BKA suspendiert Nachwuchskommissare wegen falscher Kostümewahl zu Fastnacht

Beim Bundeskriminalamt (BKA) versteht man schon lange keinen Spaß mehr. Das mussten jetzt drei Kommissaranwärter feststellen, weil sie in einem WhatsApp-Chat sich über originelle Faschingskostüme austauschten und dabei auch politisch nicht so korrekte Garderoben in Erwägung zogen. Einer der drei Kommissaranwärter habe darin  vorgeschlagen, sich als Attentäter von Halle zu verkleiden. Ein anderer wollte lieber Wehrmachtsuniformen tragen, aber “nur wenn wir original Armbinden benutzen.” Gegen einen Anwärter habe man daraufhin laut BKA ein Entlassungsverfahren eingeleitet und die beiden anderen werde das BKA disziplinarisch ahnden.





  • Die eigentlich Mitteilung ist hier, was eigentlich hinlänglich bekannt sein sollte.

    “Was geht ab” ist eine Hintertür zur Spionage. Man sollte sich auch nicht wundern wenn dort unbedacht platzierte Äußerungen schadhaft genutzt werden.

    Im übertragenen Sinne sind diese zwei Anwärter Kandidaten für den Darwin-Preis. Sich selbst aus dem Spiel zu nehmen muss man auch erst einmal schaffen.

    Der Volksgenosse 03.03.2020
  • Die Uniform, in der mein Opa für Deutschland gefallen ist, diese Uniform taugt nicht als Faschingskostüm. Da verstehe ich keinen Spaß, wenngleich aus anderen Gründen als das BKA.

    Jörg 02.03.2020
  • Wie peinlich für diesen „Staat“ ?

    dm 01.03.2020
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