Völkerfeind Vatikan: Papst spricht sich für Aufnahme von Asylforderern aus

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Papst Franziskus hat sich bei einem Besuch in Marokko dafür ausgesprochen, Europas Grenzen vor dem Asylantenansturm ungeschützt und Millionen von Scheinasylanten auf ihrem Weg ins Innere des Kontinents passieren zu lassen. Die spanische Zeitung „El Mundo“ zitiert ihn mit den Worten „Diejenigen, die Mauern errichten, werden zu Gefangenen innerhalb der Mauern, die sie gebaut haben“. Besonders scharf verurteilte er dabei die Bestrebungen Spaniens, seine Grenzen nach Süden hin gegen die Invasion aus Nordafrika zu schützen.

Das Oberhaupt der katholischen Kirche sagte, dass er beim Anblick der Grenzsicherungsanlagen in Ceuta und Melilla sogar geweint hätte und „so viel Grausamkeit“ ihm „weder in den Kopf noch ins Herz“ wollten. Stattdessen appellierte er, Einwanderer mit offenen Herzen aufzunehmen, um sie später „integrieren“ zu können. Damit dies auch in die Tat umsetzbar sei, solle man die Migranten über ganz Europa verteilen, da „nicht ein Land allein die ganze Welt aufnehmen kann“. Dass der Papst sich mit seinen Worten damit offen zu einem Befürworter für den Ethnozid an den weißen Völkern Europas durch Austausch und Überfremdung macht, ist nicht überraschend. Die Verleugnung von Volk und Nation besitzt Tradition in der römisch-katholischen Kirche und bereits der vor fast 100 Jahren ins Amt getretene Papst Pius XI. sagte einmal aus, dass die Menschheit „nur eine einzige, umfassende, große Rasse“ sei.

Ob Franziskus wohl auch Tränen vergießen wird, angesichts der zahlreichen Todesopfer, die das Umvolkungsexperiment in Europa fordert und noch fordern wird, darf hingegen bezweifelt werden. Auch hierzulande hat sich die Deutsche Bischofskonferenz unlängst für ein Festhalten am Kirchenasyl ausgesprochen, um abgelehnten Asylforderern eine Bleibe zu ermöglichen und die Exekutive des Staates auszuhöhlen. Ungezählte Straftaten, die von kriminellen Asylanten während ihres, von der Kirche ermöglichten illegalen Aufenthalts verübt wurden, hätten ohne das volksfeindliche Treiben der christlichen Internationalen durch eine ungehinderte Abschiebung vereitelt werden können.

1 Kommentar

  • Hallo Franziskus, weine nicht, geh mit gutem Beispiel voran, schick doch die Schweizer Garde einfach nach Hause und öffne die Tore und Türen des Vatikans. Ich komme dann auch mal und schau in deiner Bibliothek nach, was du alles vor der Menschheit versteckst 😀 !

    Rüdiger 08.04.2019
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