Feder und Schwert XLIV – Geißel und Seelenraub des jungen Mannes – Die Pornographie

Feder und Schwert Arbeitsgruppe Der Dritte WegKeine Gesundheit – seelisch wie körperlich – ist in einem Volke höher zu schätzen als die seiner jungen Männer, welche die Aufgabe des Kulturerhalts, der Brauchtumspflege, aber auch der Landesverteidigung und Pflege der schönen Künste, überhaupt des Überlebens des Volkes innehaben. Umso verachtenswerter geben sich die Gifte der Moderne, welche jenen jungen Männern den Lebensgeist rauben und sie erst zu geistigen, dann zu körperlichen Sklaven fremder Mächte machen sollen. Eines der bedrohlichsten Gifte, welches in seiner Stringenz jedoch nicht immer so erkannt, dabei festen Fuß gefaßt im Leben des modernen Menschen, allgegenwärtig, verharmlost, von offiziellen Stellen gar für gesund deklariert! Die Pornographie, mit ihr einhergehend übermäßige Masturbation.

Unsere Ahnen aller Zeiten wußten, weshalb es Sittengesetze gegeben hat, welche das triebhaft geile Zurschaustellen wollüstiger sexueller Handlungen untersagten. Der Begriff Erotik verbietet sich hier, da in der Pornographie das rein Triebliche, die Versuchung zur Geltung kommt. Nachdem es zuerst starken Widerstand gegen die Vergesellschaftung der Pornographie gegeben hatte, nahm diese letztlich doch ihren Siegeszug und krallt sich seitdem in etlichen Bereichen des menschlichen Lebens wie ein Parasit fest. Auf jedem Werbeplakat, in jedem Werbefilm, in jedem Spielfilm, selbst in Computerspielen begegnet uns das pornographisch sexuelle Element. Diesen hinzu gesellen sich freilich die schamlosesten Seiten des Weltnetzes, ihrer tausende. Die Pornographie – ein Wirtschaftszweig mit Milliardenumsatz, der selbst öffentliche Messen veranstaltet. Aus den Umtriebigkeiten unmoralischer Schmierfinken wurde Allgemeingut, vor dem nicht einmal mehr und gerade nicht die Jugend, ja selbst die Kinder sicher sind. Dabei müßte jedem aufrechten Manne die Notwendigkeit eines rigorosen Verbots der Pornographie und der gnadenlosen Bestrafung seiner Verbreiter und Erzeuger eine Offensichtlichkeit sein. Doch die Stunde unserer Zeit ist dunkel.

 

Starker Suchtcharakter

Pornographie hat, wie wissenschaftlich schon erwiesen, einen starken Suchtcharakter, welcher zweifelsohne von seinen Betreibern erwünscht ist. Jene wurzellosen Gestalten im Hintergrund, die sich ihrer schändlichen Taten ja nunmehr schon rühmen, wollen nichts Geringeres als den jungen Mann in den seelischen Abgrund stürzen. Die Sucht hinter der Pornographie ist wie andere Süchte auch zu erklären. Erblickt ein Mann auf dem Bildschirm oder der Seite einer Zeitschrift das Bild einer sexuell äußerst anziehenden Frau (im pornographischen Film wird dieser Effekt natürlich um ein vielfaches verstärkt), stellt sich das Gehirn des Mannes natürlicherweise auf den Akt der Paarung ein. So hat es die Natur gewollt. Die Frau sendet eindeutige Signale an den Mann, auf welche dieser reagiert. Nun vermag unser menschliches Gehirn nicht zwischen den Bildern auf einem Bildschirm und der Realität zu unterscheiden.

Eine sich rekelnde nackte Frau auf einer Netzseite ist für es gleich einer physikalisch echten Frau vor dem Manne. Es werden Hormone freigesetzt, eine Erektion stellt sich ein. Nun ist der Mann getrieben, diesem Bedürfnis, welchem er auf natürliche Weise freilich nicht nachkommen kann (die Frau existiert ja nur auf dem Bildschirm), Geltung zu verschaffen. Um dies zu erreichen, bedient er sich der Masturbation. Dies wiederum setzt im Gehirn Dopamin frei, der Handelnde wird für seine Tat „belohnt“. So entsteht die Sucht, welche immer gravierendere Formen annehmen kann – das ursprüngliche Rauschgift genügt irgendwann in seiner einstigen Form nicht mehr, es braucht mehr zur Stimulierung, weshalb der Abhängige früher oder später auch zu anderen Formen der Pornographie greift, z.B. auch zu Pornographie mit homosexuellen Inhalten (obgleich der Betroffene nicht homosexuell ist). Auf die Nennung weiterer möglicher Pornographieformen sei des Anstandes wegen an dieser Stelle verzichtet.

