Plädoyer für eine radikale nationalistische Umweltschutzpolitik

Bei dem folgenden Beitrag handelt es sich um einen Diskussionsartikel, um die notwendige Thematisierung der ökologischen Frage durch den modernen Nationalismus anzustoßen. Notwendigerweise können dabei nicht alle Punkte bis zum Erschöpfen dargelegt werden, dennoch soll damit der erste Schritt für eine radikale nationalistische Umweltschutzpolitik geleistet und notwendige (Selbst)Kritik angesprochen werden.

Die nationale Position „Umweltschutz ist Heimatschutz“ ist klar und für viele war damit lange Zeit alles gesagt. Doch in der Praxis gingen die Ausführungen hierzu meist nicht über ein Schächtverbot und das Gebot, keinen Müll in den Wald zu werfen, hinaus. Gegebenenfalls soll Massentierhaltung noch eingeschränkt werden und Glyphosat nachhaltig verboten werden. Die organisierte nationalistische Bewegung hat kein grundlegendes Thesenpapier zum Thema Umweltschutz in den letzten Jahrzehnten hervorgebracht. Einzig positiv herausgestochen ist hier die Zeitschrift Umwelt & Aktiv und vereinzelte Einzelerscheinungen. Insbesondere das Thema Energiemix wurde vom nationalrevolutionären Lager verschlafen und so konnte die neo-liberale „Rechte“ die uneingeschränkte Deutungshoheit in Umweltschutzfragen gewinnen. Eine kritische Betrachtung des Systems ging hierbei verloren. Es wird Zeit für eine schonungslose und unbequeme Betrachtung des Topos, dass der antideutschen Grünen-Partei so viel Auftrieb gegeben hat.

Vorweg sei gesagt, dass hier nicht die Frage geklärt werden soll, ob es nun einen menschengemachten Klimawandel, keinen Einfluss des Menschen auf den Klimawandel oder überhaupt keinen Klimawandel gibt. Ebenso außen vor bleibt die Diskussion über Vor- und Nachteile des E-Autos. Generell soll es in erster Linie darum gehen, warum sich die nationalrevolutionäre Bewegung nicht gegen – sondern für eine massive Steigerung von erneuerbaren Energien einsetzen sollte. Das heißt ein klares Bekenntnis zu Wind- und Sonnenenergie sowie Geothermie und eine deutliche Forderung zu einem raschen Absenken des Anteils von Kohle-, Atom- und Gasenergie am Energiemix.

 

Autarkie statt Abhängigkeit vom Weltmarkt

Erdöl, Erdgas und Kohlevorkommen gehören in der Welt einigen wenigen, sehr reichen Konzernen. Für diese Vorkommen wurden und werden daher Kriege geführt. Öltanker havarieren und verseuchen die Weltmeere. Der Kriegstreiber Nummer eins ist das Land, in dem die meisten großen Ölkonzerne wie Exxon oder Shell ansässig sind: die USA. Öl, Erdgas und Kohle sind bekanntlich nicht endlos vorhanden und die Vorkommen werden immer schneller ausgebeutet, da der Bedarf stetig steigt. Durch fragwürdige Techniken wie das Fracking müssen daher immer schwieriger erreichbare Quellen erschlossen werden. Die letzten großen leicht erreichbaren Vorkommen sind Schauplatz gegenwärtiger oder möglicherweise kommender Kriege. So in Venezuela, im Mittelmeer vor dem Libanon und Syrien, in Syrien im Iran und im Irak. Die Verlierer dieser Auseinandersetzungen sind zahlreich, die Gewinner einige wenige Mächtige dieser Welt.

Deutschland ist aufgrund seiner engen Westbindung stark auf diese internationalen Konzerne angewiesen. Ein Umstand, der zu Recht kritisiert wird. Alternativ wird häufig eine enge Partnerschaft mit Russland angepriesen, da auch Russland über große Erdgasvorkommen verfügt. Doch auch das russische Erdgas befindet sich in der Hand einiger weniger Oligarchen, die gewisse Ähnlichkeiten zu ihren amerikanischen Oligopolistenpendants aufweisen. Zu Recht kritisiert „Der III. Weg“ daher Russland als andere Seite ein- und derselben Medaille. Das Ziel nationaler Politik muss die größtmögliche Autonomie sein und dieses Ziel kann nicht durch den Wechsel von einer Abhängigkeit in die nächste erreicht werden. Wenn man ehrlich ist, handelt auch Russland nicht anders als die USA im Bezug auf seine außenpolitischen Ziele, wenn man allein Russlands imperialistische Aggression in der Ukraine betrachtet.

Allein das absehbare Ausbluten der globalen Erdöl- und Erdgasvorkommen lässt keinen anderen Schluss zu, als dass schnellstmöglich eine drastische Senkung des Bedarfs dieser Vorkommen nötig ist. Auch wenn sich manche Prognosen, wie die des Club of Rome aus dem Jahre 1972, dass das Erdöl 1992 endgültig zur Neige gehen würde, nicht bestätigt haben, sind die Vorkommnisse nicht endlos. Zur Logik des Kapitalismus gehört das permanente Wachstum. Nach dieser – systemimmanenten – Logik, werden die nötigen Ressourcen einfach als gegeben angesehen. Deshalb wird davon ausgegangen, dass sich die nötigen Vorkommen schon irgendwo auftreiben lassen und man daher einfach wie gehabt weitermachen kann.

Doch auch der Gedanke nationaler Souveränität verpflichtet zu einem Kurswechsel, denn Deutschland verfügt weder über das eine noch über das andere, bleibt daher abhängig von Fremdmächten.

