Gewalteskalation im Stadtteil Lauffen am Neckar (+Video)

Lauffen am Neckar ist eine Stadt im Landkreis Heilbronn, Baden-Württemberg und hat rund 11.000 Einwohner. Sie ist die Geburtsstadt des großen Dichters Friedrich Hölderlin und liegt idyllisch am Neckar. Doch der Friede und die Ruhe dieser Stadt wurden von einer Reihe von Gewalteskalationen in den letzten Tagen regelrecht aus den Ankern gerissen.

Am 22.8.2019 ging abends bei der Polizei ein Notruf ein. In der Asylantenunterkunft hinter dem REWE-Markt in Lauffen sei eine Messerstecherei im Gange. Insgesamt sechs Polizeistreifen aus mehreren Polizeirevieren und noch einer Polizeihundeführerstaffel rückten aus.

Wie die Beamten feststellten, war ein Streit zwischen einem 21-jährigen und einem 25-jährigen Asylanten entbrannt, der sich von einer verbalen zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung entwickelte. Dabei stach der 21-Jährige am Ende mit einer abgebrochenen Flasche mehrmals auf seinen älteren Kontrahenten ein, nachdem angeblich der Jüngere mit einem Stuhlbein angegriffen worden war. Beide Männer waren so verletzt, dass sie zur Behandlung ins nächstgelegene Krankenhaus gebracht wurden. (Siehe Stimme.de)

Am 25.8.2019 mußten drei Streifen gegen 13.00 Uhr erneut in die Asylantenunterkunft ausrücken, da sich dort die Lage bedrohlich zuspitzte. Der 21-jährige Gambier habe im Lager mehrere Drohungen ausgesprochen; unter anderem auch eine Mordandrohung gegenüber einem Mitbewohner. Des Weiteren habe er begonnen, in der Behausung zu randalieren. Er zerschnitt Kabel und zerstörte Telefone und Fahrräder, welchen er mit einem Schraubenzieher in die Reifen stach.

Die anderen Asylbewerber gaben an, das der 21-jährige Gambier zu den Polizisten geschrien hätte, er würde morgen (Montag 26.8.2019) Autos zerstören. Diese Aussage wurde vom Polizeisprecher Frank Belz jedoch nicht bestätigt. Als sich die Lage für die Polizisten etwas beruhigt hatte, zogen sie wieder ab mit dem Hinweis, sich bitte wieder zu melden, sollte es erneut eskalieren. Der nach Angaben seines Asylkreis-Helfers traumatisierte Gambier blieb zurück. (Siehe Stimme.de)

Was nun am Montag, den 26.8.2019 gegen 14.00 Uhr geschah, wird der Stadt Lauffen als psychisches Brandmal noch lange in Erinnerung bleiben. Nachdem der angeblich traumatisierte Gambier nach Aussagen seiner Mitbewohner noch weitere Fahrradreifen zerstochen hatte, schnappte sich dieser eine schwere Eisenstange und marschierte auf den „Park + Ride Parkplatz“ hinter dem Lebensmittelladen REWE und ließ seinem Frust freien Lauf. Er zertrümmerte scheinbar wahllos Front- und Heckscheiben sowie auch Teile der Karosserie bei mehr als 20 Autos! Ein Sprecher der Polizei gab den Sachschaden mit mindestens 50.000 Euro an. Die Polizei nahm den 21-jährigen gambischen Asylsucher in der Unterkunft fest und leitete ihn an eine psychiatrische Klinik weiter. (Siehe Stimme.de)

Dieser Streifzug eines „traumatisierten Waisen mit schrecklicher Vergangenheit“ kommt den arbeitenden Bürger, der mit seinen schwer verdienten Steuergeldern die ganze bunte Willkommenskultur einer Frau Merkel mitfinanziert, nun sehr teuer zu stehen. Anja Schneider von der WGV-Versicherung mit Sitz in Stuttgart gibt Auskunft über die bevorstehende Hiobsbotschaft. Wer sein Auto Vollkasko versichert hat, der kann auf eine Bezahlung des Schadens hoffen, muß sich aber das Ganze gut überlegen, denn dadurch könnten seine zukünftigen Beiträge erhöht werden. Wer Teilkasko versichert ist, kann Schäden bei der Verglasung melden, nicht jedoch an der Karosserie oder Blech.

In die Röhre gucken diejenigen, die nur eine Kfz-Haftpflichtversicherung haben, denn diese deckt ausschließlich Schadenersatzansprüche Dritter durch den Gebrauch des eigenen Fahrzeugs, und keine Schäden am eigenen Fahrzeug ab.

Der Abschleppdienst ist nur bei Kaskoversicherten mit dabei. Ebenfalls sind diverse Selbstbeteiligungen bei den Versicherungen möglich. Die Reinigung durch Verschmutzung und Beseitigung der vielen Glassplitter kommt auch noch erschwerend für den arbeitenden Michel dazu.

Ob man hier immer noch stolz von einer „Bereicherung“ schwärmen kann, bleibt fraglich. Diese Art der „Beglückung“ erfuhren vor sechs Wochen auch einige Personen in Donauwörth. Hier tobte sich ein 19-jähriger Nigerianer mit einem Baumstumpf aus und zeigte seine „Dankbarkeit“ durch das zerstören von mehreren Autoscheiben. (Siehe Stimme.de)

Besonders sauer stößt jedoch noch etwas anderes auf. Der Asylantrag des Gambiers, der in Lauffen die Autos zerstörte, wurde 2017 abgelehnt. Juristisch gewitzt reichte der „Traumatisierte“ aus dem Westafrikanischen Gambia eine Klage ein. Der Landratsamts-Sprecher Manfred Körner sagte hierzu, bis über solch eine Klage entschieden sei, habe man eine sogenannte Aufenthaltsgestattung. Nun, 2017 ist ja auch nur zwei Jahre her…… (Siehe Stimme.de)

Dieser Vorfall zeigt einmal mehr, dass solcherlei Geschehnisse nicht mehr Ereignisse in großen und weit entfernten Städten sind. Die Realität holt, wie in den letzten Monaten vermehrt zu lesen ist, immer weiter auch die kleineren Gemeinden ein. Es passiert vor der Haustüre und zum Schutze unseres Deutschen Volkes muß endlich rigoros gehandelt werden. Wir vom „III. Weg“ fordern daher: Kriminelle Ausländer raus! Es darf keine Grauzonen mehr geben, in denen man sich verstecken kann; es geht um den Schutz der Deutschen Bevölkerung und der Heimat, die wir mit Stolz unser Deutschland nennen!