Rudi Dutschke Plakate auch in Potsdam- Mittelmark gesichtet

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Auch im südlichen Teil des Landkreises Potsdam-Mittelmark wurden, zu seinem 40. Todestag, Rudi Dutschke Plakate mit seinem Antlitz gesichtet.

In einer Region in der 16% Prozent der Bevölkerung trotz hoher Arbeitslosigkeit und grassierendem Volkstod die Grünen wählen, ist es erbaulich, dass es noch Deutsche gibt, die die Gedanken von Rudi Dutschke auf die Straße der Städte und Dörfer bringen. So etwa in den Orten Wiesenburg und Medewitz.

Als Revolutionär, Sozialist und Gesicht und Stimme der Studentenbewegung der 1960er Jahre lehnte er schon damals den mörderischen US-Imperialismus und den gleichschaltenden Bolschewismus ab.

Er stand gerade gegen Ausbeutung von Mensch und Natur!

Rudi Dutschke wäre heute einer von uns!

1 Kommentar

  • Der „Dritte Weg“ verteilt Plakate, auf denen zu lesen ist, daß Dutschke heute einer von ihnen wäre. Daß Dutschke damals so präsent in den Medien war, deutet darauf hin, daß er von diesen für etwas gebraucht, vielleicht sogar aufgebaut wurde – vergleichbar mit heutigen Künstlern oder Kulturschaffenden. Wenn man sich die Eigentümer und Lenker der Massenmedien ansieht – sie sind fast ausnahmslos vom Bloomberg-Typ, kann schon damals dieser Zweck nur im Aufbrechen gewachsener, bewährter Strukturen zur Errichtung deren NWO bestanden haben, für die seit langem Pläne vorliegen. Dutschke redete gegen Kapitalismus und Kommunismus, auch gegen SED und Nationalsozialismus, für einen „demokratischen Sozialismus“ – ohne diesem Begriff Inhalt zu geben und Konkretes beizutragen. Solche Menschen werden vorgeschickt, um Vertrauen beim im „Kalten Krieg“ stehenden, verunsicherten Bürger zu schaffen, sie auf einen angeblich besseren Weg zu führen, um sie dann mit einem schnellen Schwenk zum Internationalismus hin allein zu lassen, so daß viele in Panik den dann mitmachen. Dutschke war Internationalist, sonst wäre er nicht medial gestützt worden, allein die Namen seiner Kinder sind Indiz genug. Daß er heute Nationalist wäre – wie bspw. Horst Mahler oder mit Abstrichen Bernd Rabehl – ist zweifelhaft. Die Wandlung dahin hätte ein ernsthaftes Beschäftigen mit deutscher Geschichte und Philosophie erfordert – Mahler studiert bspw. Hegel und war zudem in frühen Jahren in einer nationalkonservativen Familie erzogen worden, nur ganz wenige haben das geschafft. Dutschke war nicht der Typ dafür, er war wohl eher ein Wirrkopf mit großem Mund – ähnlich den Cohn-Bendits oder Fischers.
    Um mehr Anhänger zu finden, sollte der „Dritte Weg“ nicht mit Personen werben, die nicht mal mehr von Linken gestützt werden. Otto Remer wäre heute – wie damals – bei den Nationalen.

    Hartmann 27.12.2019
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