Linksextremistischer Anschlag in Rodewisch? Baufahrzeuge in Flammen

In der Nacht von Montag, den 4. November 2019 auf Dienstag, standen beim STR Straßenbau in Rodewisch mehrere Fahrzeuge, Baugeräte, LKWs und ein Bagger in Flammen. Die Ermittlungsbehörden gehen von einer linksextremistischen Tat aus.

Bereits im August war die Firma Opfer eines Brandanschlages auf dem Gelände des JVA-Neubaus in Zwickau. In einem Bekennerschreiben hatte damals eine linksradikale Gruppe die Verantwortung übernommen. Angeblich sollte es die Firma Hentschke Bau treffen, die mutmaßlich Kontakt zu nationalen Strukturen haben soll. Gegen diese Firma wurde in der Nacht zu Dienstag ebenfalls ein Brandanschlag verübt.

In Leipzig kam es in den vergangenen Wochen immer wieder zu Anschlägen auf Baustellen. Erst brannten Baugeräte, dann schlugen linke Gewalttäter die Prokuristin einer Leipziger Immobilienfirma brutal nieder.

Dieser Terror ist eines der Produkte des staatlich alimentierten „Kampf gegen Rechts“, zu dem generationsübergreifend animiert wird. Während Ausländer- und Antifaterror kein Ende finden, haben die etablierten Volksverräter nur einen Punkt auf ihrer Agenda: >Der Kampf gegen Rechts<.





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