 

Körperliche Folgen

Doch die Nachteile und körperlichen Verfallserscheinungen beim Manne sind offensichtlich und sie wirken sich schließlich in schädlichstem Maße auf seine Seele aus. Es seien einige aufgeführt:

Häufiges Masturbieren führt zu verringerter Spermienzahl.

Die Testosteronwerte leiden deutlich unter häufigem Masturbieren, sie nehmen deutlich ab. Eine dreiwöchige Abstinenz hingegen steigert diese wieder deutlich. Dies ist besonders wichtig, da das Hormon Testosteron das „männliche“ Hormon ist.

Regelmäßiger Pornographiekonsum verringert nachweislich die graue Masse im Gehirn und führt zu Verhaltensänderungen, so wird insbesondere die Region im Gehirn betroffen, die für verantwortungsvolles Handeln verantwortlich gemacht wird.

Erektionsstörungen bei jungen Männern nehmen in erschreckendem Maße zu und sind in erster Linie auf häufiges Masturbieren in Kombination mit Pornographie zurückzuführen.

Generell weisen junge Männer, die von Pornographie abhängig sind, Probleme auf, mit anderen in Kontakt zu treten. Gerade die Sozialisierung mit Frauen leidet darunter.

Häufiges Masturbieren mindert deutlich den eigenen Antrieb, macht müde und passiv, behindert den Muskelaufbau und kann zu psychischen Problemen führen.

Umfragen ergaben zudem, daß häufiger Pornographiekonsum zur Folge hat, daß der Betroffene sich in zunehmender Weise von Gottglauben und religiösen Ansichten entfernt. Anders ausgedrückt: Männer, welche frei von Pornographie sind, weisen deutlich häufiger einen festen Gottglauben bzw. gefestigte religiöse Überzeugungen auf.

 

Auswirkungen auf die Beziehungen

All dies führt auch dazu, daß es den jungen Männern zunehmend schwer fällt, Beziehungen mit jungen Frauen einzugehen und mit diese Familien zu gründen. Die Pornographie wirkt wie ein Sedativum, mit dem unsere jungen Männer eingeschläfert werden sollen, auf daß der Wurzellose freie Hand hat, über deren und unser Vaterland herzufallen und es zu korrumpieren. Was sich jeder Mann bewußt werden muß, ist dies: Die Probleme, welche Männer aufgrund von Pornographie haben, ist schon lange kein Randphänomen mehr. Studien legen nahe, daß die Pornographie vielmehr eine Volkskrankheit ist. Sie ist allgegenwärtig, immer präsent, von offizieller Stelle in keinsterweise behindert.

Schon junge Buben stoßen über ihre Mobilfunkgeräte, welche immer häufiger an immer jüngere Kinder ausgehändigt werden, auf diese. Pornographie hat äußerst schädliche Auswirkungen auf die Entwicklung von Knaben, aber auch Erwachsene leiden darunter. Wir dürfen unsere Augen nicht vor diesem großen Übel verschließen, sondern müßen die Verantwortlichen für ihre Taten zur Rechenschaft ziehen. Bis dieser Tag gekommen ist, gilt es, den jungen Männern unseres Volkes eine Alternative zu bieten, welche eines Mannes würdig ist. Wir müßen ihnen den Weg hinfort von jenem Gift weisen, ihnen deutlich machen, daß sie nicht allein sind und ihnen jene Körper- und Willenskraft zurückgeben, die den europäischen Manne zu dem gemacht haben, was er ist.

 

 

Feder und Schwert ist die Kolumne der Netzseite der nationalrevolutionären Partei “Der III. Weg”. Sie erscheint in regelmäßigen Abständen.





  • Heute wurde ein Kurzvideo von Spektrum der Wissenschaft über dieses Thema veröffentlicht, musst ich doch glatt dabei an unseren Artikel denken.
    Dachte, kann es ja mal hier einstellen.
    Beste Grüße
    https://www.spektrum.de/video/was-die-wissenschaft-ueber-masturbation-sagt/1701192?fbclid=IwAR0Y1CLA9Jg11IEC3F7jeXDVt7qa8AP65tK8NtpvV9XI4KLluah0Vbx-xco