Deutschland verfügt über Kohlevorkommen, einige Atomkraftwerke sowie Wind-, Wasser- und Sonnenenergie als auch die Möglichkeiten der Geothermie. Auch Kohle ist nicht unbegrenzt vorhanden. Auch hier ist daher absehbar, dass ein Ausstieg erfolgen muss. Zudem wird für die Kohle Stück für Stück deutscher Heimatboden plattgemacht, Wälder werden abgeholzt und Dörfer verschwinden. Zurück bleibt eine karge Wüstenlandschaft. Ein gnadenloser Raubbau an der Natur! Die Atomenergie mag seit Tschernobyl sicherer geworden sein, wenngleich Fukushima beweist, dass es keine hundertprozentige Sicherheit gibt. Ein entscheidender Nachteil bleibt jedoch der Atommüll, der weder natürlich abgebaut noch sicher entsorgt werden kann. Stets bleibt ein Risiko für nachfolgende Generationen durch Radioaktivität, die in das Grundwasser eindringen kann.

Klar heißt aber auch, dass eine verantwortungsvolle ökologische Wende nichts mit der „Energiewende“ unter Merkel zu tun hat. Diese importiert den Strom schlicht aus Nachbarländern, um sich selbst über die scheinheilige Trickserei Stimmen zu sichern. Eine verantwortungsvolle Politik würde niemals über Nacht mit noch nicht dafür reifen Technologien eine 180 Grad Wende vom Zaun brechen, nur um bei einigen Landtagswahlen die Stimmenverluste zu reduzieren. Es geht also nicht, wie heute, darum, kurzfristig irgendwelche Wenden herbeizuführen, sondern eine langfristige Politik zu betreiben. Der Staat unserer Prägung würde etwa entsprechende Forschungen und Entwicklungen massiv vorantreiben und unterstützen, um auf Jahre gesehen einen vernünftigen und sicheren Wechsel zu ermöglichen.

 

Nationalrevolutionäre Veränderung statt bürgerlicher Status-Quo

Trotz dieser unbestrittenen und gravierenden Probleme der genannten Energiequellen hat sich das „rechte“ Lager vor allem auf Sonnen- und Windenergie eingeschossen. Vereinfacht und nüchtern zusammengefasst lautet die Quintessenz rechter Energiepolitik: Es ist so weit alles in Ordnung. Es muss sich nichts ändern. Erneuerbare Energien gefährden den Wohlstand. Bestenfalls soll sich in vielen Jahrzehnten der Anteil erneuerbarer Energien erhöhen, ohne fossile Vorkommen geht es einfach nicht. Eine konservative Haltung, die auf die Wahrung des Status quo abzielt.

Es ist einleuchtend, warum sogenannte „Rechtspopulisten“ diese Positionen vertreten. Ihre bürgerliche Wählerschaft glaubt fest an den guten Kern des Systems. Diese Wählerkreise sind „rechts“, weil Sie Angst um ihre Vermögenswerte haben. Sie stört an der Einwanderung nicht der drohende Volkstod. Sie fürchten um den Wert der eigenen Immobilie, wenn das Asylheim unverschämterweise in der eigenen Nachbarschaft aufmacht. Gegen die Einwanderung von „Fachkräften“ haben Sie jedoch nichts einzuwenden. Nichts fürchten diese Menschen mehr als Wohlstandseinbußen und daher ist ihnen auch jede revolutionäre Veränderung mit ihren möglichen Risiken ein absoluter Graus. Solange in Ihnen die absurde Hoffnung besteht, in die fünfziger, sechziger oder auch achtziger Jahre zurückkehren zu können, sprich das System zu reformieren, werden Sie sich gegen jede revolutionäre Veränderung sträuben.

Dem kapitalistischen Wirtschaftssystem stehen sie hingegen nicht kritisch gegenüber. Mit der Angst vor Veränderung und den möglicherweise drohenden Wohlstandseinbußen sind sie daher leicht zu ködern. Entsprechend sind auch die Kommentare gegenüber den umstrittenen „Fridays for Future“ Demonstranten, die sich oftmals darauf beschränken, ihnen vorzuwerfen, dass sie erst einmal arbeiten gehen sollen. Das soll, um keine Missverständnisse zu verbreiten, keine Stellungsnahme für diese Demonstrationen sein, wer aber als neoliberaler „rechter“ Politiker einen Großteil der Jugendlichen, die daran teilnehmen, entsprechend diskreditiert, treibt sie zwangsläufig in das Lager der Linken.

Als Nationalrevolutionär hat man jedoch längst erkannt, dass dieses System keine Fehler hat, sondern der Fehler ist. Die Fehlentwicklung hat nicht 2015, 2000 oder 1980, sondern von Anbeginn des Systems eingesetzt. Das Ziel der nationalrevolutionären und sozialistischen Bewegung kann daher nicht die Konsolidierung bestehender – falscher – Wertsetzungen sein, wie dem allein glücklich machenden Wohlstand. Der Kapitalismus hat die Deutschen Stück für Stück von einer organischen Weltanschauung entfernt und zu nihilistischen Konsumenten gemacht. Organische Weltanschauung bedeutet, den Menschen als Teil der Natur zu sehen. In der Praxis muss daraus die Erkenntnis folgen, dass man auch den eigenen Umgang mit der eigenen Umwelt hinterfragen sollte. Dabei sollte man auch den eigenen Lebenswandel hinterfragen, in dem massenhafter Konsum von möglichst billigem Fleisch und Autofahren auf kürzesten Strecken oftmals Alltag sind. Auch hierin spiegelt sich der liberalkapitalistische „Höchstwert“ der individuellen Freiheit wieder.

