Berlin – ausufernde Krawalle von Links

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Fliegende Böller, Flaschen, Farbbomben, Steine, Straßenschilder, Bierbänke – 19 verletzte Polizisten, unzählige Beschädigungen an privaten PKWs und zwei vorläufige Verhaftungen. Das ist das Ergebnis eines linksextremen Aufmarsches, der am 02.11.2019 in Berlin stattfand.

Die Zusammenrottung der Gewalttäter gab sich selbst das Motto „Projects united – we stay“. Mit „Projects“ sind illegale Hausbesetzungen durch Linksextremisten gemeint. Ein bundesweit bekanntes Projekt dieser Art findet sich in Berlin, in der Rigaer Straße. Dies ist ebenfalls der Ort der Randale vom vergangenen Wochenende. Security Mitarbeiter, die in dieser Straße ein Bauprojekt bewachen sollten, berichten, dass sie und ihr Bauwagen ebenfalls Ziel der Anschläge wurden. Einer der beiden Männer äußerte gegenüber der „Berliner Morgenpost“ „Ich bin um mein Leben gerannt!“.

Linksextreme Plattformen feiern den Angriff und bezeichnen ihn wie folgt: „als wichtiger offensiver Moment im Kampf um die bedrohten Projekte“. Die Gruppierungen um die besetzten Häuser fürchten eine Räumung seitens des Staates. Dass eine solche Räumung in der Regel nie erfolgt, lässt sich aus den unzähligen besetzten Häusern ableiten gegen die seitens des Systems nichts unternommen wird. Dennoch lässt die linksextreme Szene gern die nichtvorhandenen Muskeln spielen und zeigt immer wieder auf, dass der Staat gegenüber den Chaoten nicht handeln will.

In der Vergangenheit kam es immer wieder zu Gewaltexzessen von Links. Gerade in der Nähe von besetzten Häusern fühlen sich rote Chaoten sicher. Diesem Zustand muss endlich kompromisslos Einhalt geboten werden. Repressalien haben die Straftäter jedoch auch nach dem neuerlichen Exzess nicht zu befürchten.

 

1 Kommentar

  • Hat sich nicht erst kürzlich eine Antifa-Gruppe zu dem tätlichen Angriff auf eine Architektin oder Bauleiterin bekannt? Sehr viel tiefer kann man kaum noch sinken, wenn Frauen körperlich attackiert werden… Mit einer halbwegs vernünftigen Regierung, mag sie noch so rot angestrichen sein, würde die Antifa zumindest als das bezeichnet, was sie darstellt: Eine terroristische Vereinigung, nicht mehr und nicht weniger. Die Hand gegen eine Frau erheben, weil sie eine Baustelle leitet, ergo das tut, wofür man sie bezahlt? Unglaublich… am besten des Landes verweisen wegen Gefährlichkeit für die Allgemeinheit. Nach eigenen Aussagen verachten diese Leute unser Land; Was also wollen sie noch hier?

    Thomas G. 07.11.2019
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