Europawahl: Beantwortung der „Wahl-O-Mat“–Fragen – Teil 1/4

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Mit Unterstützung der Bundeszentrale für politische Bildung erscheint zu jeder größeren Wahl der „Wahl-O-Mat“, mit welchem ein Wähler sich anhand der Beantwortung von vordefinierten Fragen ein Bild darüber machen kann, welche Partei inhaltlich am besten zu ihm passt. Im Vorfeld konnten alle zur Europawahl antretenden und zugelassenen Parteien die 81 gestellten Fragen des „Wahl-O-Mat“ beantworten und begründen. Die Begründungen pro These durfte dabei maximal 500 Zeichen lang sein.

Leider kann man im Zuge der Beantwortung der 38 Fragen des „Wahl-O-Mat“ sich nicht gleichzeitig über alle Parteien hinweg ein Bild verschaffen, sondern kann maximal 8 Parteien vordefinieren und miteinander vergleichen. Nur zu diesen ausgewählten Parteien erhält man eine prozentuelle Übereinstimmung mit seinen gegebenen Antworten. Wir empfehlen allen Nutzen die nationalgesinnten Parteien „Der III. Weg“, „Die Rechte“, „NPD“ und „AfD“ auszuwählen. Darüber hinaus kann man ja noch vier weitere Parteien mit in die Vorauswahl nehmen.

Hier geht`s zum „Wahl-O-Mat

Anbei die Beantwortung der Fragen 1 – 20 seitens des „III. Weg“:

 

1. Auf den Handel mit Finanzprodukten (z.B. Aktien) soll eine Steuer erhoben werden.

Ja Neutral Nein
[X] [ ] [ ]

 

Begründung:

Die globalisierte Finanzwirtschaft hat mit rücksichtsloser Zockerei und kapitalistischer Gier für Bankenkrisen gesorgt, deren Kosten am Ende vom Sparer und Steuerzahler getragen werden mussten. Eine Steuer auf den Handel mit Finanzprodukten kann nur ein erster Schritt zur Eindämmung des globalistischen Turbokapitalismus sein. DER III. WEG strebt langfristig ein Verbot der Börsenspekulation an und will eine raumgebundene Volkswirtschaft errichten.

 

2. Die Beteiligung außereuropäischer Investoren an Unternehmen in der EU soll stärker beschränkt werden.

Ja Neutral Nein
[X] [ ] [ ]

 

Begründung:

DER III. WEG setzt sich für eine raumgebundene Volkswirtschaft ein. Durch die Investitionsfreiheit ausländischer Konzerne verkommen lokale Unternehmen, deren Arbeitnehmer und ebenso die Grundversorgung zum Spielball internationaler Großinvestoren. Damit wird Know-how aus Deutschland abgezogen und der normale Angestellte leidet unter einem Gewinnoptimierungszwang.

 

3. Für die Besteuerung von Unternehmen soll es einen EU-weiten Mindestsatz geben.

Ja Neutral Nein
[ ] [ ] [X]

 

Begründung:

Die Partei DER III. WEG tritt für ein Bündnis europäischer Völker in einer Europäischen Eidgenossenschaft ein, nicht für eine grenzenlose und zentralistische EU. Die Unabhängigkeit der Staaten muss durch eine souveräne Innenpolitik gewährleistet sein. Demnach hat jeder Staat selbst zu entscheiden, welchen Besteuerungssatz er Unternehmen gibt.

 

4. Unternehmen sollen alle Steuern in dem Mitgliedsstaat zahlen, in dem sie ihre Gewinne erwirtschaften.

Ja Neutral Nein
[X] [ ] [ ]

 

Begründung:

Wenn ein internationales Unternehmen in Deutschland wirtschaftet und dort Gewinne einfährt, so haben diese natürlich auch dort Steuern abzuführen. Damit wird dem Steuerdumping und der Konkurrenz aus Billiglohnländern ein Riegel vorgeschoben.

 

5. Alle Banken sollen verstaatlicht werden.

Ja Neutral Nein
[X] [ ] [ ]

 

Begründung:

Die Partei DER III. WEG tritt für einen Deutschen Sozialismus ein, der Banken und Betriebe der Allgemeinen Daseinsfürsorge verstaatlicht. Gerade Banken und Versicherungen wie auch Unternehmen der allgemeinen Daseinsfürsorge sollen nicht unternehmerisch mit dem Ziel der Profitmaximierung arbeiten, sondern haben bedarfsorientiert der Bevölkerung zu dienen. DER III. WEG will sämtliche Privat- und Geschäftsbanken zu einer staatlichen Zentralbank zusammenführen.