Innerhalb der „rechten“ Filterblase kursieren viele Artikel aus häufig dubiosen Quellen, die insbesondere die Windenergie anprangern. Da Solarenergie und Biogasanlagen als mögliche weitere Energiequellen weitestgehend unumstritten sind, soll sich hier auf die Kritik der Windenergie konzentriert werden. Es würden massenweise Vögel durch die Windräder getötet, für den Bau von Windrädern würden gigantische Flächen Wald abgeholzt werden, der Lärm von Windrädern ist unerträglich, sie verschandeln die Landschaft und können auch nicht permanent Strom erzeugen. Außerdem liegen keine ausreichenden Netze vor, um den Strom, der oftmals im Norden der Republik erzeugt wird, in die Gegenden vor allem im Süden und Westen zu transportieren, wo der Bedarf gegeben ist. Natürlich ist die Energiewende nicht von heute auf morgen im Gesamten umsetzbar. Ebenso sind manche Technologien freilich noch ausbaufähig. Doch entscheidend ist der politische Wille zu einer Veränderung, der im kapitalistischen System so freilich nicht gegeben ist. Denn für große Konzerne mit starken Lobbyverbänden wie E.ON ist es billiger alte Anlagen in Betrieb zu erhalten, statt in teure und langatmige Forschungsprojekte sowie große Veränderungen zu investieren.

Die Leistungsfähigkeit von Windrädern hat sich heute deutlich gesteigert. Eine moderne Windkraftanlage erzeugt heute jährlich so viel Strom, wie 2000 Haushalte in einem Jahr verbrauchen. [1] Um die Leistung eines Atomkraftwerkes zu ersetzen, braucht es etwa 200 moderne Windkrafträder. Um alle 17 deutschen Atomkraftwerke zu ersetzen bräuchte es 3400 Windräder. [2] Der Anteil von erneuerbaren Energien erreichte im vergangenen Jahr erstmals in etwa das Niveau aus Braun- und Steinkohle zusammen. [3] Die These vom Flächenfraß durch Windräder ist falsch. Tatsächlich hat eine Windkraftanlage eine Fundamentfläche von 300 Quadratmetern. Die meisten Windräder stehen auf Agrarflächen, wobei der überwiegende Teil dieser Felder auch weiterhin für die Landwirtschaft genutzt werden kann. [4] Für den Abbau von Rohstoffen im Tagebau, also der Braunkohle, wurden zum Vergleich im Jahr 2015 allein 27,5 Quadratkilometer Fläche verbraucht. [5] Das entspricht 27,5 Millionen Quadratmetern oder dem Fundament von 91.666 Windkraftanlagen. Auch für Windkraftanlagen werden Bäume abgeholzt – das steht jedoch in keinem Verhältnis zu den riesigen Baugruben, die der Tagebau zurücklässt.

Windkraftanlagen arbeiten nur dann, wenn auch Wind geht. Deshalb werden Windkrafträder an strategisch günstigen, weil windreichen Orten aufgestellt. Viele davon befinden sich in großen Parks in der Ostsee. Ein tatsächliches Problem ist der nötige Netzausbau, um den im Norden produzierten Strom über das Land zu verteilen. Hierfür ist ein verstärkter Netzausbau vonnöten. Das ist tatsächlich kostspielig. Außerdem gibt es Widerstände gegen den Bau von sogenannten Hochstromautobahnen. Dies ist ein berechtigtes Argument, insbesondere wenn man für möglichst wenige Staatsausgaben und entsprechend generell niedrigere Steuern eintritt. Als Nationalrevolutionär sollte man sich allerdings bewusst sein, dass manche revolutionären Veränderungen kostspielig sind und sicherlich nie von wirklich jedem gut geheißen werden. Da man sich aber grade als Nationalrevolutionär nicht von tagespolitischen Stimmungen den Kurs vorgeben lassen sollte, sondern eine nachhaltige Politik anstreben sollte, muss hier abgewogen werden, ob man nicht in den sauren Apfel beißt. Es geht schließlich um die Zukunft der kommenden Generationen unseres Volkes, die heute keine Stimme haben.

Windräder sorgen für ein Massensterben von Vögeln lautet die am meisten verbreitete Kritik an den Anlagen. Es stimmt, dass Vögel von Windrädern getötet werden. Hermann Hötker vom Michael-Otto-Institut im Naturschutzbund Deutschland (Nabu) schätzt, dass die tatsächliche Zahl der getöteten Vögel in Deutschland „Irgendwo zwischen 10 000 und 100 000 pro Jahr“ liegt. [6] Das würde bei derzeit etwa 20 000 bundesweit installierten Windkraftanlagen etwa zwei bis zwanzig getötete Vögel pro Jahr bedeuten. Natürlich kann man über eine vage Schätzung diskutieren und sicher gibt es auch höhere Schätzungen. Dabei lohnt sich ein Spaziergang zu einem Windkraftwerk in der eigenen Umgebung für einen eigenen Eindruck. Mal ehrlich: Sieht das Umfeld eines Windkraftwerkes wirklich wie ein Schlachtfeld aus? Zum Vergleich: Laut dem Naturschutzbund sterben jährlich 100 Millionen Vögel durch das Fliegen gegen Fenster. [7] Die Gleichen, die den Vogeltod durch Windräder kritisieren, sagen oftmals aber nichts gegen Massentierhaltung und täglichen Fleischkonsum.

