation von ehemaligen Straftätern und Kriminellen fordern, erscheint vor dem Hintergrund, dass sich diese Partei für eine noch laschere Kuscheljustiz für Intensivstraftäter und Triebtäter ausspricht, vor allem wenn es sich um Ausländer handelt, nicht weiter verwunderlich. Zu beachten ist dabei, dass die Partei in ihrer Vergangenheit selbst Verstrickungen in Fälle von Kindesmissbrauch hatte und sich teilweise in ihrer damaligen Programmatik für die Straflosigkeit desselben aussprach. Über 1000 Kinder und Jugendliche, die in den frühen Kommunen der grünen Revoluzzer in den 1980er-Jahren Opfer von sexuellem Missbrauch und Pädophilie wurden, sprechen eine deutliche Sprache. Doch anstatt diese Opfer ins Gedächtnis der Bevölkerung zu rufen, bedienen sich die Grünen nun unverhohlener denn je der historischen Täter-Opfer-Umkehr, um die noch nicht aufgearbeiteten Verbrechen aus ihren eigenen Reihen zu relativieren.

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