Rot-Rot-Grünes Berlin völlig kaputt

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Die ehemalige Reichshauptstadt Berlin versinkt immer mehr im multikulturellen Chaos und entwickelt sich zusehends zum Moloch des niederen Niveaus. Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg war in BRD Zeiten schon immer das Berliner Versuchslabor für linksversiffte Allerweltsphantasien und Multikulti-Utopien. Mit einem Ausländeranteil von 53% stellt Kreuzberg zwar nicht mehr den Bezirk mit den meisten Menschen mit Migrationshintergrund in Berlin, den hat der Bezirk Mitte mit 63,4% mittlerweile, aber dafür ist er sozusagen das erste Opfer der etablierten Überfremdungspolitik in der Hauptstadt gewesen. Aus dem Türkenviertel der 1980ziger und 1990ziger Jahre in günstiger Wohnlage, dem Multikultimekka und Spielplatz für autonome Antifabanden mit unzähligen alternativen Wohneinheiten , entwickelte sich im Laufe der Zeit ein Yuppiebezirk, der mit erhöhten Mietpreisen die gestrandeten Glücksritter aus aller Welt samt ihrer linksversifften Befürworter in angrenzende Bezirke verdrängte.

Nach Neukölln haust die Welt nun im Wedding und setzt geburtenfreudig mit 85% Nachwuchs mit Migrationshintergrund klare Fakten der Überfremdung. Kreuzberg ist aber noch nicht ganz abgemeldet und drängt sich in diesen Tagen mit seiner bekanntesten Grünanlage wieder ins Bewusstsein der Restdeutschen in der BRD. Der Görlitzer Park mit seinen 200 Dealern aus Schwarzafrika zieht derzeit alle Aufmerksamkeit auf sich. Die Party- und Yuppiegesellschaft in der Hauptstadt muss sich ihre eigens geschaffene bunte Welt der Gestrandeten schönschnupfen und bezieht zur Freude der nutzlosen Dealer aus Guinea, Guinea-Bissau und Gambia ihre Betäubungsmittel bei Einbruch der Dunkelheit ohne Repressionsängste, sorgenfrei im Görli. Für den Teil der Menschen in der Stadt, die sich dazu entschlossen haben, ihr Leben ohne Drogen und Kriminalität zu führen, entwickelt sich der Gang durch die Grünanlage zunehmend zum Spießrutenlauf. Blutige und gewaltige Revierkämpfe, Beschaffungskriminalität und unzählige weitere Straftatbestände prägen nun ganztägig das Parkbild. Die politisch Verantwortlichen wollen darin lediglich eine andere Art des Zusammenlebens erkennen und zeigen sich versöhnlich mit den Straftätern vom schwarzen Kontinent.

Für die amtierende Bezirksbürgermeisterin, Monika Herrmann (Grüne), gehören diese importierten Kriminellen irgendwie mit zur Gesellschaft, aus der man sie nicht ausschließen möchte. Ein Grund, warum es in der jüngeren Vergangenheit auch zu solch bemerkenswerten Vorschlägen, wie der Zuteilung rosa markierter Dealerplätze kam. Die unterbezahlte Polizei indes kapituliert vor den politisch gewollten Zuständen und sammelt allenfalls die Scherben dieser ach so freien Gesellschaft ein. Mittlerweile hat auch die grüne Herrmann zugegeben, dass sie sich als Frau nachts nicht mehr in ihren multikulturell geprägten Görlitzer Park traut, wie erbärmlich ist das denn? Wir Deutschen, die es noch sein wollen, verlieren hingegen jeden Tag ein Stück mehr unsere Heimat, während die rot/grünen Spinner ihre Macht missbrauchen, um das deutsche Volk abzuschaffen. Das Vertrauen in staatliche Behörden und das Sicherheitsgefühl der Einwohner hingegen ist schon vollends verloren gegangen. Gerade an Berlin mit seiner Rot-Rot-Grünen Regierung kann man sehen, wo eine völlig verblödete Gutmenschen-Politik hinführt und mit welchen Konsequenzen wir Deutschen zu leben haben, wenn wir nicht entschieden Widerstand leisten gegen die politischen Feinde unseres Volkes.

 

Unsere Partei Der III. Weg mit ihrer nationalrevolutionären Weltanschauung lehnt die antideutschen Machenschaften der linksgrünversifften etablierten Parteien gänzlich ab und setzt sich mit voller Kraft für die Interessen des deutschen Volkes ein. Aufklärungsaktionen, nationale Streifgänge und eine dauerhafte Kiezpräsenz sind die derzeitigen Mittel aufgeschlossener deutscher Landsleute unserer Bewegung in der Stadt. Der Widerstand muss konsequent geführt werden, unser Mittel ist Der III. Weg.

1 Kommentar

  • Das ist nicht nur ein Berliner Problem. Wobei gilt, Problem aus Sicht der schon länger hier Lebenden.
    Öffentliche Plätze, Parkanlagen etc. werden von bestimmte Gruppen belagert, mit Lärm, Dreck, Bedrohung, Krminalität. Bahnhöfe muss man ab 22.00h eigentlich meiden. Schwimmbäder, trotz Rekordsommer starke Besucherrückgänge. Eben, weil sich dort Gestaltem tummeln, auf die die meisten keine Lust haben.

    Max 23.09.2019
  • Ich werde mir die Sache im Dezember ansehen. Dürfte mein Wahlverhalten beeinflussen…

    Frank 23.09.2019
  • „Wenn’s auf der Straße plötzlich nach Scheiße riecht, bist Du in Kreuzberg, Kreuzberg… Wenn ein Punker vor Dir in der Kotze liegt, bist Du in Kreuzberg, Kreuzberg…“
    – Warum sich etwas neues einfallen lassen, wenn jemand schon vor langer Zeit die passenden Worte fand?

    Aber ja, so ist das moderne Berlin nunmal: Das Aushängeschild der bunten BRD schlechthin. Und eine Warnung an alle Städte, in welchen bis dato noch nicht ganz so gravierende Zustände herrschen, möglicherweise noch vorher einen neuen, politischen Kurs einzuschlagen. Irgendwie kommt mir dieses Land aber immer häufiger so vor, als wäre es ein vollbesetzter Bus, der mit 100 Sachen auf eine Stahlbetonwand zurast; Nur, statt daß die Insassen in Panik geraten und um ihr Leben fürchten, feiern sie die Situation und freuen sich auf ihr eigenes Ende.

    Thomas G. 23.09.2019
  • Ich war die Tage mal in Berlinmitte und in den besagten Bezirken. Ich hatte den Eindruck in einer fremden Welt zu sein, wenn will und kann man da noch erreichen?

    Chris 23.09.2019