Bei einem solchen Spaziergang kann man auch den Punkt Lärm abklären, denn wirklich Krach macht ein Windrad nicht. Übrig bleibt der Punkt der Landschaftsverschandelung. Das ist freilich eine Geschmackssache, wobei zumindest die weitläufigen Agrarflächen, ob mit oder ohne Windpark, dem gesunden Volksempfinden nach optisch nicht spektakulär sind. Zudem gab es in der Vergangenheit durch die Industrialisierung und ihre Folgen Eingriffe in die Natur, gegen die diese absolut vernachlässigbar sind.

 

Sozialismus und Ökologie

Eine spannende Frage im Bezug auf erneuerbare Energien ist, wer davon eigentlich profitiert? Einer Theorie zufolge, wären erneuerbare Energien Teil eines Plans der „Unantastbaren“, die damit Deutschlands Untergang beschleunigen wollen und die Wirtschaft schwächen wollen. Theorien über die „Unantastbaren“ sind immer schwierig, da sie schwer belegt oder widerlegt werden können. Üblicherweise wird jedoch davon ausgegangen, dass die „Unantastbaren“ das Volk mit Brot und Spielen ruhig halten wollen, um so seinen Untergang unbemerkt vollstrecken zu können. Wenn die deutsche Wirtschaft jedoch geschwächt wird, sich die Not im Volk mehrt, sorgt dies dann nicht eher für ein Erwachen des Volkes? Wacht der deutsche Michel nicht grade dann auf, wenn er bittere Not leidet? Ausgehend von dem Standpunkt, dass sich die deutsche Wirtschaft bereits überwiegend in der Hand von einigen wenigen Superreichen befindet, würde hier dann überhaupt ein Wandel stattfinden? Hackt hier eine „unantastbare“ Krähe der anderen ein Auge aus?

Es ist Fakt, und mit logischem Menschenverstand ersichtlich, dass sich Kohle, Öl und Gas in den Händen einiger weniger Konzerne befinden, die oftmals eine Oligopolstellung ausüben. Bei den erneuerbaren Energien schaut es jedoch anders aus. Interessanterweise befanden sich einer Statistik aus dem Jahre 2012 zufolge 60 Prozent der Erneuerbare-Energien-Anlagen in der Hand von Privatpersonen, Projektierern und Landwirten, während sich nur 13 Prozent in der Hand von Banken und Fonds befanden. [8] Das ist dadurch erklärbar, dass sich häufig kleine Gemeinschaften zusammenschließen, um ein Windrad zu betreiben oder Privatpersonen eine Solaranlage besitzen. In der Praxis profitieren hier also der Mittelstand und die Landwirtschaft und nicht internationale Großkonzerne und Hochfinanz. Ebenso falsch ist auch die These, Deutschland würde gezielt Opfer der „Erneuerbaren-Energien-Kampagne“ werden, während andere Länder ausschließlich auf Kohle und Atomkraft setzen.

Die meisten Investitionen in erneuerbare Energien setzte 2012 die Volksrepublik China mit 65,1 Milliarden US-Dollar, gefolgt von den USA mit 35,6 Milliarden Dollar. [9] Indien investiert derzeit in den Bau von riesigen Offshore-Windparks. Gleichzeitig muss auch vor Vorstellungen wie denen eines „grünen Kapitalismus“ gewarnt werden. Der Kapitalismus als wirtschaftliche Ideologie des ewigen Wachstums und Primatsetzung der Gewinnmaximierung kann niemals „grün“ im Sinne eines wirklichen ökologischen Bewusstseins sein. Natürlich haben mittlerweile auch findige Unternehmer bemerkt, dass sich mit einem „grünen“ Eindruck Geld verdienen lässt. Vegetarische und vegane Produkte beispielsweise sind heute überall zu haben, während sie vor wenigen Jahren noch ein absolutes Nischenprodukt waren. Damit reagiert die Industrie aber nur auf eine neu entstandene Marktlücke, hat aber nichts von sich aus zur ökologischen Lage beigebracht. Inwieweit viele der Produkte überhaupt wirklich ökologisch sind oder nur den Schein geben, steht noch einmal auf einem anderen Blatt.

Abschließend lässt sich folgendes bilanzieren: Erneuerbare Energien tragen zu einer größeren Unabhängigkeit Deutschlands vom Ausland bei. Sie befinden sich in Hand von vielen Eigentümern anstelle einiger weniger Konzerne, die einigen wenigen Personen zu großer Macht verhelfen. Der Abbau fossiler Rohstoffe hat ein bedrohliches Ausmaß angenommen, das schon bald zu ernsten Problemen führen wird. Erneuerbare Energien sind daher eine absolute Notwendigkeit. Links-Grüne gehen auf der Grundlage ihres kosmopolitischen Weltbildes davon aus, dass Probleme nur global gelöst werden können. Tatsächlich sorgt jedoch eine Politik, die Deutschlands Unabhängigkeit vom Ausland stärkt, dafür, dass den Kriegstreibern und den internationalen Großkonzernen ihr Absatzmarkt genommen wird. Deshalb ist die Forderung nach dem konsequenten Ausbau des Anteils erneuerbarer Energien ein logischer Bestandteil des Zieles einer raumgebundenen Volkswirtschaft. Wir haben keinen wirklichen Einfluss darauf, was in anderen Ländern geschieht. Aber unsere Wirtschaft und den Schutz unserer Umwelt können wir selbst in die Hand nehmen!

