Hockenheim: Neger schlägt Bürgermeister krankenhausreif

Der scheidende Oberbürgermeister Hockenheims (Baden-Württemberg), Dieter Gummer, ist vor seinem Wohnhaus im pfälzischen Böhl-Iggelheim von einem Unbekannten angegriffen und schwer verletzt worden. Der Täter schlug den 67-jährigen Kommunalpolitiker am Montagabend vor dessen Privathaus im Hof des Gebäudes unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Gummer stürzte durch den Schlag und schlug mit dem Kopf auf dem Boden auf. Er wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Das teilte das Polizeipräsidium Rheinpfalz am Dienstag mit und machte dabei auch Angaben zum Aussehen des Täters, welche flächendeckend in der Berichterstattung verschwiegen werden. Der etwa 40 Jahre alte Tatverdächtige wurde nämlich als dunkelhäutig und schlank beschrieben. Laut Polizei sprach er Deutsch mit leichtem Akzent.

Dies passt natürlich nicht in das Bild, welches die bundesdeutschen Medien so gerne zeichnen. Gewalt gegen Politiker darf es ja nur von rechtsradikalen Deutschen geben.





1 Comment

  • Wäre dieser Angriff von seiten eines gewaltbereiten Nationalisten verübt worden, würde der Schrei nach einer härteren Gangart gegen Rechts noch lauter als bisher. Müsste nun also nicht der Ruf nach einer härteren Bestrafung von straffälligen Migranten lauter werden? Gilt nicht gleiches Recht für alle? Von einer Abschiebung wird man ja noch träumen dürfen… was natürlich nicht geht, schon gar nicht als Bestrafung; Denn ist der Migrant einmal abgeschoben, kann er ja nicht mehr unsere langweilige, deutsche Kultur bereichern, so zumindest die kranke Sichtweise diverser „Volkszertreter“.

    Thomas G. 17.07.2019

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