Erneut Messerangriffe arabischer Tatverdächtiger in Chemnitz

In Chemnitz ist es am Pfingstwochenende zu zwei Messerangriffen durch arabische Täter gekommen:

Im Zuge einer zunächst verbalen Auseinandersetzung griff ein 18-Jähriger Syrer einen 41-Jährigen Deutschen mit einem Messer an, wie Tag24 berichtete. Tatort war wieder mal die Chemnitzer Zentralhaltestelle welche regelmäßig Schauplatz schwerer Straftaten ist. Der Fall ist politisch brisant, da es sich bei den Opfern vermutlich um Sympathisanten einer örtlichen Bürgerbewegung handelt. Erst kürzlich kam es in der Nähe dieses Tatorts zu einem bewaffneten Angriff auf Deutsche durch syrische Tatverdächtige, wir berichteten.

Auch im Chemnitzer OT Sonnenberg kam es zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung, hier aber zwischen Ausländern: Nach einem Streit schlugen drei Libanesen und ein Syrer auf einen weiteren Libanesen ein. Dieser setzte im Kampf gegen die Gruppe ein Messer ein. Der OT Sonnenberg ist für überdurchschnittliche Kriminalität, hohen Ausländeranteil und allgemeine Verwahrlosung bekannt.

Messerangriffe von sogenannten Zuwanderern aus der islamischen Welt sind häufig Thema politischer Debatten. Oft wird dabei tatsachenwidrig behauptet, dass kein Zusammenhang mit den Ereignissen von 2015 belegbar ist. Für Sachsen liegen keine Zahlen zur Thematik vor. In Baden-Württemberg hingegen wurden Gewalttaten mit Messern erfasst. 30 % aller Tatverdächtigen stellten 2018 sogenannte Flüchtlinge. Seit 2014 verdreifachte sich die Zahl der Tatverdächtigen aus dieser Gruppe!