„Der III. Weg“ in Prenzlau aktiv

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Neben Templin hat es Prenzlau mit seinen ca. 19.000 Einwohner am härtesten getroffen, was den ungebremsten Zuzug von art- und kulturfremden Ausländern angeht. Bemerkbar macht sich das nicht nur im Stadtbild allgemein, das sich seit 2015 erheblich verändert hat, sondern auch in der Kriminalitätsstatistik. Diese offenbart, dass eben nicht jeder Ausländer eine friedliebende Bereicherung für die uckermärkische Kreisstadt ist. Es häufen sich die gewalttätigen Vorfälle im Stadtgebiet, bei denen Ausländer mitwirken.

Unsere Aktivisten verteilten deshalb heute wieder Tausende Flugblätter in die Briefkästen mit der klaren Botschaft Kriminelle Ausländer raus!, eine Aussage die bewusst wenig Spielraum für Interpretationen lässt. Ebenfalls wurde die Zeit genutzt, um wieder mal Streife im Stadtgebiet zu laufen. Auch tagsüber ist eine Präsenz unserer Aktivisten, gerade in der Innenstadt und am Marktplatz, gern gesehen, was etliche Landsleute in Gesprächen bestätigten. Unsere nationalrevolutionäre Aufklärungsoffensive wird auch in den nächsten Wochen in Prenzlau fortgesetzt und auch die nationalen Streifgänge in der gesamten Uckermark werden weiter intensiviert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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