Erster Mai in Plauen – Uniformen, Fackeln und Braunhemden?

Die Demonstration zum Tag der deutschen Arbeit am 01. Mai in Plauen hat im Nachgang für Wirbel in der deutschen und internationalen Medienlandschaft gesorgt. Von „Fackel-Nazis“, einer Polizei, die „auf dem rechten Auge blind“ sei und von einem „Aufmarsch in SA-Manier“ war die Rede. Vertreter diverser Parteien fordern Konsequenzen und schreien nach neuen Verboten. Keinerlei Aufmerksamkeit wurde unterdessen den Geschehnissen um den 01. Mai in Berlin geschenkt.

Der kraftvolle Demonstrationszug von Plauen wird nicht nur den Teilnehmern dauerhaft im Gedächtnis bleiben. Die Vertreter aller etablierten Parteien sind alarmiert und können kaum noch drastischere Beschreibungen über die vermeintliche Unverschämtheit unserer Partei und das „Versagen“ der Polizei finden. Die SPD-Landtagsabgeordnete Juliane Pfeil-Zabel leidet nach eigenen Angaben unerträglich darunter, dass in ihrer Heimatstadt ein „Nazi-Fackelmarsch mit Ansage“ stattgefunden hat. Grünen-Politiker Valentin Lippmann beklagt das „martialische und paramilitärische“ Erscheinungsbild. Nach Ansicht der Linken ist es „offensichtlich, dass „Der III. Weg“ zurück ins Dritte Reich führen soll.“ Und auch CDU-Landtagsabgeordneter Frank Heidan erinnert sich an „längst vergangene Tage“.

Wer die Wahrheit im Dickicht der Lügen der Systemmedien sucht, muss zwischen den Zeilen lesen können. In Berichten über nationale Demonstrationen werden selten Worte wie „friedlich geblieben“ oder „es kam zu keinen Straftaten“ zu finden sein. Doch bereits ein Blick in den Polizeibericht von Plauen zeigt, dass genau das auf der nationalrevolutionären Demonstration der Fall war. Keine Gewaltexzesse, keine Auflagenverstöße, nicht einmal Ordnungswidrigkeiten. Lediglich ein Diebstahl aus einem Auto, ein Fall, der nicht im Zusammenhang mit der Veranstaltung steht, wurde gemeldet. Auch der genehmigte Einsatz von Seenotfackeln, wie sie zum Auftakt des Zuges eingesetzt wurden, ist kein völliges Novum.

Bleibt als letzter„Aufreger“ nur noch die vermeintliche Uniformierung. Natürlich hat der Marsch ein diszipliniertes und geordnetes Bild abgegeben. Ein Bild, das Beobachter unserer Partei gut kennen, denn Fahnen, Trommeln, das Eichenlaub-Emblem mit der römischen Drei und unser Selbstverständnis auf Textilien fehlen auf keiner unserer Veranstaltungen. Aber kann man deshalb von „Uniformierung“ sprechen? Viele Militaristen dürften dies klar verneinen. Denn ein geschultes Auge erkennt sofort, dass nicht einheitliche Kleidung getragen wurde, sondern beispielsweise unterschiedliche beige T-Hemden und auch grüne Pullover zu sehen waren. Auch ein „martialisches und paramilitärisches Auftreten“ hängt wohl ganz vom Blickwinkel des Betrachters ab. Die Kleidung unserer Partei war überwiegend in einem hellen beige, die Gesichter der Teilnehmer nicht vermummt. Dass es zudem zahlreiche juristische Urteile gibt, die eindeutig feststellen, dass T-Hemden keine Uniform darstellen, wird geflissentlich verschwiegen. Die wahren Beweggründe sind zu offensichtlich: Die erfolgreiche Arbeit unserer Bewegung im Vogtland ist den etablierten Volksverrätern ein Dorn im Auge. Da man nicht einmal einen Falschparkzettel gegen Angehörige unserer Bewegung am 1.Mai erteilen musste und auch durch die Versammlungsgesetze, wie stets leidensvoll beklagt wird, nicht einfach so eine Demonstration unsererseits verboten werden kann, muss man etwas konstruieren, um überhaupt noch einen Angriffspunkt zu finden.

