Im Gespräch mit Vera Oredsson (Teil 3/3)


Die deutschstämmige Vera Oredsson kam 1945 aus Ostpreussen über Berlin nach Schweden und war seither in nationalen Strukturen aktiv und ist an ihrem 90igsten Geburtstag zum Ehrenmitglied der Nordischen Widerstandbewegung erklärt worden. In diesem ausführlichen mehrteiligen Interview konnten wir sehr viel über ihr Leben und die NS-Bewegung in Schweden erfahren.

11. Wie hat sich aus ihrer Sicht Schweden in den letzten 30 Jahren verändert?

Vera Oredsson: SCHWEDEN – armes Land – wie hat sich das verändert. Ein Land, ehrlich, schöne Bevölkerung, mit einer sauberen Werte- und Moralvorstellung, irgendwie blond , hell so wie ich als Kind bei meinen Sommeraufenthalten 1933 – 39 es sah. Heute ist Schweden zum Weinen, unbeschreiblich – brennende Autos, kriminelle Machenschaften, Rassenmischungspropaganda, die permanente Gefahr von Vergewaltigungen in gewissen Stadtteilen, man muss sogar unsere Touristen vor Taschendieben warnen.

12. Kürzlich wurden Sie wegen dem angeblichen Zeigen des „Hitlergrußes“ angeklagt? Ist das in Schweden aber nicht legal?

Vera Oredsson: Wir haben einen sogenannten Gummiparagraphen, der immer stärker gegen uns angewendet wird. Hetze gegen Volksgruppen heißt dieser. Noch sind sie nicht so hart wie in Deutschland, aber wir vermerken eine zunehmende Verfolgungsmentalität bei unseren Behörden gegen uns. Ich zum Beispiel sollte es unterlassen, den rechten Arm zu heben, da es mit meiner politischen Überzeugung immer als dem verbotenen Hitlergruß aufgefasst werden müsse, sagte mir der Richter bei meinem Freispruch als freundliche Warnung.

13. In welchem Verhältnis stehen Sie zur Nordischen Widerstandsbewegung? Erfahren Sie Unterstützung im Alltag durch die Kameraden der Nordischen Widerstandsbewegung?

Vera Oredsson: Meine Arbeit für die Widerstandsbewegung ist marginal. Mit den neuen technischen Einrichtungen fühle ich mich nicht gerade zu Hause. Doch Vorträge mit anschließender Fragerunde halte ich noch. Die Kameradschaft ist großartig – für schwedische Verhältnisse sehr ungewöhnlich, was ich seit der deutschen Zeit nicht wieder erlebt habe. VOLKSGEMEINSCHAFT ist nicht sonderlich gefragt in Schweden.

14. Kam die Ernennung zum Ehrenmitglied bei der Nordischen Widerstandsbewegung für Sie überraschend?

Vera Oredsson: Ehrenmitglied war ich schon in manchen niedergelegten Parteien – auch in Deutschland. Doch zu meinem 90. Geburtstag wurde ich als Ehrenmitglied mit schriftlicher Bestätigung und Treueeid gefeiert – das war eine freudige Überraschung!

15. Pflegen sie weiterhin Kontakte nach Deutschland? Kennen Sie unsere Partei „Der III. Weg“?

Vera Oredsson: Sporadisch habe ich noch Kontakte nach Deutschland – aber die meisten sind zu ihren Ahnen gegangen. Während meines Umzugs nach Mittelschweden traf ich Kameraden vom „III. Weg“. Eine nette Bekanntschaft ohne Aber-Menschen . Sehr erfreulich!!

16. Sie besuchten auch vor wenigen Jahren einen Vortrag von Ursula Haverbeck. Stehen Sie auch heute noch mit ihr in Kontakt? Wie kann es sein, daß man eine 90jährige Frau aufgrund ihrer Meinung für mehrere Jahre ins Gefängnis steckt?

Vera Oredsson: Bei zwei Vorträgen traf ich Ursula Haverbeck – Donnerwetter, welche intelligente Frau! Nett, freundlich, gut gekleidet – eine wahrhafte Lady. Mit meiner aktiven politischen Arbeit will ich mich nicht aufdrängen, denn es könnte ihr schaden. Ich sende ihr dann und wann Grüße aus Schweden, da sie ja unser Land auch kennt. Es ist natürlich vollkommen unerträglich zu wissen, dass sie im Gefängnis ist. Sie ist genauso alt wie ich – nichts Kriminelles hat sie auf ihrem Gewissen – nur die Wahrheit.

17. Auch in Schweden nimmt die Überfremdung in einem rasanten Tempo zu. Wie macht sich das im Alltag für Sie bemerkbar?

Vera Oredsson: Die Überfremdung in Schweden sieht man auffallend mehr als in Deutschland, weil unsere Bevölkerung viel kleiner ist. Auch werden uns Ausdrücke/Bräuche verboten, die wir Jahrhunderte schon hatten, aus Rücksicht auf die Eingewanderten. Sogar unsere evangelische Kirche richtet sich danach. Ich kann berichten, dass mein Sohn, einer der ersten examinierten evangelischen Pfarrer des Landes, seinen Titel verloren hat, weil er sich scharf über die Zustände empörte.

18. Ist es Ihnen möglich, auch in so einem hohen Alter noch irgendwie politisch aktiv zu sein?

Vera Oredsson: Ich bin noch ziemlich gesund, trotz dem furchtbaren Unfall mit drei Armbrüchen und einer Gehirnerschütterung im Jahr 2017. Ich tue was ich kann und bin bereit unseren Kampf weiterzuführen, wie ich es bei meiner Jugendweihe 1943 geschworen habe.

19. Glauben Sie, daß wir Nationalisten noch einmal das Ruder in Europa rumreißen können und eine revolutionäre Veränderung des herrschenden Systems herbeiführen? Haben Sie noch Hoffnung?

Vera Oredsson: Ohne Hoffnung, kein Kampf. Ich glaube, so war es schon in den 1920er Jahren unter der verdorbenen Weimarer Republik. Dr. Goebbels sagte einmal: NUN SCHEINT WIEDER DIE SONNE UEBER DEUTSCHLAND. Warum sollte die Sonne nicht wieder über Europa scheinen?

Zum Nachlesen: Teil 1, 2





1 Kommentar

  • Also wirklich.. kann eine Dame wie Frau Oredsson so hochinteressante Fragen etwa noch charmanter beantworten ?? Was die Heimat der lieben Frau Oredsson betrifft ist bei Recherchen festzustellen, ‘die’ Nationalität mit der höchten Anzahl “von 1. Anträgen auf Einwanderung” in Schweden ist …. ‘finnisch’ ! Gefolgt von Nationalitäten aus Besatzungs- und Präventivkriegen jüngerer Zeit, die alle mehr oder minder äquatorialnah von Fremdmächten geführt worden sind oder nachwievor währen.

    Vielen Dank Fr. Oredsson, möge Ihre SONNE IMMER WäHREN !

    Thomas C. 29.09.2019
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