Stützpunkt Rheinland-Flugblattverteilungen in Leverkusen und Langenfeld

Während die Systemmedien gebetsmühlenartig im Sinne der Herrschenden und unter dem Dogma der politischen Korrektheit berichten, sind unsere Aktivisten tagtäglich im Einsatz, um Haushalte zu informieren. Dabei geht es darum, entgegen dem politischen Einheitsbrei, über unsere nationalrevolutionäre Alternative aufmerksam zu machen und die desaströsen Zustände, die durch die Regierung herbeigeführt wurden, offenzulegen. So zog es in den vergangenen Wochen Aktivisten vom Stützpunkt Rheinland nach Leverkusen und Langenfeld, um gezielt Flugblätter zu verteilen.

Anteil der Ausländer auf Rekordniveau in Leverkusen!

Der Anteil der Ausländer in Leverkusen ist so hoch wie nie, das geht aus den aktuellen Zahlen des Ausländerzentralregisters hervor. Nicht nur Leverkusen liegt mit diesem hohen Anteil an Ausländern im NRW weiten Trend, auch landesweit ist der Ausländeranteil im letzten Jahr um drei Prozent gestiegen.

In Leverkusen machen sich immer mehr deutsche Bürger Sorgen um ihr Land und fühlen sich von den Politikern in Berlin im Stich gelassen. Dadurch, dass gemäß dem Zeitgeist zu viele verschiedene Kulturen auf engsten Raum zusammengepfercht werden, steigt entgegen den Behauptungen von Multikultifetischisten die Kriminalität.

Aus diesem Anlass zeigten Aktivisten unserer Partei „Der III. Weg“ auch in Leverkusen Präsenz, um mit asylkritischen Infoschriften auf die stetig steigende Ausländergewalt aufmerksam zu machen und die Haushalte gleichzeitig über die nationalrevolutionäre Alternative „Der III. Weg“ zu informieren.

 

Erneuter Fall  von sexuellem Kindesmissbrauch im Rheinland.

Ein neuer Fall von schwerem sexuellem Kindesmissbrauch erschüttert das Rheinland. Mehrere Männer sollen in einer abartigen Tat ihre eigenen Kinder sexuell missbraucht und die Bilder verschickt haben. Das jüngste Opfer war noch ein Baby. (Das ZDF berichtete)

Inzwischen sind schon acht Tatverdächtige in diesem erschütternden Missbrauchsfall festgenommen worden und mehr als drei Terabyte Daten werden noch von den Ermittlern ausgewertet. Diese perversen kinderpornografischen Aufnahmen wurden in Chatgruppen mit unzähligen abartigen Mitgliedern ausgetauscht.

 

„Der III.  Weg“ fordert „Härtere Strafen für Kinderschänder“

 

In Langenfeld, dem Wohnort eines der Täter, verteilten Aktivisten aus dem Stützpunkt Rheinland am Wochenende zahlreiche Infoschriften unserer nationalrevolutionären Bewegung mit der Forderung „Härtere Strafen für Kinderschänder“.

  • Ersttäter von Vergewaltigungs- und sexuellen Missbrauchstaten müssen sich einer chemischen Zwangskastration unterziehen, sonst ist eine Haftentlassung ausgeschlossen!
  • Für Wiederholungstäter von Vergewaltigungs- und Missbrauchstaten ist die Todesstrafe einzuführen und anzuwenden!
  • Für Kindermörder ist bereits ab der Ersttat die Todesstrafe anzuwenden!
  • Die Abschaffung der Verjährungsfrist bei Vergewaltigungs- und Missbrauchsdelikten, damit Täter auch nach Bekanntwerden von Taten, die länger zurückliegen, noch zur Rechenschaft gezogen werden können!

Der Schutz der Familie, welche selbstredend Kinder mit einschließt, hat in allen Belangen oberste Priorität für unsere Partei „Der III. Weg“. Es muss Schluss sein mit den lapidaren Strafen für diese grausamen Verbrechen an Kindern. Weshalb es in vielen Fällen zu Wiederholungstaten dieser Sexualstraftäter kommt, die als „therapierbar“ angesehen wurden.

 

 

 

Schützt unsere Kinder, nicht die Täter!





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