„Französischer“ Rapper singt über den Großen Austausch

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Je brauner die Haut, desto unschuldiger der Mensch. Migranten, Asylanten und Ausländer, das sind die reinherzigen Opfer der weißen Teufel. Selbst als Täter sind sie noch Opfer, die nicht selbst für ihre Taten verantwortlich sind. Die sozioökonomischen Umstände sind schuld, dass sie stehlen und rauben, das Patriarchat, dass sie grapschen und vergewaltigen.
Das ist das Bild, das Politiker, die Medien und linke Überfremdungsfetischisten von den Europa überschwemmenden Ausländern zeichnen. Dass es sich bei diesem um nichts anderes als ideologisches Wunschdenken handelt, zeigt sich Woche um Woche an unzähligen Beispielen. Clankriminalität, Ausländerkrawalle oder mal wieder ein Mord oder eine Vergewaltigung, die Liste ist endlos.

„Auch Deutsche begehen Straftaten“ hört man die Systempresse hier immer rufen, ganz so, als würde dies das Geschehene irgendwie besser machen. Recht haben sie natürlich, aber nicht nur hat die Kriminalität unter Ausländern oft eine ganz andere Qualität und Quantität, sondern wird diese von ihnen auch geradezu zelebriert. Kriminalität und ganz besonders Gewaltverbrechen gelten als Machtdemonstration dem Staat und der zum Pazifismus erzogenen Mehrheitsbevölkerung gegenüber. Sie schämen sich nicht, Täter zu sein. Sie sind noch stolz darauf.

 

 

 

 

Gekommen, um zu erobern

Wie nirgends sonst sieht man dies in der Musik, die diese Menschen produzieren, in der das niedrigste und verachtenswerteste Verhalten zum Ideal erhoben wird.

Das neuste Machwerk dieser Art kommt vom Rapper und französischen Staatsbürger Younès. Das „Lied“ trägt den Titel „Le Grand Remplacement“, der große Austausch, in dem er singt:

 

„Deine Tochter will, dass ich sie schwängere
Einmal, zweimal, dreimal.
Sie wird mir Kinder machen
Und die werden aussehen wie ich
Der Große Austausch bin ich“

 

Das, was man uns als große, von „der Neuen Rechten erfundene“, „Verschwörungstheorie“ verkaufen will, wird hier stolz besungen. Das Ganze tut er noch von einem Pferd herab und von als Hofdienern verkleideten Statisten umgeben, ganz im Stil eines Herrschers oder Eroberers. Welches Selbstbild aus den Worten und den damit verbundenen Bildern spricht, lässt keinen Zweifel, hier ist jemand nicht gekommen, um sich zu integrieren, sondern um das zu erreichen, womit die Türken vor Wien scheiterten.

Dementsprechend singt er auch weiter, dass er das große Böse sei. Dies stehe ihm aber gut, denn er würde lieber als Werwolf sterben, als als Dorfbewohner zu leben.

Wer so etwas singt, der ist ganz sicher kein Pazifist und auch kein Unschuldslamm. Wer dies singt, der glaubt an Stärke und Macht und wir wollen dies noch nicht einmal verurteilen. Ganz im Gegenteil, nichts würde den Deutschen und Europäern besser stehen, als sich auch wieder zu diesen archaischen Werten zu bekennen. Dann würden sie nämlich vollen Herzens die Herausforderung solcher Möchtegerneroberer annehmen und entsprechend beantworten.

Bis dahin werden Menschen wie Younès weiter als Wölfe unter Schafen leben, Schafen, die man jeden Tag mit humanistischen Menschheitsfantasien einlullt, damit sie weiter den Hunger der Wölfe tolerieren.

 

  • In Frankreich wundert mich eh nix mehr! Höchstens das es noch Franzosen gibt !

    Kai doege 26.12.2019
    • Oh, die gibt es noch zu hauf, es werden sogar immer mehr. Allerdings nicht indigene. Ja, nicht mehr lange und wir autochthonen Weißen werden ausgemerzt sein, zumindest in Europa und den USA. Und das absolute Gros der Weißen, will es auch offensichtlich so haben. Zumindest die in den USA und Europa. Sie lassen es ja geschehen. Und daher kann man durchaus davon ausgehen, dass sie es auch so wollen.

      Udo Müller 29.12.2019
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