 

6. Mitgliedsstaaten, die die EU-Regeln zur Begrenzung der Staatsverschuldung verletzen, sollen konsequent bestraft werden.

Ja Neutral Nein
[ ] [ ] [X]

 

Begründung:

DER III. WEG steht für eine Europäische Eidgenossenschaft als Verbund freier Völker. Den Kontrollwahn und Eingriffe der EU in die Souveränität der Nationalstaaten lehnen wir konsequent ab. Durch Lockerung der wirtschaftlichen Verzahnung, gerade durch Regulierung der Finanzwirtschaft, wird die Notwendigkeit einer solchen Kontrolle obsolet.

 

7. Die Europäische Union soll durch eigene Steuern Teile ihres Haushalts decken.

Ja Neutral Nein
[ ] [ ] [X]

 

Begründung:

Die Partei DER III. WEG lehnt sowohl den steigenden Zentralismus der EU, als auch die Alimentierung Brüsseler Bürokraten und deren verschwenderisches Handeln mit weiteren Steuern ab.

 

8. Die finanziellen Hilfen für wirtschaftlich schwächere Regionen in der EU sollen reduziert werden.

Ja Neutral Nein
[X] [ ] [ ]

 

Begründung:

Deutschland ist der Zahlmeister Europas. Die Partei DER III. WEG setzt sich für eine Europäische Eidgenossenschaft des fairen Austausches ein. Unterstützung von wirtschaftlich schwächeren Regionen soll nicht über die EU, sondern über individuelle Verträge mit gegenseitigem Nutzen zwischen den Einzelstaaten selbst ausgehandelt werden.

 

9. Jeder EU-Mitgliedsstaat soll selbst für seine Schulden haften.

Ja Neutral Nein
[X] [ ] [ ]

 

Begründung:

Die Partei DER III. WEG tritt für ein Bündnis europäischer Völker in einer Europäischen Eidgenossenschaft ein, nicht für eine grenzenlose und zentralistische EU. In diesem Bündnis unabhängiger Staaten soll selbstverständlich jeder Staat für seine Schulden selbst haften.

 

10. Deutschland soll an Stelle des Euro wieder eine nationale Währung einführen.

Ja Neutral Nein
[X] [ ] [ ]

 

Begründung:

Die Partei DER III. WEG setzt sich für eine nachhaltige Wirtschaftspolitik ein, die sich an Staatsgrenzen hält, verbunden mit einer Währung, die auf diese Staatsgrenzen zugeschnitten ist. DER III. WEG ist für die Wiedereinführung einer stabilen Deutschen Mark und die Abschaffung des Euros.

 

11. Die EU soll sich für die Einführung eines nationalen Mindestlohns in allen Mitgliedsstaaten einsetzen.

Ja Neutral Nein
[X] [ ] [ ]

 

Begründung:

Die Partei DER III. WEG steht allgemein für einen flächendeckenden und jährlich angepassten Mindestlohn ohne Ausnahmen. Ebenso muss eine Beteiligung der Arbeiter am Gewinn von Großunternehmen staatlich geregelt werden, was durch höhere Kaufkraft und bessere Arbeitsleistung die Wirtschaft stärkt. Managergehälter gehören im Gegenzug nach oben begrenzt. Dennoch soll der Mindestlohn national geregelt sein.

 

12. Unternehmen in der EU sollen sich auch dann zusammenschließen dürfen, wenn sie dadurch marktbeherrschend werden.

Ja Neutral Nein
[ ] [ ] [X]

 

Begründung:

Monopolstellungen einzelner Unternehmen und Großkapitalisten müssen politisch unterbunden werden. So tritt die Partei DER III. WEG für die Verstaatlichung von Schlüsselindustrien ein, damit eine Monopolstellung nicht auf Kosten der Endverbraucher ausgenutzt werden kann.

 

13. In der EU soll es für Aufsichtsräte von Unternehmen eine verbindliche Frauenquote geben.

Ja Neutral Nein
[ ] [ ] [X]

 

Begründung:

DER III. WEG steht für die Gleichstellung der Frau in der Gesellschaft. Eine Quotierung in Unternehmen ist jedoch kein geeigneter Weg und dient vor allem der Kosmetik. Einen Arbeitsplatz sollte sich Mann und Frau vor allem durch seine persönliche Eignung erwerben.