 

Weder auf der Demonstration…

 

…noch auf dem Volksfest zuvor ist eine Uniformierung ersichtlich.

 

Doch schauen wir einmal auf andere Demonstrationen an diesem Tag. Mehr als 150 Festnahmen und 39 verletzte Polizisten. So lautet die Bilanz des „revolutionären 1. Mai“ in Berlin. Steine, Böller und Flaschen waren auf die Beamten geflogen. Dabei mussten sich die Polizisten noch beleidigen lassen und diverse Provokationen erdulden, um „deeskalierend“ zu wirken. Der „schwarze Block“ war aufmarschiert, mit selbstverständlich nicht angemeldeter Pyrotechnik und vermummt. Auf einem Transparent stand die Aufschrift „RAF Berlin– Der Kampf geht weiter“. Die RAF (Rote Armee Fraktion) ist eine linksextreme Terrororganisation, die für 33 Morde verantwortlich ist, und deren letzte Vertreter noch immer nicht inhaftiert wurden.

Auch auf der Hamburger Demonstration der Antifa Altona Ost kam es unter dem Motto „Rotes Altona– Auf zu neuen Kämpfen“ zu Ausschreitungen. So wurde ein Kino mit Böllern angegriffen. Auf der anarchistischen Demonstration in Hamburg-Harburg wurde ebenfalls massiv gegen das Vermummungsverbot verstoßen und unangemeldet und unkontrolliert Pyrotechnik gezündet.

 

Auch die in Plauen vor Ort gewesene Abteilung linker Witzfiguren darf beruhigt sein: Zwar ist Vermummung und kollektives Tragen schwarzer Kleidung sicherlich geeigneter als verschiedenfarbige Parteikleidung, einen martialischen und einschüchternden Eindruck zu vermitteln – eingeschüchtert dürfte sich in der Praxis angesichts der eher mickrigen körperlichen Konstitution der Damen und Herren jedoch sicherlich niemand fühlen.

 

Doch in den Medien gibt es keine Aufregung über „martialisches und paramilitärisches Auftreten“. Angesichts der Ankündigungen aus dem antideutschen Spektrum, „alles anzuzünden“ und die Demonstration mit Gewalt durchzusetzen, lobt die Presse sogar den „friedlichen Verlauf“ des linksextremen Aufmarsches.

Wie lässt sich dieser Kontrast erklären? Einerseits kann davon ausgegangen werden, dass zahlreiche Presseschreiber zumindest Sympathien für die linksextreme Szene hegen. Andererseits stellen für die Anhänger der etablierten Parteien Kommunisten, Anarchisten und Antifaschisten keine ernsthafte Bedrohung dar. Dem System ist längst klar, dass die zweite politische Theorie, also alle marxistischen Theoreme, so krachend an der Praxis gescheitert sind, dass sie für den Kapitalismus längst keine Bedrohung mehr sind. Über Migration und ihre Folgen diskutiert die ganze Nation – über Kommunismus und Anarchie nur noch einige Studenten und Pseudo-Intellektuelle. Dass die fast schon hysterische Berichterstattung über die Demonstration der „neonazistischen Kleinstpartei“ so ausartet, zeigt hingegen, dass die Furcht vor der nationalrevolutionären Bewegung wächst. Für uns also ein klares Zeichen, auf dem richtigen Weg zu sein.





3 Kommentare

  • Nichts als die Wahrheit! Wer heute noch klar denken kann, ist für die linksgrünversifften Realitätsverweigerer ein Nazi.

    Klaus 15.05.2019
  • Die Wahrheit zu sagen und zu schreiben, ist zur Zeit in Buntland nicht erwünscht. Sondern die Diffamierung, Diskriminierung und heuchlerische Falschdarstellung an der Tagesordnung. Alle Fanfarenzüge, Schalmeienorchester etc. sollten dann bitte ihre Kleiderordnung überdenken. Wie krank ist das nur. Aber die Angst vor dem Volke ist daher berechtigt. Klasse Beitrag super argumentiert.

    Jörg Dittrich 15.05.2019
  • Klasse Artikel

    Mirko Glass 14.05.2019

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