“Der III. Weg” – Herbstfest in Erfurt

Unsere nationalrevolutionäre Partei Der III. Weg lud am 21. September zu einem Herbstfest und somit zum dritten Gemeinschaftstag in die thüringische Landeshauptstadt Erfurt ein.

Genau wie zum Wiesenhügelfest im April und dem Gemeinschaftstag im Mai, sollte zum dritten Mal in Folge, nicht sinnloses Konsumieren im Vordergrund stehen, sondern das Bekenntnis erneuert werden, eine nationale und revolutionäre Gemeinschaft zu sein, die eine Gegenkultur zum vorherrschenden totalem Individualismus des Einzelnen, einer völlig entwurzelten und egoistischen Gesellschaft in einem von Lethargie geprägten Zeitgeist darstellt.

Diese Gegenkultur der schaffenden Gemeinschaft jener Deutschen, die es noch sein wollen, wurde am vergangenen Sonnabend schließlich nicht nur in Redebeiträgen und Musiktexten vorgestellt, sondern auch durch zahlreiche Aktionsstände unserer verschiedenen Arbeitsgemeinschaften. Mit dem Jahreskreislauffest der Tag- und Nachtgleiche (Herbstfest) wurde an diesem 21. September auch aus traditionell-kultureller Hinsicht der Kreis unserer ganzheitlichen Ausrichtung geschlossen. Durch etliche Infostände, Selbstverteidigungskurse, Natur- und Kochkurse konnten alle Teilnehmer, auch die Kleinsten, aktiv ein Teil dieses anderen Deutschlands werden.

 

 

 

 

Mit Enrico Biczysko, Michel Fischer, Wolodja Wanjukow und Christin Kirchner griffen gleich vier Redner unserer nationalrevolutionären Bewegung zum Mikrofon und untermauerten in entsprechenden Beiträgen unseren gesamtheitlichen Anspruch einer nationalrevolutionären Bewegung. Alle Redner waren sich einig: Wir leben im Kleinen bereits das, was Hunderte unserer Mitstreiter auf der Straße im Großen täglich einfordern. Ein deutscher Sozialismus als Weltanschauung, der alle Deutschen bedenkt und nicht wie bestehende Ideologien nur einige wenige bevorteilt auf Kosten aller anderen.

 

 

Bevor gegen Abend ein Liedermacher in die Saiten griff, führten unsere Mitglieder, mit Fackeln und Fahnenspalier, eine Schweigeminute, für den vor zwei Tagen (siehe hier ) zur großen Armee abgerufenen Karl Münter (96) durch. Jener ehemaliger Soldat des Zweiten Weltkrieges, Uscha. Karl Münter, der durch hinterhältige Systemjournalisten des NDR mit seiner Wohnanschrift an den Pranger gestellt wurde, um dann Opfer einer linksradikalen Einbrecherbande zu werden, die sein Hab und Gut bei einem Raubüberfall in seiner eigenen Wohnung entwendeten.

 





1 Kommentar

  • Es war ein super schöner Tag!
    Danke für die tollen Stunden, die wir miteinander verbracht haben!
    Es war alles super organisiert, die Kinder hatten mega Spaß! Der miteinander zubereitete Gemüseeintopf war sowas von lecker! Vielen vielen Dank!
    Schade, dass es von den Bürgern nicht gewürdigt wurde..
    Umso mehr freut es mich, dass ich Gast der Veranstaltung sein durfte 🙂 macht weiter so!

    Lg aus Oberfanken

    Jane 27.09.2019
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