Niederländischer Einwanderungsminister fälscht Statistiken zur Ausländergewalt

Die Niederlande ist das vermeintliche Musterbeispiel eines perfekt untergeordneten EU-Staates, welcher Asylbewerber aufnimmt und wo es angeblich keine Probleme zwischen den Kulturfremden und der einheimischen Bevölkerung gibt. Doch das stimmt wenig überraschend nicht, wie nun wieder einmal öffentlich wurde. Denn der niederländische Einwanderungsminister Mark Harbers von der „konservativen“ Volkspartij voor Vrijheid en Democratie (VVD) hat schlicht einen Bericht zur Ausländerkriminalität manipuliert. Durch das einzelne Voranstellen von ,,harmlosen“ Delikten, wie z. B. Ladendiebstahl und das Zusammenfassen von schweren Straftaten, wie Mord und Vergewaltigung in die Rubrik „Andere“, wurde versucht, der Realität die rosa-rote Brille aufzusetzen. Natürlich streitet er solche Vorwürfe, wie sie unter anderem von Geert Wilders, dem Vorsitzenden der zionistischen aber einwanderungskritischen Partei für Freiheit, erhoben werden, ab. Dass die VVD eigentlich als „konservativ“ gilt und angeblich einen immigrationskritischen Kurs vertritt zeigt erneut, dass die heutigen „Konservativen“ in keinem Deut besser sind als die offen einwanderungsbefürworteten linken Parteien. Das Schönen von Statistiken ist man auch hierzulande gewohnt, schließlich müssen die negativen Begleiterscheinungen der Einwanderung möglichst vertuscht werden. Und auch hierzulande sind dabei „konservative“ Christdemokraten immer wieder beteiligt.