Gera – erneute Preisvergabe für die Umvolkung

Die ostthüringische Stadt Gera versucht die katastrophalen Folgeerscheinungen der offenen Grenzen wieder einmal zu kaschieren.

Unter dem Namen „Integrationspreis“ soll die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen deutscher und nichtdeutscher Herkunft gelobpreist werden. Sandra Wanzar (parteilose und antideutsche Akteurin), Dezernentin für Soziales, verkündet:

„Mit der Vergabe des Integrationspreises wollen wir beispielhafte Projekte des Miteinanders würdigen und diese sichtbar machen“.

Beispielhafte Projekte, die jedem Gerschen bekannt sind, könnten die wiederkehrenden Gewaltverbrechen von Ausländern gegen Deutsche sein. Da diese Verbrechen nun fast wöchentlich passieren und auch in jedem Gerschen Stadtteil, könnte man annehmen, dass ein professionelles Projektmanagement die Schandtaten koordiniert.

Andererseits ständen auch Geldwäscheprojekte in diversen Ausländerlokalitäten zur Verfügung oder der lukrative Drogenhandel, der gerade im „Park der Jugend“ in Geras Zentrum floriert.

Spaß beiseite, es handelt sich bei diesem Preis um eine Verleugnung der Realität. Dem Gerschen soll suggeriert werden, dass Zuwanderung nützlich wäre.

Gera wird durch den enormen Anteil fremdrassiger Menschen nicht positiv, sondern negativ geprägt. Im Zentrum Geras hat sich eine Parallelgesellschaft gebildet, der nächste Stadtteil, der in die Hand von Ausländern fallen wird, ist Bieblach-Ost und weitere werden folgen!

Für eine Umkehrung dieser drastischen Entwicklungen bedarf es radikaler Lösungen!





  • Radikale Lösungen. Richtig.

    dm 28.02.2020
  • Diese Witzfiguren, die im übrigen keiner mehr ernst nehmen kann, sollen nur mal ein Beispiel in der Menschheitsgeschichte liefern, welches belegt, daß eine massive Zuwanderung eine gute Sache für das Volk ist, welches seine Heimat dafür hergibt. Weiters hätte ich gerne erfahren, welche besonderen Leistungen die Migranten bisher vollbracht haben und wie genau ihr Beitrag zur deutschen Kultur aussieht. Aber natürlich, wir sind so unbedingt auf die Zuwanderung angewiesen, klar; Nur kann dafür niemand einen plausiblen Grund nennen. Und freilich, der Verdienst aller Migranten für die Republik ist so enorm hoch, daß man dafür überhaupt keine Beispiele zu liefern braucht; Man möchte fast schon von einer “Offenkundigkeit” sprechen, die hier gilt. Und was sind schon ein paar tausend misshandelte Frauen und ein paar hundert ermordeter Menschen im Vergleich zu den offenkundigen Höchstleistungen positiver Art, welche von den Migranten täglich, stündlich und minütlich ausgeht!

    Und wenn uns alle der Muezzin in etwa zwanzig, fünfundzwanzig Jahren fünf Mal täglich zum Gebet ruft, wird man sich wahrscheinlich fragen, wie das alles überhaupt angefangen hat.
    Wie ist das eigentlich international; Wie sehr ist die Türkei auf Zuwanderung angewiesen? Wie sehr sind es Israel, Kenia oder Pakistan? Und wie war das noch gleich mit dem Globalismus und dem Motto “Völker gibt es nicht, Nationalismus ist schlecht und verwerflich”; demzufolge ja nun die Europäer ganz offensichtlich kein Anrecht mehr auf ihre Heimtländer haben, dürften sie sich vermutlich in die benachbarten Kontinente begeben und mal ein wenig nach Afrika und Nahost migrieren.

    Mal sehen, ob die angestammte Bevölkerung im Senegal auch mal Preise verleiht an jene Personen, die sich besonders für die Zerstörung ihrer Kultur einsetzen; Mal sehen, ob sich die arabischen Völker einmal für die totale Überfremdung ihrer Heimat einsetzen und begeistert klatschend am Bahnhof stehen, wenn dänische, niederländische und deutsche Siedler durch ihre Heimat marschieren.

    Ein Irrsinn? Natürlich ist es das, aber es geschieht hier bei uns, exakt unter diesen Vorraussetzungen und nur mit vertauschten Rollen.

    Thomas G. 27.02.2020
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