 

14. Die EU-Mittel für landwirtschaftliche Betriebe sollen gesenkt werden.

Ja Neutral Nein
[ ] [ ] [X]

 

Begründung:

Eine ökologisch verträgliche Landwirtschaft ist der beste Umwelt- und Menschenschutz. Genmanipulierte und menschenschädliche Erzeugnisse sind durch qualitativ hochwertige Produkte aus heimischen Landen zu ersetzen. Klasse statt Masse soll hier die Devise sein. Landwirtschaftliche Betriebe, welche diese Grundeinstellung teilen und gewährleisten, sollten weiterhin Zuschüsse erhalten.

 

15. Die Europäische Union soll Zuwanderung von Fachkräften aus Nicht-EU-Ländern fördern.

Ja Neutral Nein
[ ] [ ] [X]

 

Begründung:

Die Partei DER III. WEG stellt sich konsequent gegen die weitere Überfremdung der europäischen Völker durch raum- und kulturfremde Ausländer. Ohnehin sind nur die wenigsten der eingereisten Fremdländer Fachkräfte. Dem Fachkräftemangel muss man mit familienfreundlicher Politik, welche Nachwuchs fördert, und der Unterstützung junger Einheimischer im Schul- und Berufsleben entgegenwirken.

 

16. In Krisenzeiten sollen von Arbeitslosigkeit besonders betroffene EU-Staaten von den anderen
Mitgliedsstaaten unterstützt werden.

Ja Neutral Nein
[ ] [ ] [X]

 

Begründung:

Unterstützung von Staaten, welche unter einer Krise zu leiden haben, darf nicht von EU-Bürokraten, gesteuert durch die globale Finanzelite, bestimmt werden. Dies führt lediglich dazu, dass Banken gerettet und die Bürger des betroffenen Staates auf der Strecke bleiben. Solche Hilfen sollen auf nationaler Ebene beschlossen werden.

 

17. Auf Saatgut sollen weiterhin Patente erteilt werden können.

Ja Neutral Nein
[ ] [ ] [X]

 

Begründung:

Eine Monopolstellung in der Nahrungsmittelindustrie ist strengstens zu vermeiden. Eine qualitativ hohe Nahrung steht über den Gewinninteressen skrupelloser Großkonzernen. Aus diesem Grund fordert DER III. WEG eine Verstaatlichung von Versorgungsunternehmen zur Sicherstellung gesunder Ernährung.

 

18. Alle Asylsuchenden, die versuchen, über das Mittelmeer in die EU zu gelangen, sollen in ihre Heimatländer zurückgeführt werden.

Ja Neutral Nein
[X] [ ] [ ]

 

Begründung:

Durch den Zugang in die Sozialsysteme der EU werden falsche Anreize für sogenannte Flüchtlinge gesetzt. Wissen die Asylforderer, dass sie bei dem Versuch, europäischen Boden zu betreten, sofort zurückgeführt werden, wird sich niemand mehr auf den gefährlichen Weg über das Mittelmeer machen und es gibt auch weniger Tote durch Ertrinken.

 

19. Asylsuchende sollen in der EU proportional auf die Mitgliedsstaaten verteilt werden.

Ja Neutral Nein
[ ] [ ] [X]

 

Begründung:

Asylsuchende müssen konsequent zurückgeführt werden und nicht europäischen Staaten per Zwang zugeordnet werden. Staaten und Völker, welche die Überfremdung ablehnen, gilt es zu unterstützen und nicht zu gängeln.

 

20. Die EU soll private Seenotrettungsinitiativen im Mittelmeer unterstützen.

Ja Neutral Nein
[ ] [ ] [X]

 

Begründung:

Sogenannte „private Seenotrettungsinitiativen“ vollziehen nur im letzten Schritt den niederträchtigen Plan von Schleppern und veranlassen durch das Wecken falscher Hoffnung noch mehr sogenannte Flüchtlinge, sich auf dem Mittelmeer in Gefahr zu begeben.

 

 

Fortsetzung folgt…

1 Kommentar

  • Meine Stimme habt Ihr in jedem Fall.
    Der Wahl-O-Mat sieht das, wenig überraschend, genau so!
    An alle die hier mitlesen: bei der „Europawahl“ gibt es KEINE 5% Hürde! JEDE Stimme zählt!

    Jürgen 18.05.2019
  • Ein paar der unbequemeren Fragen haben die scheinbar nachträglich noch aus dem Programm genommen…
    Hier tauchen nämlich welche auf, die ich im Wahlomat noch nie gelesen habe.

    Fritz 13.05.2019
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