    Klahri 09.02.2020
  • Der Autor des Artikels hat zumindest teilweise sehr wohl recht; Wer geistig – zwanghaft – ständig mit Fantasien mit sexuellem Inhalt beschäftigt ist, der hat keinen Kopf für andere mentale Beschäftigung, wie z. B. Kultur, Geschichte, Politik, Religion, oder eben auch die Gründung einer Familie.
    Ergänzen möchte ich hier, dass dieses Problem auch Frauen betrifft. Es können dadurch hormonelle Dysbalancen auftreten, die sich z. B. im Hautbild und bei Frauen im Monatszyklus bemerkbar machen.
    Zudem sind bei der “Produktion” pornographischer Machwerke oftmals auch andere Verbrechen beteiligt, wie z. B. Menschenhandel, Ausbeutung, Vergewaltigung, Unzucht mit Minderjährigen, usw.
    Ein Verbot wäre m. E. durchaus möglich; Das zeigt z. B. der Umgang der BRÖ mit Medien mit revisionistischen o. ä. Inhalten. Es ist lediglich der politische Wille dazu nicht vorhanden.
    Die gute Nachricht: Eine Selbstheilung ist möglich, und zwar durch konsequente Abkehr von Pornographiekonsum und Hinwendung zur Spiritualität. Das ist meine eigene Erfahrung.

    Irmgard 29.12.2019
  • Pornographie ist eine Form sexueller Unterhaltung und wird irgendwann absolut langweilig. Man(n) ist aber nicht abgeneigt, sich ab und an mal ein paar Einblicke reinzuziehen. Wer jedoch die Erfahrungen echter sexueller Betätigungen mit dem weiblichen Geschlecht ausleben kann und sich austobt, bis der Arzt kommt, dem kann die Pornographie auch nichts anhaben und ihn womöglich süchtig machen. Eine echte Frau fühlt sich ganz anders an. Obendrein wird dabei das Immunsystem gestärkt . . .
    Das ist wie mit dem Rauchen oder konsumieren von Alkohol. Süchtig werden immer nur die schwachen Charaktere, die sich nicht unter Kontrolle haben. Das nennt man dann natürliche Auslese. Und ist es nicht im Sinne gerade der Verfechter der Volksgesundheit, wenn diese Schwächlinge sich nicht vermehren? Mir soll es recht sein.
    Nicht zuletzt hat der Siegeszug der Pornographie auch seinen Ursprung in der Prüderie der Vorfahren, kirchlichen Dogmen der Sexualität als Sündenfall. Dabei ist sie in Kombination mit Liebe das höchste Glücksgefühl, was einem widerfahren kann. Armselig, wer das verteufelt aus Angst vor dem holden Weibe oder falscher Scham und nie selbst erleben kann. Da steckt das eigentliche Problem, im falschen Umgang mit der natürlichsten Sache der Welt.
    Und eines noch zum Abschluss. Nicht die jungen Männer sind der Träger des Lebens, sondern die jungen Frauen. Hier liegt ein gewaltiger Irrtum vor. Einige Jahrtausende zurück als unsere Vorfahren noch das Odal besaßen, war der Stellenwert der Frauen in der Gesellschaft weitaus höher. Sie waren die Hüter der Moral, Erzieher der Kinder, hielten Haus und Hof zusammen und bewahrten das Wissen unserer Ahnen. In unserer Gesllschaft sind sie nicht selten zu “Schlampen” degradiert. Somit ist die Pornographie ein weiteres Spiegelbild eines dahinsiechenden, zunehmend degenerierenden Systems. So wie die ritterlichen Krieger immer seltener werden, verhält es sich auch mit den Frauen, die noch eine echte weibliche, stolze Ausstrahlung und Würde besitzen. Ein Glückspilz, wer so eine Partnerin an seiner Seite hat. Alles andere ist nicht erstrebenswert.

    Scharf 29.12.2019
  • In meinen Augen ist der Schreiber hier deutlich übers Ziel hinaus geschossen. Sicherlich haben wir in der westlichen Konsum und Spassgesellschaft eine völlig zügellose Sexualisierung der gesamten Bevölkerung zubeklagen, aber Verbote sollen da was bewirken??? Bei dem Kampf gegen die Frühsexualisierung von Kindern bin ich sofort dabei, alles andere hängt auch mit der Gesellschaftsform ansich zusammen in der wir derzeit leben müssen. Wer nach Verboten schreit hat meist selbst die größte Sammlung im Keller (siehe Kirchen), wie in allen Bereichen im Leben sollte hier der gesunde Mittelweg angestrebt werden. Alles andere ist nicht Massentauglich …

    Mann 29.12.2019
  • Ein Verbot von Pornografie ist abwegig und zum Scheitern verurteilt.
    Die im Artikel angeführte Schädlichkeit von Masturbation zweifel ich stark an, die Studie liest sich wie ein Artikel aus dem Wachturm.

    Karl 29.12.2019
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