Ungarn: Nationalisten verbrennen Regenbogenfahne

In Budapest haben rund 50 ungarische Nationalisten ein liberales Kulturzentrum besprüht und die Regenbogenfahne heruntergerissen und verbrannt.

In dem Gebäude haben u.a. das Roma-Pressezentrum und die „Gay Pride“ ihre Büros. Bis vor Kurzem regierte in der dortigen Bezirksverwaltung die Fidesz-Partei, die versuchte, den Club zu schließen. Diese unterlag jedoch vor wenigen Tagen bei der letzten Kommunalwahl der Opposition.





2 Kommentare

  • Wollt ihr mal ein Familienbild sehen?

    Hier: http://lmbtszovetseg.hu/temak/gyermekvallalas

    Mutti 1, Mutti 2 und ihr kleines Würmchen.
    Das ist übrigens die Webseite des ungarischen Lesben- und Schwulenverbands. Eine Facette der ungarischen Realität im Jahre 2019.

    NB: Die im Artikel erwähnten rund 50 ungarischen Nationalisten gehören nicht zur Fidesz-Partei Orbáns. Orbáns Regierung lässt auch die LGBT-Sensibilisierungsprogramme an ungarischen Grund- und Mittelschulen nicht einstellen, so wie es die Partei der 50 Nationalisten im Juni 2019 forderte.

    H 27.10.2019
  • Ungarn lässt sich nix gefallen, und auch nicht durchgendern.
    Richtig so,in den USA hat ein Transgender gerade erreicht.
    Das Always Monatshygiene das Venussymbol weg lässt.Weil auch Transgender gerne ihre Periode haben möchte.
    Deshalb das was Ungarn macht ist richtig die lassen sich nicht von einer Minderheit heimsuchen .
    Bravo Ungarn ….

    Alexandra Hinkel 25.10.2019

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