
Ausländerkriminalität in München – drei traurige Fälle
Eine 43-jährige Deutsche befand sich am Freitagabend auf der Reise und wartete im Bahnhof Pasing. Dort traf eine Ausländergang, bestehend aus einem Griechen, einem Kosovaren und einem Iraker auf sie. Gegen 20:15 Uhr pöbelte die multikulturelle Gruppe ihr Zufallsopfer grundlos an. Dann verpasste einer der Täter der Frau einen Stoß, woraufhin diese stürzte. Noch im Fallen hielt sie sich an der Jacke einer der Ausländer fest und riss dabei die Kapuze ab. Der ruchlose Ausländer entriss ihren Tabakbeutel und streute den Inhalt in ihr Gesicht. Als die Frau am Boden lag, traten die Fremdländer noch auf ihr wehrloses Opfer ein. Am gut überwachten Bahnhof wurde glücklicherweise eine Streife der Bundespolizei auf die Situation aufmerksam und schritt ein.
Einer 25-jährigen Deutsche kam nur zwei Tage später jedoch niemand zur Hilfe. Zwischen 04:45 Uhr und 05:20 Uhr befand sie sich im McDonalds-Imbiss am Karlsplatz, einem zentralen, auch als Stachus bekannten Platz in München. Als sie die Toilette aufsuchte, verfolgte sie ein 26-jähriger Afghane, der ohne festen Wohnsitz in Deutschland lebt. Er drängte sie in eine Kabine, zog ihre Hose herunter und berührte die junge Frau am Gesäß. Als sie schrie und sich wehrte, ließ der notgeile Perser von ihr ab und flüchtete.
Ein weiterer Vorfall ereignete sich am 09. Januar an der S-Bahn Haltestelle Hackerbrücke. Im Laufe eines Streites zwischen einer 19-jährigen Deutschen und einem 26-jährigen Afghanen schlug der Ausländer der Frau mehrfach mit der flachen Hand ins Gesicht.
Polizei-Großaufgebot sorgt dank „Nationaler Streife“ für Sicherheit
Als Reaktion auf den Vorfall in München-Pasing versammelten sich lokale Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ zu einer Streife am Bahnhof. Bereits bei der Zusammenkunft der Nationalrevolutionäre fiel eine große Polizeipräsenz vor Ort auf. Nachdem die Kameraden aufgebrochen waren, dauerte es nicht lange, bis Beamten die Nationalisten einkesselten. Es kam zu einer Personenkontrolle und der Einsatzleiter erklärte, dass es sich hier um eine unangemeldete Versammlung handeln würde, die unverzüglich zu beenden sei. Daraufhin verblüffte Stützpunktleiter Karl-Heinz Statzberger den zivil gekleideten Beamten, indem er eine Eilversammlung anmeldete. Als „Versammlungsort“ wurde eine Route durch München-Pasing festgelegt, die die Beamten abzusichern hatten. Verhängte Auflagen waren das Begehen des Gehweges sowie das Verbot von lauten Parolen.
Während der gesamten Streife wurden die Aktivisten von der Polizei begleitet
Etwa fünfzehn Beamte folgten den Aktivisten daraufhin auf ihrem Weg durch den augenscheinlich überfremdeten Stadtteil. Selten dürften Pasings Straßen eine solche Präsenz der Ordnungshüter erlebt haben. Vor den Augen der Polizisten wurden Flugblätter an Passanten verteilt und in Briefkästen eingeworfen. Nach Erreichen des Bahnhofs Pasing wurde die „Veranstaltung“ durch Veranstaltungsleiter Karl-Heinz Statzberger beendet.
Trotz Repression- „Der III. Weg“ marschiert

Für Münchens Zukunft lässt sich nichts Gutes erahnen. Die allgemein schlechte politische Großwetterlage, sieht in der bayerischen Landeshauptstadt besonders düster aus. In aktuellen Umfragen liegen die Parteien Grüne, SPD und CSU bei jeweils über zwanzig Prozent. Die Bürgerinitiative Ausländerstopp hat hingegen nur geringe Chancen auf den erneuten Einzug in den Stadtrat, selbst die rechtskonservative AfD wird nur auf knapp über einem Prozent geschätzt. Das zeigt, dass die überwiegende Mehrheit der Münchner aus der verhängnisvollen Asylflut nichts gelernt hat. Auf die zahlreichen Fälle von Ausländerkriminalität reagierte die Stadt nicht, im Gegenteil wurden noch zahlreiche Migrationsprojekte finanziert. Erst kürzlich ließ sich die Stadt sogar als „sicherer Hafen“ deklarieren, um den Ausländerzustrom noch weiter anschwellen zu lassen.














