Aktionen gegen den CSD in Leipzig

Auch in Leipzig fand, wie in zahlreichen Städten Deutschlands, ein sogenannter „Christopher Street Day“, also eine Demonstration der Homosexuellen-Lobby statt. In verschiedenen Städten hat unsere Bewegung bereits dagegen Aktionen und Kundgebungen organisiert, so etwa in Siegen oder Gera. Am 27.07. gibt es in Siegen eine erneute Gegenkundgebung von unseren örtlichen Aktivisten. Doch auch in anderen Städten regt sich der Widerstand, wie am vergangenen Samstag in Leipzig.

Bereits im Vorfeld wurden zahlreiche Flugblätter und weitere Werbemittel verteilt, um auf unsere Gegenpositionen aufmerksam zu machen. Während der „CSD“ für noch mehr aggressive Homosexuellen-Propaganda steht, stehen wir für den besonderen Schutz der einzig zukunftsschaffenden Gemeinschaft, der Familie. Doch nicht nur im Vorfeld, sondern auch direkt auf dem „CSD“ selber übten wir unseren Protest aus.

Hunderte Papierschnipsel mit der klaren Aussage „CSD stoppen!“ und Forderungen sowie Netzseite unserer Partei fanden ihren Weg zu den verblendeten Teilnehmern der Demonstration. Schon kurze Zeit später vergossen betroffene Linksradikale in den sozialen Netzwerken ihre Tränen zu dieser Aktion und weiteren Unmutskundgaben Leipziger Bürger.

 

Hunderte Schnipsel machten die Botschaft klar: CSD stoppen!

 

Damit regt sich auch in der Messestadt der Widerstand gegen die öffentliche Propagierung von Homosexualität. Denn das Ziel der Herrschenden ist im Gleichschritt mit der zunehmenden Überfremdung unseres Landes und der immer höher auferlegten Hürden, Wohlstand und Kinderreichtum miteinander zu vereinbaren, auch die moralische Zersetzung der natürlichen Familie, indem man sie gegenüber homosexuellen und anderen „modernen“ Lebensgemeinschaften zunehmend als „reaktionär“ und überlebt herabsetzt, obwohl sie die einzige Grundlage für ein stabiles Wachstum des Volkes ist.

 

 

 





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