Messergewalt in Plauen – Krankenhaus wird bewacht

Während am Montag, den 7. Oktober 2019, am Wendedenkmal die friedliche Revolution von 1989 gefeiert wurde, kam es keine 24 Stunden später zu einer blutigen Messerstecherei.

Der Aufstand gegen das verbrecherische DDR- Regime begann einst in Plauen. Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums finden zur Zeit in der Stadt zahlreiche Veranstaltungen statt. Am Montag fand am Wendedenkmal eine Veranstaltungen mit mehreren Rednern statt. Unter ihnen der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck und Ministerpräsident Michael Kretschmer. Beide Politiker zählen auch zu den Befürwortern offener Grenzen und sprechen sich für Multikulti in Deutschland aus. Wohin uns diese ausufernde Überfremdung führte, mussten schon Tausende schmerzhaft am eigenen Leib erleben oder bezahlten sogar mit ihrem Leben.

Am gestrigen Dienstag kam es in unmittelbarer Nähe zum Wendedenkemal zu einer brutalen Messerstecherei. Zunächst kam es zu einem verbalen Streit zwischen zwei ausländischen Personen. Einer der Beteiligten soll im Laufe des Streits sein Gegenüber mit einem Messer angegriffen haben. Auch eine weitere Person, die zu Hilfe kam, wurde ebenso mit dem Messer verletzt. Ihm wurde brutal in den Brustkorb gestochen. Er musste notoperiert werden. Daraufhin gingen bisher Unbekannte auf den ausländischen Gewalttäter los und überwältigten ihn. Dabei wurde der Messerstecher verletzt.

Blutlache in der Melanchthonstraße.

Am Abend kam dann die Meldung auf, dass eine Hundertschaft der Polizei das Helios-Klinikum zur Verhinderung weiterer Straftaten bewacht. Augenzeugen berichteten, dass mehrere Polizeibusse auf Höhe Straßenbahnhaltestelle standen und eine Ausländergruppe kontrollierten. Heute früh gegen 3.00 Uhr waren immer noch mehrere Einsatzkräfte am Krankenhaus im Einsatz.

Einst war Plauen als Stadt der Spitze bekannt. Eine große Zeitung brachte es vor einiger Zeit auf den Punkt: „Stadt der Spitze, Stadt der Gewalt“. Während die etablierten Parteien weiterhin aufrechte Deutsche, die die Gefahr erkannt haben als das Problem in unserer Stadt ansehen, vergeht keine Woche, in der es zu keiner Straftat von Ausländern kommt.

Kriminelle und illegale Ausländer raus!

Die Partei DER III. WEG fordert eine sofortige Abschiebung aller illegalen und kriminellen Ausländer aus Deutschland mitsamt anschließendem Einreiseverbot. Die Zielpersonen müssen konsequent aufgespürt und anschließend in ihre Herkunftsländer abgeschoben werden. Sollte das Herkunftsland des sich illegal in Deutschland befindenden oder straffällig gewordenen Ausländers von diesem nicht angegeben werden, ist dieser bis zu einer eindeutigen Identitätsfeststellung in gesonderte Haft zu nehmen.





Kommentare

Kommentar schreiben

Deine E-Mail Adresse wird niemals öffentlich sichtbar!