 

Die Grünen und die Versäumnisse des nationalen Lagers

Die Grünen sind, wie die letzten Wahlen erneut gezeigt haben, unzweifelhaft die Profiteure des wachsenden ökologischen Bewusstseins. Dabei kommt ihnen zugute, dass viele politisch Uninteressierte die Partei mit Natur- und Tierschutz assoziieren, ohne über die weiteren politischen Ansichten der Partei irgendetwas zu wissen. Insbesondere bei der Jugend ist diese Vorstellung weit verbreitet. Dass die Grünen als bürgerliche Partei, die längst ihren Frieden mit dem Kapitalismus geschlossen hat, die ökologischen Fragen unserer Zeit nicht annähernd beantworten kann, steht für uns fest, ist aber der Masse nicht im Geringsten bekannt. Die Grünen wollen innerhalb eines zwangsläufig umweltzerstörenden Systems das Korrektiv bilden, können dabei aber nur Schönheitsreparaturen leisten. Gleichzeitig trauen sie sich an diverse ökologische Fragen – Überbevölkerung, Zusammenhang zwischen Migration und Ökologie, die Umweltzerstörungen in Asien und Afrika, Schächtverbote – nicht heran, sondern begrenzen sich oft auf Symbolpolitik.

Ihnen springen dabei diverse Vorfeld- und Unterstützergruppen beiseite. Gemein ist ihnen bzw. den politischen Funktionären eine Selbstverortung im „linken Lager“. Dabei war der Umweltschutz noch vor wenigen Jahrzehnten eine genuin nationale Position. Noch bei der Gründung der Partei „die Grünen“ herrschte ein Flügelkampf zwischen dem nationalistisch-konservativen Spektrum unter Personen wie Baldur Springmann, Herbert Gruhl, Werner Vogel oder August Haußleiter und kommunistischen K-Gruppen sowie Anhängern der neuen Linke. Umweltschutzgedanken aus nationaler Richtung lassen sich zudem noch viel weiter in der Geschichte finden, über den Wandervogel bis hin zur völkischen Bewegung. Noch in den 80ern hatte Michael Kühnen als eine der Führungspersonen der damaligen nationalen Bewegung (an dieser Stelle sei die Person und ihre streitbare Bewertung außen vorgelassen) die Bedeutung der Umweltthematik für die nationale Bewegung aufgegriffen und thematisiert.

Dreißig Jahre später ist – nichts geschehen. Die radikale nationale Bewegung bietet bis heute keine wirkliche Beschäftigung mit diesen Thematiken, die über Aufkleber und Wahlplakate hinausgehen. Ein gibt kein „ökologisches Manifest von rechts“, das auf völkischer und sozialistischer Grundlage beruht, es gibt keine nationalistischen Tierschutz- oder Umweltschutzgruppen und überhaupt kein wirkliches Bewusstsein dafür. Die einzige positive Ausnahme ist die bereits erwähnte „Umwelt & Aktiv“ sowie vereinzelte Initiativen von Privatpersonen oder Kleingruppen, wie etwa das Lied „Kronjuwel der Schöpfung“ der nationalistischen Musikgruppe Stahlgewitter.

Auch unsere nationalrevolutionäre Bewegung hat, so muss man selbstkritisch bilanzieren, bislang noch keine tiefgreifende politische Analyse etwa in Form eines Buches geliefert. Allerdings haben wir bislang im Rahmen des Möglichen etwa durch Aktionstage zum Thema Umweltschutz und Kampagnen gegen die Wildtierhaltung in Zirkussen immer wieder entsprechende Thematiken aufgegriffen und in die Öffentlichkeit gebracht. Zudem haben sich zahlreiche Artikel auf unserer Netzseite immer wieder mit den entsprechenden Themenfeldern beschäftigt dabei nicht, wie es bürgerliche „Rechte“ zu tun pflegten, einfach nur auf die heutige Jugend geschimpft und sämtliche Umweltschutzgedanken lächerlich gemacht.

Schlussendlich besteht bei uns außerdem der Wille dazu, sich mit dem Thema Ökologie auch wirklich weltanschaulich zu beschäftigen und die Bereitschaft zur Erkennung der Lage und der Selbstkritik bei den bisherigen Versäumnissen, die ein erster Schritt für die Änderung dieser Versäumnisse ist. Denn dieser Schritt ist dringend notwendig angesichts der Entwicklung, dass sich die ökologische Frage zunehmend zur dritten entscheidenden Herausforderung neben der sozialen und ethnischen Frage für die europäischen nationalistischen Bewegungen wird.

 

 

Quellen:

[1] https://www.igwindkraft.at/?xmlval_ID_KEY[0]=1147

[2] https://www.tagesschau.de/ausland/strahlung128.html

[3] https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/erneuerbare-energien/erneuerbare-energien-in-zahlen#strom

[4] Martin Kaltschmitt, Wolfgang Streicher, Andreas Wiese (Hrsg.): Erneuerbare Energien. Systemtechnik, Wirtschaftlichkeit, Umweltaspekte. Berlin/Heidelberg 2013, S. 539f.

[5] https://www.umweltbundesamt.de/daten/flaeche-boden-land-oekosysteme/flaeche/flaechenverbrauch-fuer-rohstoffabbau#textpart-4

[6] https://www.focus.de/wissen/klima/tid-14230/mythos-windkraftanlagen-toeten-massenweise-voegel_aid_398163.html

[7] https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/gefaehrdungen/11932.html

[8] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/164228/umfrage/erneuerbare-energien-nach-eigentuemergruppen/

[9] G-20 Clean Energy Factbook: Who’s winning the Clean Energy Race? (PDF; 3,0 MB) (Nicht mehr online verfügbar.) The Pew Charitable Trusts





16 Kommentare

  • Ja die natürliche Umgebung hat eine anregende Wirkung, aber einer muss ebenso den Einfluss von Klima und Ausbildung erwägen.

