Sicher durch den Sommer – Aktionen vom Stützpunkt München/Oberbayern

Aktion Englischer Garten MünchenEin Afghane belästigt und begrapscht Frauen und schlägt Männer im Englischen Garten. Überwiegend ausländische Jugendliche liefern sich eine Schlägerei im Michaelibad. Solche Schlagzeilen, die es in vergleichbarer Form aus ganz Deutschland gibt, zeugen von einem „heißen“ Sommer, wie wir ihn eigentlich nicht erleben wollen. Aktivisten vom Stützpunkt München/Oberbayern nutzten die hitzige Phase des Sommers, um Verhaltenstipps für einen sicheren Badebesuch und Wasserbälle der Partei „Der III. Weg“ zu verteilen. Auch die herrschenden Parteien möchten München sicher machen, jedoch nicht für Badegäste – die Stadt soll einer der sogenannten „sicheren Häfen“ für Asylanten werden.

Schlägereien in Schwimmbädern scheinen neben Straßenblockaden durch Hochzeitskonvois einer der neuesten Trends bei kriminellen Ausländern zu sein. In München hatte die Stadtverwaltung Jugendlichen den kostenlosen Besuch des Freibads ermöglicht. Das nutzten rund 100 Jugendliche „überwiegend mit ausländischen Wurzeln“, um sich eine deftige Keilerei zu liefern. Die Migrantenkinder hatten teilweise nicht einmal Badekleidung an und waren offenbar nur angerückt, um Streit zu suchen. Viele Badegäste fühlten sich belästigt, einem Bademeister wurde gedroht, ihn abzustechen. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruch und Körperverletzungsdelikten. Zur Beruhigung der Situation mussten die Beamten an einem Wochenende im Juni fünfmal anrücken.

Als Reaktion auf die Ausschreitungen im Michaelibad müssen Münchner Jugendliche nun einen Badepass beantragen, um weiterhin kostenlos das Schwimmbad aufsuchen zu können. Ein drohender Entzug dieses Badepasses soll zukünftige Schlägereien verhindern. Ob das auf latent gewaltorientierte Migrantenkinder Eindruck macht, wird sich zeigen müssen. Zudem sah sich die Polizei nun genötigt, Kontrollen vor den Bädern durchzuführen und mit Zivilbeamten im Bad präsent zu sein. Polizeimaßnahme in Schwimmbädern – eine traurige Entwicklung in Deutschland im Jahr 2019!

Wie die Axt im Walde – ein Asylant belästigt Passanten im Englischen Garten

Um der Hitze zu entfliehen, geht der Münchner nicht nur gerne in seine öffentlichen Badeanstalten, sondern auch in den Englischen Garten. Auch hier kann man sich, beispielsweise am Eisbach, gut abkühlen. Doch überall, wo sich in der bayerischen Landeshauptstadt Menschenmassen sammeln, dürfen auch „Mutti Merkels“ Dauergäste nicht fehlen. Ein besonders aggressiver Afghane trieb Ende Juli sein Unwesen in der Nähe des Haus der Deutschen Kunst.  Zunächst schlug der 29-jährige Asylforderer einer 16-Jährigen auf den Po, anschließend einem 39-Jährigen und einer 26-Jährigen in das Gesicht. Weiterhin wurde eine weitere, 21-jährige Frau, in den Schambereich geschlagen und ein junger Mann beleidigt, bespuckt und mit einer Flasche attackiert. Erst eine zufällig anwesende Polizeistreife konnte den marodierenden Paschtunen aufhalten und möglicherweise Schlimmeres verhindern.

Es bleibt festzuhalten, dass ein Badebesuch im multikulturellen Deutschland nicht mehr ohne Risiko möglich ist. Deshalb ist es umso wichtiger, dass insbesondere Frauen vorsichtig sind und gewisse allgemeine Verhaltenstipps beachten. So ist es wichtig, sein Telefon parat zu halten, um schnell Hilfe rufen zu können, nach Möglichkeit nicht allein zu sein und sich von aufdringlichen, exotisch wirkenden Männern fernzuhalten. Deshalb verteilten Aktivisten vom hiesigen Stützpunkt in einer konzertierten Aktion in Eching zwischen Freising und München und am Kuhsee in Augsburg Verhaltenstipps an Badegäste.

