
Die Plakate tauchten im Umfeld der Unistandorte Wittelsbacher Platz und der Neuen Universität auf. Weiterhin wurden linksextremistische Treffpunkte mit den Plakaten bedacht.
Die provokante Aktion bringt nicht nur das tiefrote Blut zum Kochen, sondern soll die Linksextremisten zum Nachdenken anregen.
Die heutige Linke hat kaum einen weltanschaulichen Ansatz, sondern setzt sich mehr aus kiffenden, Matetee trinkenden Lifestyle-Schreihälsen zusammen, die bei nationalen Demonstrationen mit den immer gleichen, dumpfen Parolen am Straßenrand keifen.
Viele Positionen, die Dutschke und sein Umfeld vertraten, decken sich mit unseren heute. Folgerichtig fanden ehemalige Linke wie Horst Mahler auch den Weg in den Nationalen Widerstand.


















Rudi, Rudi noch einmal! Hast Dich vermutlich schon im Grab umgedreht angesichts der heutigen globalen, digitalen und antideutschen Zustände in unserer Heimat …