    Die Geschichte versieht uns mit einem ausgezeichneten Beispiel: Römischer Kaiser Tiberius schickte jüdische Jugendliche in ein ungesundes Klima (obwohl dies von List und skrupellosen Methoden erhalten wurde). Unter dem kälteren Klima zu leben, verpflichtet ein Volk dazu, innerlich zu werden, eine rein geistige Entwicklung. Moderne Inder und alte Deutsche haben dieses in Gemeindeland, also ihre Veranlagung zu Metaphysik. Für diesen Kampf ist dies zum größten Teil unerwünscht, weil die Schriftsteller, Dichter und Denker bloß eher als die Vorhuten der Revolution die Nachwirkungen der Revolution sind. Für die politische Sphäre praktisch harmlos, also die Zustimmung der Welt für ein intellektuelles Deutschland.

    Wie für das Bildungswesen verläßt es junge Leute eindeutig im Ruck. Die meisten Leute hören auf zu lernen, wenn sie das Studium abschließen und alles vergessen, was sie in der Schule lernten. Dies geht mit ein Medien und einem cirriculum, die ständig auf dem Umzug sind und Geschwindigkeitslektüre (das Machen davon für Leute schwierig, die Grundlage von einem Artikel zu bekommen) ermutigen. Keine Zeit wird für Meditation gegeben. Das Bildungswesen inspiriert kein gute Urteil und riskiert, Verbrecher und Nihilisten zu züchten. Die genauen Grenzen zwischen Gutem und Bösem zu wissen, ist ein wesentliches Prinzip der Ethik, aber dies wird zugunsten von religiösem christlichem Lehrberuf oder einseitigem Materialismus vernachlässigt. Oft werden beide Themen gleichzeitig unterrichtet, dies hat die Wirkung der Leute, die ihnen die Köpfe gegen eine Backsteinmauer trifft. Leute sollten nach gesellschaftlichen Gesetzen, aber zum gleichen Zeitpunkt ausgebildet werden der dieses sollte Anwälte und Geschworene nicht produzieren, die so verachtenswert wie Journalisten sind.

    Janus 15.07.2019
  • Wenn wir als Deutsche zurück zu den Wurzeln wollen ist eine intakte Natur und eine nachträgliche Landwirtschaft eine Grundvoraussetzung. Ein gesundes Volk braucht eine gesunde Heimat. Ich habe mein Umfeld bereits umgestaltet und vertrete auch unsere These „Umweltschutz ist Heimatschutz“ nach außen. Viele sind erstaunt das ich als Mitstreiter des III. Weges autark und vegan lebe, aber es ist Lebens- und Wesengestaltung.
    Danke für den guten Beitrag als Diskussionsgrundlage!

    Jägermeister 13.07.2019
  • Ich bin immer wieder erstaunt wie unfähig das sogenannte „nationale Lager“ ist sich in Diskussionen zu üben, um den eigen Standpunkt vielleicht hier und da etwas zu justieren oder eben sein Gegenüber zu überzeugen. Der erste Satz des Artikels spricht hier von einem „Diskussionsbeitrag“ … Wer unsere Partei schon seit ihrer Gründung im Auge hat, weiß das sich unsere nationalrevolutionäre Bewegung schon immer auch mit Natur und Umweltschutz beschäftigt hat. Hier geht es also nicht darum auf einen fremden Zug aufzuspringen, sondern vielmehr darum den eigenen Standpunkt zu erläutern und Blende zu entzaubern. Kommentare wie der von „Deutscher Nationalist“ hingegen wirken typisch Inhaltslos und spiegeln eher eine allgemeine Feindseligkeit uns gegenüber wieder, jedoch nichts konstruktives. Zweifelsohne brauchen wir Menschen wie auch die Tierwelt eine entsprechende Umwelt und Natur um lebensfähig zu bleiben. Politisch gesehen ist es als Nationalist also oberste Pflicht entsprechende Voraussetzungen zu schaffen damit daß eigene Volk in einem gesunden Lebensraum entsprechend gedeihen kann. Also ist es nur logisch sich auch mit der im Artikel beschriebenen Thematik auseinander zusetzen. Als „bla bla“ wirkt in dem Zusammenhang was ganz anderes …

    Wolfgang 12.07.2019
  • Nachbetrachtung!
    Wie üblich zieht die Politik weite Kreise. Egal über welches Thema man schreibt, tauchen immer die selben Personen auf, so auch wieder bei der Umweltpolitik. Putin und Tramp. Die einen sind Putin mehr zugetan, die anderen Tramp. Einige berichten über diese Leute, als würden sie bei denen aus und eingehen. Aber man kann ja nur beurteilen was man so hört und sieht. Im großen ist die Amerikanische-Politik auf Israel ausgerichtet. hat Israel ein Problem mit seinen Nachbarn geht das große Säbelrasseln los. An nächster Stelle steht die Amerikanische-Wirtschaft. Sie fühlen sich von allen Seiten bedroht, das grenzt schon an Verfolgungswahn.
    Wie ist das mit Russland? Auch hier lässt Amerika keine Gelegenheit aus um zu hetzen. Denn die Völkerrechtlichen-Probleme die Russland angekreidet werden hat Amerika im eigenen Haus. Man würde gerne mit Russland so umgehen wie mit anderen Ländern. Da man aber weis, das geht so nicht, hetzt man andere Länder rund um die Grenzen zu Russland auf. Da gibt es ein Störfeuer nach dem Anderen.
    Das beste Beispiel ist die Ukraine. Dort wurden solange Regierungen gestürzt bis man eine westlich gesinnte Regierung gefunden hatte, denn die Bürger der Ukraine wollten auch nicht in die EU. Da die östliche Ukraine mehrheitlich von russischer Bevölkerung bewohnt ist, (durch Stalins Umsiedlungspolitik) sind diese Probleme wie wir sie jetzt haben, kein Wunder. Hier spielt der Nationalstolz eine große Rolle. Und das Putin da nicht die Ukrainische-Regierung unterstützt dürfte doch wohl klar sein. Wenn er der große Aggressor wäre, so wie er hingestellt wird, dann würde er mit seinen Truppen in 24 Stunden an der Polen-Grenze stehen. Auch die Bewohner der Krim sind froh das sie nicht mehr zur Ukraine gehören. Obwohl sie mehrheitlich für den Anschluss an Russland gestimmt haben, wirft man Russland eine Annektion vor. Die Krim hatte auch noch nie zur Ukraine gehört, sie wurde damals wie alles was an den Landesgrenzen lag von der UDSSR vereinnahmt. Auch die sogenannten Oligarchen sind kein Produkt von Putin, diese sind alle zu Macht und Reichtum gekommen als Jelzin das ganze Land für ein paar Flaschen Wodka verscherbelt hat.
    In allen Regierungsparteien gibt es Leute, die lieber dem Putin als dem Tramp zugetan sind, aber aus Feigheit die Klappe halten.
    M.f.G. Wilhelm

