„Der III. Weg“ packt an: Spatenstich und kritische Anfrage zur gelebten Nachhaltigkeit im Erfurter Ortsteil Melchendorf (+ Video)

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Gammelfleisch, gestreckte und doppelt abgepackte Lebensmittel sind nur einige Beispiele einer rücksichtslosen Konsumindustrie, die Menschen und Land mehr als negativ prägen. Im kapitalistischen Sinne und über Jahrzehnte effizient manipuliert, kauft die Masse alles, was nicht gebraucht wird, denn viele der aufgehübschten Lebensmittel schaden mehr, als sie unserem Körper nutzen. Die Verwendung von natürlichen Lebensmitteln, vor allem frisches Obst und Gemüse aus der Region, muss wieder Einzug in das Ernährungskonzept von uns Deutschen halten. Genmanipulierte Importe aus aller Welt schaden nicht nur der Gesundheit, sondern fördern auch das Hofsterben in der eigenen Heimat.

Unsere Partei Der III. Weg hat sich seit ihrem Bestehen auf die Fahne geschrieben, im Kleinen bereits das zu leben und umzusetzen, was wir im Großen täglich auf der Straße einfordern. Gesagt getan, so pflanzten Erfurter Mitglieder vor der zweiten Ortsteilratssitzung in Melchendorf im Stadtteil Süd-Ost einen Apfelbaum. Dieser soll mit guter Pflege, in binnen zwei Jahren den gesamten Ortsteil und vor allem die dort lebenden Kinder mit frischen Äpfeln versorgen.

 

 

Unser Ortsteilratsmitglied, Enrico B., stellte anschließend diesbezüglich auch eine zukunftsweisende Anfrage, welche vorsieht, im gesamten Ortsteil Melchendorf Obstbäume zu pflanzen und regte gleichzeitig an, eine Begehung von Melchendorf mit dem gesamten Ortsteilrat durchzuführen. Wie zuvor bei der ins Feld geführten Präventionskampagne und Drogenbekämpfung in der ersten Ortseilratssitzung, reagierten die hiesigen durchweg zustimmend und bei der nächsten Sitzung sollen schon Sachverständige eingeladen und Nägel mit Köpfen gemacht werden, so der Ortsteilbürgermeister.

Wir werden sehen, ob die hiesigen Ortsteilratsmitglieder mit B. auch hier in Sachen Nachhaltigkeit für den Ortsteil Melchendorf an einem Strang ziehen, oder ob es wieder nur leere Versprechungen bleiben. Wir sind gespannt!

1 Kommentar

  • Eine beispielhafter Anfang. Es war zu Zeiten meiner Ururgrosseltern normal, das Obstbäume entlang der Straßen und auf dem Felde gepflanzt wurden. Diese dienten tatsächlich zur Grundversorgung aller dort lebenden Menschen.

    Der rechte Weg in dieser so irren Zeit und ein wichtiger Grundstein zur Regeneration.

    Der Volksgenosse 14.09.2019
  • Schauen wir mal, wie lange dieses Bäumchen die Möglichkeit haben wird zu wachsen und zu gedeihen. Wollte mich nicht wundern, wenn in sehr naher Zukunft es einige Spezialdemokraten und Antifas für richtig befinden, zum Wohle von Demokratie und Freiheit dieses Werk deutscher Hände zu zerstören. Denn „Nazibäume“ dürfen ja im freiesten Staat der deutschen Geschichte sicher nicht bestehen.
    Ich wünsche dem Bäumchen ein langes, nützliches Leben und ein wachsames Auge seiner Pfleger.

    Kai 14.09.2019
  • Schöne Sache was ihr da macht

    René Großpietsch 14.09.2019