Armut in Deutschland: Lange Schlangen bei den Tafeln

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Die Zahl der Menschen, die sich Lebensmittel bei den Tafeln holen, steigt weiter an. Betroffen sind vor allem Rentner, aber auch in wachsender Zahl Kinder und Jugendliche sowie Geringverdiener. Das Angebot an Lebensmitteln steigt jedoch nicht, obwohl tonnenweise Lebensmittel im Müll landen. Die Ursachen sind vielfältig: Neben einer zu niedrigen Grundsicherung für Alte, einer Vernachlässigung der Jugend und einem wachsenden Niedriglohnsektor, tragen auch steigende Mietpreise und eine verschärfte Konkurrenzsituation durch Migranten zur angespannten Lage bei. Entgegen der weitverbreiteten Meinung, der Kapitalismus hätte das Problem der Armut gelöst, ist das deutsche Volk heute in Arm und Reich geteilt.

 

 

 

 

Rapider Anstieg der Tafelkunden – Ausbleibende Hilfe des Systems

Dieses Jahr wandten sich bislang 1,65 Millionen Menschen an die Tafeln. Das ist ein Anstieg um 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Unter den Neukunden befindet sich eine wachsende Anzahl an Senioren. So ist die Zahl der Rentner um 20 Prozent auf 430.000 gestiegen. Insbesondere in Mitteldeutschland gehen viele Langzeitarbeitslose nun ins Rentenalter über. In vielen Gegenden Mitteldeutschlands, aber auch in Regionen wie dem Ruhrgebiet hat sich an der strukturschwachen Lage nichts geändert. Nach und nach mussten Fabriken und Firmen schließen und wer nicht seiner Heimat den Rücken kehren wollte, blieb oftmals perspektivlos zurück. Trotz großspuriger Ankündigungen von blühenden Landschaften hat sich daran nichts mehr geändert. In der Konsequenz konnten sich viele Menschen keinen Rentenanspruch aufbauen, der heute zu einem würdigen Leben reichen würde.

 

Schon lange kein Einzelfall mehr: Obdachlosigkeit auf deutschen Straßen

Um das Problem der Langzeitarbeitslosigkeit zu lösen, wurden geringfügig entlohnte Berufe geschaffen. Sie sammeln Laub in öffentlichen Parks ein, fahren für wenig Geld Pakete aus oder zählen Fahrgäste in S-Bahnen. Das liest sich der Statistik gut, denn die Zahl der Arbeitslosen sinkt. Doch in der Praxis sind nun viele Menschen trotz Arbeit arm. Besonders problematisch ist die Situation für alleinerziehende Eltern: Insbesondere wenn der Vater und die Mutter in einem Niedriglohnjob arbeiten, reicht das Geld oftmals nicht aus. So rutschen auch Kinder und Jugendliche von klein auf in die Armut. Heute stehen erschreckende 500.000 Kinder und Jugendliche bei den Tafeln an.

Die freiwilligen Helfer der Tafeln arbeiten an ihrer Leistungsgrenze. Vonseiten der Politik kommt selten mehr als symbolisches Schulterklopfen und markige Worte, denen keine Taten folgen. Durch die Masseneinwanderung ist zudem eine scharfe Konkurrenzsituation entstanden. Migranten nutzen das System aus, und gebären sich rücksichtslos gegenüber den Alten und Schwachen. Ein Fünftel der Tafelbesucher sind heute Asylforderer. Im vergangenen Jahr stoppte der Essener Tafelbetreiber Jörg Sartor die Ausgabe von Lebensmitteln an Ausländer. Er wird zitiert mit den Worten: „Die deutsche Oma oder die alleinerziehende deutsche Mutter haben sich bei uns zuletzt nicht mehr wohlgefühlt.“ Insbesondere Syrer würden sich äußerst respektlos verhalten, drängeln und schubsen. Sie hätten ein „Nehmer-Gen“.

 

Deutscher Sozialismus – Nationalrevolutionäre Wende statt Kapitalismus!

Die Partei „Der III. Weg“ hat erkannt, dass die wachsende Armut keine Folge eines tagespolitischen Fehlgriffs ist. Armut ist vielmehr systemimmanent im Kapitalismus. Aus diesem Grund können Reformen das Land nicht retten. Es bedarf vielmehr einer grundlegenden Wende, die in den Köpfen beginnt und in einer nationalrevolutionären Politik Ausdruck findet. Die Partei fordert daher insbesondere, dass die Arbeit zu den Menschen kommt, und nicht die Arbeiter zu den Maschinen. Ein bundesweiter Mindestlohn muss eingeführt werden, der den Namen auch verdient und bei voller Erwerbstätigkeit Altersarmut verhindert. Insbesondere arbeitslose Ausländer müssen zurückgeführt werden. Ausländische Sozialtouristen müssen von Hartz IV ausgeschlossen werden. Arbeitslose Deutsche sollen vorrangig in Lohn und Brot gebracht werden, der Import ausländischer Lohndrückerkolonnen ist zu stoppen. Der volksfeindliche Kapitalismus ist zu zerschlagen, Schlüsselindustrien, Großunternehmen, Banken und Versicherungen sowie Betriebe der öffentlichen Daseinsfürsorge sind zu verstaatlichen.

  • Wieso „müssen von Hartz IV ausgeschlossen werden“?

    Hartz IV muss abgeschafft werden!!!

    Ingelore 17.12.2019
    • Prinzipiell absolut korrekt. Doch Aktuell haben wir Hartz-IV noch, was sich auch vermutlich so schnell nicht ändert. Gegenwärtig bezieht ein beträchtlicher Teil der Invasoren diese Leistung – zum Schaden unserer Volksgenossen. Und darauf bezieht sich das „ausgeschlossen“.

      Ludwig der Deutsche 18.12.2019
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