    Wilhelm 10.07.2019
  • Man sieht, einmal wieder: Eine winzig-kleine Gruppe stößt was an und der große Rest latscht dieser „Elite“ hinterher. Jetzt habt Ihr Euch also auch schon von den Grünen angrünen oder anders ausgedrückt, besalben lassen! Unglaublich….!!! Aber Ihr habt Euer wahres Gesicht ja eh schon sehr oft gezeigt…………….. Und die Spielmacher freuen sich, und lachen sich kaputt, dass, einmal wieder, alles genau nach ihrem Plan läuft!!!
    Von wegen: Für Volk und Vaterland…………. alles bloß BLA-BLA und Laberrhabarber und Singsang!

    Deutscher Nationalist 10.07.2019
  • KLIMANOTSTAND?
    Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass auf Einmal alle schlecht Luft bekommen. Alle wollen plötzlich das Klima retten. Jeder hat eine andere Meinung zum Klimawandel, aber das ist erst mal egal.
    Man treibt die Schulkinder auf die Straßen und macht sie somit nur zu nützlichen Idioten.
    Fragt man mal nach wissen die Kinder logischer Weise gar nicht so genau um was es geht, aber nach eigener Aussage ist das besser, als sich das Geschwafel der Lehrer an zu hören.
    Natürlich dürfen wir kein Raubbau an der Natur machen, denn die Natur ist unsere Heimat!
    Du als einzelner kannst aber nur in deinem Umfeld für den Erhalt sorge tragen. Denn wenn am andren Ende der Welt der Holzhandel mit Leichen gepflastert ist hast du darauf keinen Zugriff.
    Da sind Millionen zu verdienen und diese Herren der Millionen hätten gerne noch mehr Millionen.
    Bei uns vor der Haustüre wäre es schon ein Anfang wenn wir unsere Wälder wieder in den alten Zustand zurückversetzen würden. Zum größten Teil bestehen unsere Wälder nur aus Nadelbäume.
    Es fehlt der kühlende und Schatten spendende Laubbaum. Jeder der bei hohen Temperaturen durch den Wald geht merkt den Unterschied zwischen diesen Bäumen. Auch riesige Felder mit Monokulturen sorgen nicht für ein erfrischendes Klima. In vielen Städten werden schattenspendende Bäume beseitigt weil sie ja Laub abwerfen und die Beseitigung und Pflege kostet Geld.
    Diese Beispiele lassen sich beliebig fortsetzen. Aber das heißt noch lange nicht das wir jetzt wie die Grünen und andere Parteien in Panik verfallen müssen. Und dann noch feststellen das sie dadurch mehr Stimmen bei den Wahlen bekommen haben. Siehe die FDP die war auch mal gut im Rennen und die Partei der Besserverdienenden und jetzt? Man muss bei den Wahlerfolgen mal genauer hinschauen. Wo bekommen die Grünen denn die meisten Stimmen? Das sind alles schöne teure Urlaubsgebiete, wo sie ihre Villen und Jachten in und an den Häfen zustehen haben. Auf diese Art und Weise sichern sie sich durch Spenden und Wählerstimmen die Unterstützung der Grünen, die dann dafür sorgen, dass die Umgegend zum Naturschutzgebiet erklärt wird, und der Massentourismus eingeschränkt werden muss. Du kannst nur selber für dich entscheiden was du für die Umwelt tun kannst, denn für weitere Schritte fehlt dir die Macht. Selbst Der lll. Weg kann keine weitreichende Entscheidung treffen. Ihr seid viel zu unbekannt . In einigen Gegenden, z.B im Osten kennt man euch, aber auch nicht flächendeckend. Im Westen kaum. Also mehr für den Bekanntheitsgrad tun.
    Der Diddi hat den Magnetmotor angesprochen, kenne diese Art von Antrieb schon sehr lange. Ja, warum wird an so etwas nicht geforscht? Das wäre ein Endprodukt und daran ist im nachhinein nichts mehr zu verdienen. Wenn jemand Interesse hat an sowas zu bauen ich wäre dabei.
    Man kann selbst viel tun für die Umwelt aber bitte ohne Panik, dafür sind andere zuständig.
    Wilhelm

