IHK fördert Volksaustausch

Der Geburtenrückgang, die Abwanderung in die westlichen Gebiete der Bundesrepublik, eine Überalterung der Gesellschaft, wachsende Krankenstände, eine wachsende Arbeitsunwilligkeit vieler Volksangehöriger und noch viele weitere Gründe mussten über kurz oder lang dazu führen, dass Löcher im Arbeitsmarkt entstehen. Die Chemnitzer Arbeitsagentur spricht derzeit von insgesamt 2000 Stellen, welche es nur in Chemnitz zu besetzen gilt.

Passend zum geplanten Fachkräfteeinwanderungsgesetzbeziehen auch die Überfremdunfsfeteschisten der Chemnitzer IHK zu der Frage wie diese 2000 Stellen zu besetzen sind Stellung:

Um diese zu besetzen, sind wir auf Migranten angewiesen, sagt der Präsident der Chemnitzer IHK Dieter Pfortner.

Dass die IHK mit ihren Aussagen im Geiste des kapitalistischen Systems agiert verwundert wenig. Die Schwemmung des Arbeitsmarktes mit fremdländischen Billiglohnarbeitern und die Zersetzung der homogenen Volksmasse dient dem Selbsterhalt des Systems. Wir nationalrevolutionären Sozialisten vertreten zur Problemlösung selbstverständlich andere Ansätze, um freie Stellen auf dem Arbeitsmarkt nachhaltig zu besetzen. So fordern wir seit je her die Förderung kinderreicher deutscher Familien durch verschiedenste Programmpunkte, da einzig in unseren Nachkommen auch unsere Zukunft liegen kann.

Wir fordern unter dem Schlachtruf Die Maschinen zu den Arbeitern und nicht der Arbeiter zu den Maschinen eine radikale Umstrukturierung der Wirtschaftspolitik, welche dem Massenwegzug, vor allem aus Mitteldeutschland, entgegen wirken soll. Außerdem haben wir erkannt, dass Arbeit adelt und die asozialen Hartz4-Gesetze abzuschaffen sind. Zum einen sind Arbeitsverweigerer für ihr Unwillen nicht zu belohnen und Menschen die unverschuldet in die Arbeitslosigkeit gerutscht sind, nicht auf selbige Stufe zu stellen, sondern möglichst schnell wieder in Arbeitsprozesse zu integrieren. Allein diese drei Beispielforderungen verdeutlichen, dass es Lösungen abseits der Scheinmaßnahmen der volksaustauschenden Kapitalisten gibt, welche nachhaltig und zukunftsorientiert unsere Wirtschaft am Laufen halten können.





2 Kommentare

  • Es ist doch verwunderlich, wie realitätsfremd und ekelhaft sich manche Institutionen gebärden. Blicken wir doch einmal in die Vergangenheit: Einst zählte unser schönes Deutschland rund 70.000.000 Einwohner mit einem Ausländeranteil von weniger als einem Prozent. Und was hatte Deutschland für einen grandiosen Ruf in der Welt! Unsere technischen Errungenschaften wurden bewundert, unsere Architektur war beispiellos; Sowohl sportlich als auch intellektuell konnten wir uns mit jedem Land der Welt meßen und brauchten keinen Vergleich zu scheuen.

    Und heute steht die BRD bei rund 86 mio. Einwohnern, mit einem Ausländeranteil von recht genau 25% und wie ist die heutige Lage?
    Richtig, über Deutschland lacht die ganze Welt. Flughäfen werden über Jahrzehnte nicht fertig, Straßen, Schulen und Universitäten zerfallen. Sportliche Höchstleistungen sind zur Seltenheit geworden und vom Bildungsniveau, vor allem bei dem der Jugend, wollen wir besser gar nicht erst anfangen. Unsere Architektur ging freilich auch verloren, so sieht ein heute neu gebautes Haus in Stuttgart exakt so aus wie ein beliebiger Neubau in Frankreich oder Polen; Dahin ist die Einzigartigkeit; aber hallo, Einfalt und Langeweile.

    Also bitte möge man mir erklären, WAS die Migranten heute besser machen als es das deutsche Volk ohne sie konnte? Was ist es?
    Möchte sagen, nichts und nicht das Geringste. Mit 70 mio. Menschen ging es uns wesentlich besser und wir brauchten niemanden; Hatten weltweit viele Freunde und waren hoch angesehen.

    Neid und Mißgunst sorgten dann für die heutige Situation, für die wir keine Schuld tragen.

    Thomas G. 11.06.2019
  • Danke für die klaren Worte.

    Siegfried Richter 08.06.2019