„Seenotrettung“ und Schlepperbanden arbeiten eng zusammen (+Video)

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) und der etwas kleingebliebene Außenminister Heiko Maas (SPD) kritisieren die italienischen Behörden für die Inhaftierung der „Sea-Watch 3“-Kapitänin, Carola Rackete. Rackete war in der Nacht zu Samstag beim Anlegen in Lampedusa festgenommen worden, nachdem mehr als zwei Wochen lang kein Land die 40 illegalen Ausländer der „Sea-Watch 3“ aufnehmen wollte. Nachdem die Überfremdungsbefürworter der „Sea-Watch 3“ ohne Erlaubnis im talienischen Hafen von Lampedusa anlegten, dabei noch ein Schiff rammten, klickten bei der Kapitänin alsbald die Handschellen. Hausarrest!

Daraufhin konnte man wieder von der Gutmenschenmafia das pseudo-humanitäre Geschwätz vernehmen: „Menschenleben zu retten ist eine humanitäre Verpflichtung. Seenotrettung darf nicht kriminalisiert werden.“ lallt Maas die gleichen Phrasen wie seine Parteigenossin Dreyer, welche sich wie folgt äußert: „Seenotrettung sei eine humanitäre Verpflichtung und kein Verbrechen.

Seenotrettung wird in Italien übrigens mit Schlepperei bzw. Beilhilfe zur illegalen Migration übersetzt.

Ein Originalvideo der europäischen Grenzschutzagentur FRONTEX vom 22.6.2019 zeigt, wie die Menschenschlepper heute vorgehen. Ein Fischerboot schleppt ein Holzboot aufs offene Meer, die illegalen Migranten verstecken sich unter Deck. Auf hoher See steigen die dann in das nicht seetüchtige Holzboot und erzeugen damit selbst ihre Seenot. Nach italienischen Berichten kam das Fischerboot nicht aus Libyen, sondern aus Tunesien. Die Schlepper wurden vor der Küste der italienischen Insel Lampedusa gestellt und verhaftet. Erinnert doch alles sehr stark an den Fall um die „Sea-Watch 3“.





2 Kommentare

  • Daß es hier mitnichten um die Rettung von Menschen in Not geht, beweist schon die Tatsache, daß die „zu rettenden“ Menschen stets nach Italien oder Griechenland gebracht werden und niemals in ihr Heimatland. Wenn jemand wirklich Schiffbruch erleidet, sollte man doch annehmen, daß er nach seiner Rettung unbedingt nach Hause möchte; Daran erkennt man den Unterschied zwischen einer echten Notlage und reinem Schmarotzertum.
    Eigentlich sollten längst die Verantwortlichen für das Lybien-Desaster vor Gericht gestellt werden, namentlich die NATO mit Vereinigten Staaten von Amerika, denn wer hat denn Lybien einst destabilisiert? Noch vor weniger als einer Dekade funktionierte der lybische Staat sehr gut und die Menschen konnten dort ein normales Leben führen. Doch einigen Machthabern und Entscheidungsträgern dieser Welt passte das ganz und gar nicht…
    Hätten sich die sogenannten Westmächte nicht dazu entschieden, Lybien dem Krieg, Not und Elend preiszugeben, würde sich auch heute von dort aus keiner auf den Weg nach Norden machen. Die Hauptleidtragenden sind nun die Italiener, welche mit der Misere eigentlich überhaupt nichts zu tun haben sollten, aber leider das Pech haben, aus geographischer Sicht Afrika sehr nahe zu stehen.
    Italien hat jetzt nur einen Vorteil gegenüber vielen anderen europäischen Ländern: Es verfügt über eine Regierung, die den Wert ihres Volkes erkannt hat und es zu erhalten sucht, während diverse linke Regierungen nur der völkischen Zersetzung zuarbeiten, natürlich unter dem Vorwand, nur „helfen“ zu wollen.
    Was für ein Irrsinn… Und noch vor 40 oder 50 Jahren wäre es absolut undenkbar gewesen, daß jeder Mensch einfach nach Belieben in ein Land reist, um dort zu bleiben. Damals galt eine Landesgrenze noch nicht als etwas Böses, sondern war völlig normal und selbstverständlich.

    Thomas G. 01.07.2019
  • 80 Negerlein auf dem Weg zu uns! Der deutsche Steuermichel wird’s schon bezahlen.

    Claus 01.07.2019

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