Sinnloses in Angermünde

Zu einem Treffen der besonderen Art lädt in Angermünde das Bündnis Aufstehen gegen Rassismus ein. Im Gemeindehaus St. Marien, Kirchplatz 2, 16278 Angermünde treffen sich heute ab 10.15 Uhr zum Argumentationstraining solche Menschen, die sonst auch am Bahnhof stehen und jenen zuklatschen, unter denen sich zuweilen nicht wenige befinden, die als Bereicherung und Goldstücke von der etablierten Politik völlig verklärt, rein gar nichts mit unseren Werten, der Kultur und unseren Traditionen anfangen können. Teilnehmen dürfen allerdings nur ausgewiesene Gutmenschen, die sich im Eingangsbereich der strengen Kontrolle durch das Angermünder Bürgerbündnis für eine gewaltfreie, tolerante und weltoffene Stadt für eine Teilnahme prädestinieren müssen. Der Rest dürfte dann in gewohnter Manier zivilcouragiert, wenig tolerant und aufgeschlossen abgewiesen werden. Unsere Aktivisten sind jetzt schon gespannt zu sehen, wer sich da alles trainieren lässt, um in Zukunft mit verbalen Ekstasen die Welt schön und bunt zu reden.





8 Kommentare

  • Ja und wie viele von Euch Kameraden waren dort und haben mal schön gezeigt, was von diesen Gestalten zu halten ist? Keiner? Nicht mal einer? Null?

    Peter Perscheid 18.08.2019
    • Ja, leider NULL!

      Dirk Birk 22.08.2019
  • Was für Witzfiguren, die solche Veranstaltungen offenbar nötig haben, um ihr scheinbar richtiges Weltbild zu festigen bzw. um es argumentativ untermauern zu können. Und genau DAS können diese Vögel eben nicht, auch wenn sie drei Mal pro Woche zu solch einer „Schulung“ gingen. Diese Menschen fördern den Genozid an den europäischen Völkern und das läßt sich nicht wegdiskutieren. Darüber kann man doch nur müde lächeln, wenn man sich, wie unsereins, für eine gerechte Sache einsetzt.
    Diese Figuren scheuen sich doch vor jeder ernsthaften Diskussion, weil sie ihren Standpunkt durch NICHTS, aber auch gar nichts begründen können. Das schlimme ist, daß sich die meisten gar nicht bewußt sich, daß sie sich für einen Genozid einsetzen.

    Was war noch? Ach ja, Rassismus. Mensch, da müssten diese Leute eigentlich jeden Tauben- oder Hundezüchter abgrundtief hassen, denn diese Berufszweige hängen stark vom Rassismus ab, genauer gesagt, von der Reinhaltung der jeweiligen Rasse. Schäferhund mit Labrador gemischt: Daraus wird nie wieder ein Schäferhund oder Labrador werden, die Vermischung bleibt über dutzende Generationen im Blut.
    Ob sowas auch böse ist? Gibt es überhaupt eine Multikulti-Lobby für Hunde? Das wäre doch mal was! Und ein hübsches Aufregerthema für alle Weltoffenen und ach so Toleranten da draußen.

    Aber wieder einmal ist es an der Zeit, mich für mein eigenes Volk zu schämen. Wird langsam zur Gewohnheit…

    Thomas G. 17.08.2019
    • Thomas G., Sie blicken offenbar Vieles noch nicht! Und Sie unterschätzen solche Veranstaltungen bzw. die Wirkung/den Einfluss auf die Deutschen selbiger!

      Peter Perscheid 18.08.2019
      • Ich bin mir um die hier betriebene gewaltige Gehirnwäsche seit Louis Nizers Buch „What to do with germany“ sehr wohl bewußt.
        Und solche, wenn auch sehr deutscheinfliche „Info-Abende“ mögen zwar vielerorts stattfinden, machen jedoch nur einen geringen Teil der insgesamt betriebenen Gehirnwäsche aus. Ohnehin dürften sich immer weniger Menschen durch Schlagworte wie Weltoffenheit und Toleranz angesprochen fühlen, weil diese Sülze selbst vielen unpolitischen Menschen bis ganz oben steht. Wer zu solch einer Veranstaltung geht, dürfte ohnehin nurmehr über einen völlig vergifteten Geist verfügen und durch und durch germanophob (deutschfeindlich) denken, fühlen und handeln.
        Es wäre wünschenswert, würden sich derlei Besucher zu einer ernsthaften, auf Augenhöhe geführten Diskussion herablassen, aber das ist weder erwünscht noch wird es von deren Seite angeboten.
        Wenn Sie eine große Gefahr in solchen „Gesprächsrunden“ sehen, was schlagen Sie vor, sollte unternommen werden?
        Mit Liebe und guten Worten läßt sich eine derart massive Gehirnwäsche nicht umkehren! Und, mit Verlaub: Für Gewalt sind die Zeiten noch lange nicht reif, dazu ist erst einmal nötig, daß auch der letzte Schlaf-Michel begreift, daß er einem aussterbenden Volk angehört und seine Heimat Stück für Stück in ein zweites Amerika verwandelt wird. In zehn, vielleicht in fünfzehn Jahren, wenn die Kriminalitätsrate so absurd gestiegen ist, daß man auch tagsüber nicht mehr sicher über die Straße gehen kann, DANN vielleicht ist die Zeit reif, ist der Rest des Volkes bereit und Willens, aufzuwachen und sich zur Wehr zu setzen.

        Nur meine persönliche Meinung.

        Thomas G. 18.08.2019
        • Nein, Sie blicken Vieles noch nicht! Ist ganz offensichtlich so!

          Dirk Birk 19.08.2019
          • Sagt bestimmt auch noch der Peter Perscheid.

            Dirk Birk 19.08.2019
          • Schade das Herr Birk und Herr Perscheid sich unter keinen ihrer Kommentare sachdienlich Äußern. Welchen Plan haben Sie in petto gegen derlei Veranstaltungen?

            In meiner Heimatstadt haben wir versucht an solchen Veranstaltungen teilzunehmen, damals noch als ungebundene Nationalisten, was war das Ergebnis? Man wurde hinausbefördert, eh man seine Sicht der Dinge schildern konnte. Im besten Fall kommt es zu Handgreiflichkeiten und zum anschließenden Besuch beim Anwalt.

            Sind Sie wirklich der Meinung, dass man bei so einer Veranstaltung Hans F. K. Günter aus dem Ärmel schüttelt und die Gutmenschen aufweckt? Wäre dem so, dann hätten dies Nationalisten früherer Tag schon geschafft. Man wäre einfach jeden „Gutmenschen-Klub“ abgewatschelt und zack -> Deutschland wäre gesundet und schließlich frei geworden.

            So einfach ist es aber nicht. Beschränken Sie Ihre Aktivitäten nicht weiterhin auf reine Polemik im Kommentarbereich. Melden Sie sich bei uns und engagieren Sie sich mit uns. Dann könnten Sie, als Mitkämpfer, Ihrem Volk helfen und müssen die Hilfe nicht mehr von anderen einfordern. Selbst ist der Mann.

            DZ 22.08.2019

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