
Unsere Partei „Der III. Weg„ hat sich seit ihrem Bestehen auf die Fahne geschrieben, im Kleinen bereits das zu leben und umzusetzen, was wir im Großen täglich auf der Straße einfordern. Gesagt getan, so pflanzten Erfurter Mitglieder vor der zweiten Ortsteilratssitzung in Melchendorf im Stadtteil Süd-Ost einen Apfelbaum. Dieser soll mit guter Pflege, in binnen zwei Jahren den gesamten Ortsteil und vor allem die dort lebenden Kinder mit frischen Äpfeln versorgen.
Unser Ortsteilratsmitglied, Enrico B., stellte anschließend diesbezüglich auch eine zukunftsweisende Anfrage, welche vorsieht, im gesamten Ortsteil Melchendorf Obstbäume zu pflanzen und regte gleichzeitig an, eine Begehung von Melchendorf mit dem gesamten Ortsteilrat durchzuführen. Wie zuvor bei der ins Feld geführten Präventionskampagne und Drogenbekämpfung in der ersten Ortseilratssitzung, reagierten die hiesigen durchweg zustimmend und bei der nächsten Sitzung sollen schon Sachverständige eingeladen und Nägel mit Köpfen gemacht werden, so der Ortsteilbürgermeister.
Wir werden sehen, ob die hiesigen Ortsteilratsmitglieder mit B. auch hier in Sachen „Nachhaltigkeit„ für den Ortsteil Melchendorf an einem Strang ziehen, oder ob es wieder nur leere Versprechungen bleiben. Wir sind gespannt!














Eine beispielhafter Anfang. Es war zu Zeiten meiner Ururgrosseltern normal, das Obstbäume entlang der Straßen und auf dem Felde gepflanzt wurden. Diese dienten tatsächlich zur Grundversorgung aller dort lebenden Menschen.
Der rechte Weg in dieser so irren Zeit und ein wichtiger Grundstein zur Regeneration.
Schauen wir mal, wie lange dieses Bäumchen die Möglichkeit haben wird zu wachsen und zu gedeihen. Wollte mich nicht wundern, wenn in sehr naher Zukunft es einige Spezialdemokraten und Antifas für richtig befinden, zum Wohle von Demokratie und Freiheit dieses Werk deutscher Hände zu zerstören. Denn „Nazibäume“ dürfen ja im freiesten Staat der deutschen Geschichte sicher nicht bestehen.
Ich wünsche dem Bäumchen ein langes, nützliches Leben und ein wachsames Auge seiner Pfleger.
Schöne Sache was ihr da macht