Und täglich grüßt das Besatzungstier! 

Bildquelle: Alexander Smulskiy / www.bigstockphoto.com

Bund und Länder geben Millionen für die Stationierung US-amerikanischer Besatzertruppen auf deutschem Boden aus und unterstützen somit den menschenverachtenden Drohnen- und Bomberterror der USA.

Den von deutschem Boden aus geführten US-Drohnenkrieg versucht man zu verschleiern und Berichte zu diesem Thema werden aus den Redaktionen der Systemmedien verbannt. Somit wird dem deutschen Steuerzahler bewusst verschwiegen, dass seine Steuergelder, also das Geld, welches dem Wohl des Volkes dienen soll, für fremde Interessen verwendet wird. Immer mal wieder wird jedoch bekannt, welche Millionenbeträge jährlich zur Unterhaltung und zum Ausbau der terroristischen Infrastrukturen unserer Besatzer verschwendet werden. Zeitgleich vegetieren die öffentlichen Einrichtungen wie Ämter, Schulen, Museen und Kindergärten vor sich hin und befinden sich oftmals in einem desaströsen Zustand. Auch die Kosten für entstandene Umweltschäden durch die Besatzertruppen, Grundsteuer für Liegenschaften und Planungsprojekte dieser Völkerfeinde werden vom deutschen Volk getragen. Steuergelder, erwirtschaftet durch die Kraft der deutschen Arbeit!

So kommt es auch, dass der deutsche Steuerdepp die Planungskosten für das geplante Militärkrankenhaus in der Pfalz zu tragen hat, welche sich laut offiziellen Angaben auf rund 151 Millionen Euro belaufen. Wehren kann sich der einfache Mann dagegen nicht! Denn dieser ist laut dem „Abkommen für Gaststreitkräfte“ von 1990 vertraglich dazu verpflichtet.

Bis 2021 soll das neue Militärkrankenhaus fertiggestellt und das nur wenige Kilometer entfernte „Regional Medical Center“ in Landstuhl geschlossen werden. Mit 3.000 Mitarbeitern ist das vom deutschen Steuerzahler mitfinanzierte Militärkrankenhaus das größte außerhalb der USA.

Wer nun denkt, Ereignisse dieser Art seien – wie andere Dinge auch so oft – Einzelfälle, der irrt! Denn nur kleinere Projekte und Baumaßnahmen dürfen die US-Besatzungstruppen gemäß der „Auftragsbautengrundsätze“ aus dem Jahr 1975 selbst umsetzen bzw. beauftragen. Normalerweise müssen deutsche Behörden die Bauvorhaben im „Auftragsbauverfahren“ ausschreiben und beauftragen. Die hierfür anfallende Entschädigung in Höhe von fünf bis sieben Prozent der Baukosten deckt aber bei weitem nicht die tatsächlich anfallenden Kosten für Planung und Überwachung. Die Differenz von rund 60 Millionen Euro pro Jahr zahlt wieder einmal der deutsche Steuerdepp. Ein Beispiel hierfür ist in Rheinland-Pfalz zu finden.

Allein dort zahlte der Vasallenstaat BRD seit dem Jahre 2012 laut Bauministerium 140 Millionen Euro für US-Baumaßnahmen. Wieder einmal, wer hätte es gedacht, vom hart verdienten Geld des deutschen Arbeiters, welcher dieses Geld wahrscheinlich lieber in Bildung und Kultur investiert sehen würde, und somit in die Zukunft seiner Kinder, als es dem mörderischen Imperialismusmonster NATO in den Hals zu werfen!





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