    Wilhelm 09.07.2019
    • Von „KLIMANOTSTAND“ ist in dem Artikel nicht die Rede, sondern es heißt bereits relativ zu Beginn des Artikels: „Vorweg sei gesagt, dass hier nicht die Frage geklärt werden soll, ob es nun einen menschengemachten Klimawandel, keinen Einfluss des Menschen auf den Klimawandel oder überhaupt keinen Klimawandel gibt.“ Natürlich sind viele Anhänger der Grünen gutsituiert und passen in das genannte Klischee. Dennoch muss der hohe Prozentanteil an Grünen-Wählern insofern zu denken geben, dass man einen so hohen Bevölkerungsanteil nicht einfach abschreiben sollte. Vielmehr sollte man diese Leute überzeugen, das Umweltschutz ein Widerspruch zu diesem System ist. Daher müssen sich grade Nationalisten bewusst werden, dass das System in großem Ausmaß unsere Umwelt zerstört. Und um diesen Geisteswandel geht es, denn bislang verteidigen „Rechte“ bewusst oder unbewusst die kapitalistischen Großkonzerne, die für das System tragend sind.

      Redaktion 11.07.2019
  • Es gibt seit vielen Jahrzehnten schon eine sehr gute Alternative zur Energieversorgung, der Magnetmotor. Ab Minute 1:52 hier kurz vorgestellt: https://www.youtube.com/watch?v=eIRvM_5fo2I
    Damit würden sich natürlich nicht nur Autos fahren lassen, sondern man könnte damit z.B. auch kleine Hauskraftwerke für Privathaushalte oder auch größere Kraftwerke usw. bauen. Das wäre echte energiepolitische und umweltfreundliche Unabhängigkeit. Aber die Unabhängigkeit, die es mit dieser Technologie für alle Völker der Erde geben würde, ist ja nicht im Sinne „jener“, die die Welt kontrollieren und dafür die Völker in totaler Abhängigkeit halten wollen. Deshalb werden solche Technologien unterdrückt. Der Magnetmotor ist nicht die einzige, es gibt noch einige andere gute Ansätze und es ist auch nichts neues, daß viele Erfinder schon unter „mysteriösen Umständen“ sterben mußten.
    Eine nationalrevolutionäre Partei muß solche Technologien zum Ziel haben.

    Diddi 08.07.2019
    • Ganz genau so sehe ich das auch , aber unser kapitalistisches System legt keinen Wert darauf Energien aus zu testen die keinen Problemmüll verursachen und kein Geld bringen…..

      Nadine Bodensee 11.07.2019
  • „Wenn man ehrlich ist, handelt auch Russland nicht anders als die USA im Bezug auf seine außenpolitischen Ziele, wenn man allein Russlands imperialistische Aggression in der Ukraine betrachtet.“

    Schön das ihr das feststellt. Könnt ihr erklären, warum die AfD so enge Bindungen zu Russland pflegt? Hat das wirtschaftliche Gründe?

    Passi 08.07.2019
    • Wirtschaftliche Gründe werden hier eine Rolle spielen, aber auch politische. Rußland unter Putin ist ein „taffer Gegenspieler“ der westlichen Welt, so die weit verbreitete Meinung (unter Bürgern und in den Medien). Putin ist noch ein „richtiger“ Politiker, diese Meinung haben viele unzufriedene Deutsche und die AFD nutzt diese Meinung. Mit ihrer Rußlandposition erweckt die AFD einen noch „oppositionelleren“ Eindruck in der BRD. Das ist natürlich Unfug, am Ende sind die Mächtigen der westlichen Welt eng verbunden mit den Mächtigen in Rußland. Wäre dies nicht der Fall, dann wäre die westliche propagandamaschinerie gegen Rußland viel stärker. Dann gäbe es bereits eine russische Brutkastenlüge o. ä.

      DZ 09.07.2019
  • Euer Artikel spricht mir aus dem Herzen. Ich möchte hier auf Ingenieur Honnef verweisen, der in den 30er Jahren ein Projekt vorlegte, mit 6000 grossen Windkraftanlagen die Energieversorgung Deutschlands sicherzustellen (Quelle: „Das deutsche Rohstoffwunder“, Anton Lübke, 1940).

    Winfried 08.07.2019
    • Kannst du mir mal einen informativen link schicken, Danke

      Mario 09.07.2019
  • Ich beschäftige mich schon lange mit diesem Thema und hoffe das es mehr in den Blickpunkt gerückt wird. Ich habe nie verstanden wie man ein so existenzielles Thema den Grünen überlassen konnte !
    Wo kann man sich an dieser Diskussion beteiligen und werden aus diesen Diskussionen nationalsozialistische Leitlinien entstehen?
    MfG

    Christian 08.07.2019
  • Wenn man wollte könnte man jede Dachfläche zur Solarenergieerzeugung nutzen und die Überschüsse in synthetischen Treibstoff speichern. Dazu braucht es natürlich einen Volksstaat und nicht einen Konzernstaat.
    Wenn man wollte könnte man Wasserstoff, Salzwasser oder andere Energieträger für Antriebe aller Art nutzen und noch vieles mehr was in Schubladen versteckt wird.
    Aber nicht mit diesem System welches nur Raubbau betreibt und nur kleine Eliten füttert!

    Mario 08.07.2019
  • Es wird allerhöchste Zeit, dass dieses sehr wichtige Thema in den Raum gebracht wird und dazu eine gesunde, ja artgemäße Betrachtung aufgenommen und Haltung eingenommen wird. Selbstverständlich ist davon auszugehen oder als Maßstab zu setzen dass dem Bekunden eine klare Entsprechung im täglichen Lebenswandel zugrunde liegt.

    Für die Heimat,
    für unser Volk,
    für unser Vaterland.

    Der Volksgenosse 08.07.2019

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