„Kundgebung“ und Nationale Streife in München-Pasing

Nationale Streife in PasingAm 03. Januar kam es zu einem brutalen Überfall von drei ausländischen Jugendlichen auf eine deutsche Frau am Bahnhof München-Pasing. Die Migranten hatten die Frau zunächst grundlos angepöbelt, um sie dann zu stoßen und zu treten. Einer der Täter entriss der Frau ihren Tabakbeutel und verstreute den Inhalt über ihrem Gesicht. Den Vorfall nahmen Münchner Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ zum Anlass für eine Nationale Streife in München-Pasing. Kurz nach Beginn der Streife wurde der volkstreue Streiftrupp jedoch von einem Großaufgebot der Polizei gestoppt. Daraufhin meldete Stützpunktleiter Karl-Heinz Statzberger eine Eilversammlung gegen Polizeiwillkür an. In der Folge durften die Polizisten den weiteren Weg der Streife begleiten und somit ihrem eigentlichen Beruf, für Sicherheit zu sorgen, nachkommen. Nachdem die Eilversammlung am Bahnhof Pasing beendet wurde, zogen die Aktivisten ohne Polizeibegleitung weiter in Richtung Hirschgarten, wo eine weitere Nationale Streife durchgeführt wurde. Wenige Tage später schockierte eine Vergewaltigung durch einen Afghanen München.

Ausländerkriminalität in München – drei traurige Fälle

Eine 43-jährige Deutsche befand sich am Freitagabend auf der Reise und wartete im Bahnhof Pasing. Dort traf eine Ausländergang, bestehend aus einem Griechen, einem Kosovaren und einem Iraker auf sie. Gegen 20:15 Uhr pöbelte die multikulturelle Gruppe ihr Zufallsopfer grundlos an. Dann verpasste einer der Täter der Frau einen Stoß, woraufhin diese stürzte. Noch im Fallen hielt sie sich an der Jacke einer der Ausländer fest und riss dabei die Kapuze ab. Der ruchlose Ausländer entriss ihren Tabakbeutel und streute den Inhalt in ihr Gesicht. Als die Frau am Boden lag, traten die Fremdländer noch auf ihr wehrloses Opfer ein. Am gut überwachten Bahnhof wurde glücklicherweise eine Streife der Bundespolizei auf die Situation aufmerksam und schritt ein.

Einer 25-jährigen Deutsche kam nur zwei Tage später jedoch niemand zur Hilfe. Zwischen 04:45 Uhr und 05:20 Uhr befand sie sich im McDonalds-Imbiss am Karlsplatz, einem zentralen, auch als Stachus bekannten Platz in München. Als sie die Toilette aufsuchte, verfolgte sie ein 26-jähriger Afghane, der ohne festen Wohnsitz in Deutschland lebt. Er drängte sie in eine Kabine, zog ihre Hose herunter und berührte die junge Frau am Gesäß. Als sie schrie und sich wehrte, ließ der notgeile Perser von ihr ab und flüchtete.

Ein weiterer Vorfall ereignete sich am 09. Januar an der S-Bahn Haltestelle Hackerbrücke. Im Laufe eines Streites zwischen einer 19-jährigen Deutschen und einem 26-jährigen Afghanen schlug der Ausländer der Frau mehrfach mit der flachen Hand ins Gesicht.

Polizei-Großaufgebot sorgt dank „Nationaler Streife“ für Sicherheit

Als Reaktion auf den Vorfall in München-Pasing versammelten sich lokale Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ zu einer Streife am Bahnhof. Bereits bei der Zusammenkunft der Nationalrevolutionäre fiel eine große Polizeipräsenz vor Ort auf. Nachdem die Kameraden aufgebrochen waren, dauerte es nicht lange, bis Beamten die Nationalisten einkesselten. Es kam zu einer Personenkontrolle und der Einsatzleiter erklärte, dass es sich hier um eine unangemeldete Versammlung handeln würde, die unverzüglich zu beenden sei. Daraufhin verblüffte Stützpunktleiter Karl-Heinz Statzberger den zivil gekleideten Beamten, indem er eine Eilversammlung anmeldete. Als „Versammlungsort“ wurde eine Route durch München-Pasing festgelegt, die die Beamten abzusichern hatten. Verhängte Auflagen waren das Begehen des Gehweges sowie das Verbot von lauten Parolen.

Polizei bei Streife in Pasing

Während der gesamten Streife wurden die Aktivisten von der Polizei begleitet

Etwa fünfzehn Beamte folgten den Aktivisten daraufhin auf ihrem Weg durch den augenscheinlich überfremdeten Stadtteil. Selten dürften Pasings Straßen eine solche Präsenz der Ordnungshüter erlebt haben. Vor den Augen der Polizisten wurden Flugblätter an Passanten verteilt und in Briefkästen eingeworfen. Nach Erreichen des Bahnhofs Pasing wurde die „Veranstaltung“ durch Veranstaltungsleiter Karl-Heinz Statzberger beendet.

Trotz Repression- „Der III. Weg“ marschiert

Streife am HirschgartenWenn Polizisten in Münchens Straßen unterwegs sind, um Verbrechen zu verhindern, ist das sicher begrüßenswert. Wenn die Beamten jedoch dafür eingesetzt werden, Nationalisten zu kriminalisieren, ist das schändlich. Auch um klarzustellen, dass sich die nationalrevolutionäre Bewegung nicht ausbremsen lässt, liefen die Aktivisten anschließend ohne Polizeibegleitung durch München-Neuhausen. Hier befindet sich der Hirschgarten. In dem Volkspark sind auch abends noch Jogger und Spaziergänger unterwegs. Die Dunkelheit lockt auch düsteres Gesindel mit schlechten Absichten an. 2016 versuchte hier beispielsweise ein Täter, der deutsch mit deutlichem Akzent sprach, eine junge Frau in ein Gebüsch zu zerren. Auch in Neuhausen konnten noch Flugblätter verteilt werden, ehe die Aktivisten sich auf den Nachhauseweg begaben.

Für Münchens Zukunft lässt sich nichts Gutes erahnen. Die allgemein schlechte politische Großwetterlage, sieht in der bayerischen Landeshauptstadt besonders düster aus. In aktuellen Umfragen liegen die Parteien Grüne, SPD und CSU bei jeweils über zwanzig Prozent. Die Bürgerinitiative Ausländerstopp hat hingegen nur geringe Chancen auf den erneuten Einzug in den Stadtrat, selbst die rechtskonservative AfD wird nur auf knapp über einem Prozent geschätzt. Das zeigt, dass die überwiegende Mehrheit der Münchner aus der verhängnisvollen Asylflut nichts gelernt hat. Auf die zahlreichen Fälle von Ausländerkriminalität reagierte die Stadt nicht, im Gegenteil wurden noch zahlreiche Migrationsprojekte finanziert. Erst kürzlich ließ sich die Stadt sogar als „sicherer Hafen“ deklarieren, um den Ausländerzustrom noch weiter anschwellen zu lassen.





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