Fraktur gesprochen #088: Hochexplosiv

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Mit Unterstützung des Zentralrats der Juden fordert der Antisemitismusbeauftragte von Baden-Württemberg, Michael Blume, eine Überarbeitung der Norm DIN 5009. Die DIN 5009 legt die Diktierregeln für Deutschland fest. Sie hilft zuverlässig beim Buchstabieren von Wörtern und wird häufig am Telefon benutzt um Begriffe, Namen und so weiter zu diktieren. Klassischer Ausspruch dabei ist „N wie Nordpol“, „O wie Otto“ oder „F wie Friedrich“. Dagegen soll nun vorgegangen werden.

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Die Diktierregeln stehen, laut dem o. g. Herrschaften, im braunen Lichte. So wurden im vergangenen Jahrhundert, unter den Nationalsozialisten, die Regeln an das Land in dem sie gelten sollten, angepasst. Dementsprechend sind nichtdeutsche Namen aus der Buchstabiertabelle durch deutsche Namen bzw. Begriffe ersetzt worden. So weit, so normal. Aus dem „N wie Nathan“ („Nathan“ entstammt den Althebräischen) wurde „N wie Nordpol“.

Die Umerziehung der Deutschen zum antideutschen Individuum muss aus Sicht von Herrn Blume weitergetrieben werden. Seine Forderung ist die Wiedereinführung der kulturfremden Begriffe in die Norm DIN 5009. Neben der inhaltlich völligen Überflüssigkeit seiner Forderung kommt noch, dass diese Überarbeitung natürlich nicht kostenfrei geschehen würde. Im Sinne der politischen Korrektheit und des antideutschen Zeitgeists würde man erneut Gelder versenken, die an anderer Stelle so dringend benötigt werden.

„Fraktur gesprochen“ ist eine regelmäßig erscheinende Serie von Medienbeiträgen, die sich verschiedenster Themen annimmt. Wer mit jemandem „Fraktur spricht“, redet mit diesem in klaren, deutlichen Worten, ohne Umschweife und sagt diesem direkt und unverblümt die Meinung.

1 Kommentar

  • Sehr schön! Danke, dass das Thema von Fraktur gesprochen aufgegriffen wurde. Ich hab die damalige Kurznachricht verfasst und bin ebenfalls fast explodiert…

    Wirklich klasse Arbeit, hab viel gelacht!

    DZ 17.12.2019
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