Indien: Einbürgerungsgesetz nur für Hindus (+Video)

Die hinduistisch-nationalistische Regierung von Premierminister Narendra Modi hat ein neues Gesetz verabschiedet, welchen Hindus aus Bangladesch, Pakistan und Afghanistan, die vor 2015 ohne gültige Papiere nach Indien kamen, die Möglichkeit einräumt, leichter in Indien eingebürgert zu werden. Muslime sind hiervon aber explizit ausgenommen.

Das Einwanderungsgesetz Citizenship Amendment Act (CAA) soll den religiös verfolgten Hindus aus den islamischen Nachbarländern helfen, leichter in Indien Fuß zu fassen. Generell steht der Premierminister Narendra Modi der hindu-nationalistischen BJP-Partei für eine Politik für Hindus. Staat und Religion stellen eine Einheit dar und Inder ist nur der, der auch Hindu ist. Die rund 200 Millionen Moslems in Indien versteht der Premierminister nicht als echte Inder. Einen Einblick über die hinduistisch-nationalistische Bewegung Indiens kann man hier finden:





1 Kommentar

  • Interessant, zu wissen.

    dm 08.01.2020
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