Wie verschiedene Systemmedien in den vergangenen Tagen berichteten, wächst die Ablehnung gegenüber Asylanten und Ausländern in der BRD. Dies ging aus der neuen Mitte-Studie der SPD nahen Friedrich-Ebert-Stiftung hervor, welche alle zwei Jahre erscheint.
Demnach sei die Zahl der Menschen mit negativer Haltung gegenüber Scheinasylanten, welche massenhaft in unser Land eindringen, auf dem Höchststand seit Beginn der Umfragen zum Thema Asylanten im Jahre 2011. Jeder Zweite habe laut der Studie rechtspopulistische Tendenzen, zudem sei die Zahl der Deutschen gestiegen, welche sich öffentlich negativ zu den Missständen in unserem Land bekennen würden.
Hierzu mussten insgesamt 1890 BRD-Bürger einen standardisierten Fragebogen ausfüllen, indem sie bestimmte Aussagen nach ihrer persönlichen Auffassung bewerten konnten. Enthalten waren Aussagen wie „Es leben zu viele Ausländer in Deutschland“, „Die meisten Asylanten werden in ihrem Heimatland gar nicht verfolgt“ und „Die Regierung verschweigt der Bevölkerung die Wahrheit.“
Das Ergebnis: Rechtspopulistische Einstellungen haben sich bei vielen Bürgern des Landes verankert.
Über 54% haben demnach eine feindliche Einstellung gegenüber Ausländern. Dieser Wert stieg im Vergleich zu 2016 um 4,6%. Gleichzeitig wächst das Misstrauen in die Demokratie, die Bereitschaft zur Selbstjustiz und die Ablehnung von kulturfremden Invasoren. Mit gutem Beispiel voran geht hierbei Mitteldeutschland, wo die Ablehnung überdurchschnittlich hoch bei 63% liegt.
Dieses Resultat lässt Gutmenschen und Lügenpresse gleichermaßen aufschreien und die nächste Demo gegen Rechts scheint nicht allzu fern. Doch diese Umfragewerte sind das Ergebnis einer gezielten Überfremdung, alltäglicher Vergewaltigungen, unzähliger Messerstechereien und die Vielzahl an Morden, welche verstärkt auf das Konto der „Geflüchteten“ gehen. Hierbei ist es nur verständlich, dass mit steigender Häufigkeit solcher Ereignisse das deutsche Volk immer mehr aus seinem Schlaf erwacht und sich so mancher Bürger die Augen reibt, wenn er den Fernseher ausschaltet und auf die Straßen unseren Landes blickt. Alleingelassen von der Politik ist es ebenso wenig verwunderlich, dass die Zahl der Menschen steigt, welche die Politiker als Marionetten der Hochfinanz sehen und an der Meinungsfreiheit im „Rechtsstaat“ BRD zweifeln. Dies geht aus den Antworten der Befragten hervor.
Es bleibt zu hoffen, dass noch viele weitere Deutsche folgen und die katastrophalen Zustände in diesem Land erkennen. Marode Schulen und Kindergärten, Ausländerkriminalität und mafiöse Strukturen, fehlende Souveränität und Verschwendung von Steuergeldern, sowie der drohende Tod des deutschen Volkes sind mehr als genug Gründe für eine bessere, eine andere Zukunft zu kämpfen und die Selbstbestimmung unseres Volkes wiederzuerlangen. Es ist es an der Zeit, dass der Deutsche sein Schicksal selbst in die Hand nimmt und die Flamme der Freiheit entfacht.