In Eching gab es zudem Wasserbälle mit dem Hammer- und Schwert-Logo unserer Partei als Geschenk für die „Wasserratten“. Das sorgte für viel Freude, insbesondere bei den kleinen Badegästen. Innerhalb kürzester Zeit waren alle Wasserbälle vergriffen. Ein Mädchen freute sich sichtlich und äußerte: „Das wird bestimmt ein riesiger Spaß!“, als sie ihren Wasserball entgegennahm. Einige Eltern hatten gleich für jedes ihrer Kinder einen Wasserball gewünscht und freilich auch bekommen. Ein älterer Herr kam ins Gespräch mit den Aktivisten, und zeigte sich sehr erfreut, dass es auch in seiner Region Widerstand gegen die Überfremdung unserer Heimat gibt. Auch die Verhaltenstipps stießen in Gesprächen auf Zustimmung und wurden von den Badegästen gerne entgegengenommen.

Sicherheit ja, doch nicht für Deutsche?

Die Sicherheit war kürzlich auch im Münchner Sozialausschuss Thema. Jedoch nicht die Sicherheit der Münchner Bürger und Bürgerinnen, sondern von den in Nordafrika wartenden Asylforderern. München soll einer der sogenannten „sicheren Häfen“ werden. Unter dieser Bezeichnung läuft eine Kampagne zahlreicher volksfeindlicher Stadtoberhäupter, die freiwillig mehr Asylforderer aufnehmen wollen. Münchens Oberbürgermeister, Dieter Reiter, will sich persönlich beim Bundesaußenministerium für die „Intensivierung der europäischen Seenotrettung“ starkmachen und den Bürgermeister von Palermo unterstützen. Weiterhin erklärt die Stadt München ihre Bereitschaft, weitere „in Seenot geratene Menschen“ aufzunehmen. Sollte das Vorhaben ursprünglich in der Vollversammlung des Stadtrats beschlossen werden, ließ es Reiter persönlich von der Agenda streichen und im Sozialausschuss behandeln. So wurden keine Abstimmungen, keine Diskussionen und vor allem keine große Öffentlichkeit möglich. Die nächste Asylflutwelle rollt wohl damit auf München zu!

Im Gegensatz zu den Umvolkungsfantasien besonders eifriger Volksfeinde, fühlt „Der III. Weg“ sich seinem Volk gegenüber verpflichtet. Aus diesem Grund werden wir nicht nachlassen, gegen die Überfremdung unserer Heimat zu kämpfen und weiterhin deutsche Interessen hervorzuheben.





3 Kommentare

  • Habt Acht!
    Diese Blase platzt bald und wird auch den Verursachern um die Ohren fliegen. Es muss erst schlimmer kommen, sonst begreifen die Leute einfach nicht, dass sie die Verlierer sein werden? Der sogenannte Flüchtlingsstrom wird nie abreißen, er wird nur still und heimlich vollzogen.
    Tagtäglich kommen neue an, jeder sollte mal anfangen zu rechnen, dann wüsste er, dass es nicht mehr lange dauert und er ist überflüssig in seinem Heimatland. Denn diese Leute werden eines Tages ihre Leute in die Politik bringen und dann ist hier jeder überflüssig auch die sogenannten Gutmenschen.
    Wenn ihr vom III. Weg Flugblattaktionen macht, solltet ihr die Leute dringend auf eure Internetseite aufmerksam machen, damit sie lesen können, was Regierung und Medien verschweigen. Ich weiß nicht ob das schon gemacht wird, weil jedenfalls im Großraum Erlangen habe ich noch nie was von euch gehört.
    Wilhelm

    Wilhelm 04.08.2019
    • Ich glaube eher, daß die Anzahl der …… irgendwann eine kritische Masse erreicht, also das erarbeitete Bruttosozialprodukt der schaffenden Bevölkerung nicht mehr ausreichen wird, um die Politik, Reparationszahlungen UND die Durchfütterung der Kulturbereicherer zu gewährleisten.
      Es sind irgendwann zu viele Bittsteller bei uns, sodaß das System kippen wird. Naja, ob das nun die beste Lösung sein wird, weiß ich auch nicht… warten wir es mal ab.

      Thomas G. 06.08.2019
  • Sehr gut! Diese Haltung brauchen wir.
    Wir müssen uns den Verrätern in den eigenen Reihen, die uns die Heimat wegnehmen wollen entgegenstellen.
    Wie unser Land wohl in 20 Jahren aussehen mag? Das will ich mir eigentlich nicht vorstellen müssen.

    Hohberg Peter 04.08.2019

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