Lukov-Marsch 2020: Repression gegen Europas Nationalisten

Seit nunmehr 17 Jahren gedenken bulgarische Nationalisten jährlich dem im Februar 1943 von jüdischen Kommunisten ermordeten bulgarischen General und Nationalhelden Hristo Lukov. Das würdevolle Gedenken in der bulgarischen Hauptstadt erfreute sich seit Jahren auch stets einer großen Besucherzahl von Nationalisten aus ganz Europa. Deutsche, Ungarn, Schweden und Vertreter vieler weiterer Nationen bewiesen, wie auch bei anderen Veranstaltungen, dass es längst ein europäisches Bewusstsein der organisierten Nationalisten gibt. Wie zuletzt auch bei anderen Terminen ist zumindest die BRD bemüht, diesen gemeinsamen europäischen Kampf zu unterdrücken.

Zahlreiche deutsche und vereinzelt auch ausländische Nationalisten, die über Deutschland nach Sofia reisten, wurden an den Flughäfen der bunten Republik von bereits wartenden Polizisten abgefangen. Verhöre, ob man plane zum Lukov-Marsch zu reisen, die Durchsuchung der Personen und des Reisegepäcks sowie vor Ort erteilte Ausreiseverbote samt teilweise erlassenen Beschlagnahmungen der Pässe bzw. Meldeauflagen waren die Folgen.

Die Bundespolizei in NRW gab in sozialen Netzwerken offen zu, diese Verfolgung von Nationalisten bereits von langer Hand geplant zu haben. „Dieser Einsatz wurde bereits vor den schrecklichen Ereignissen in Hanau geplant“, ließ man dort linke Fragesteller wissen. Auch die ausgehändigten Ausreiseverbote und das ganze Prozedere lassen auf im Vorfeld bereits feststehende Entscheidungen schließen. In einzelnen Fällen konnten die Ausreiseverbote im Eilverfahren aufgehoben werden.

 

 

 

Repression auch in Bulgarien

Doch nicht nur der BRD ist das volkstreue Gedenken ein Dorn im Auge. Bereits seit Mitte Januar kam es auch in Bulgarien zu einer Welle der staatlichen Repression gegen die dortigen Aktivisten. So hat die örtliche Staatsanwaltschaft ein Verbotsverfahren gegen den Veranstalter des Lukov-Marsches, den „Bulgarischen Nationalbund“, eröffnet und ein Gericht hat einen Tag zuvor den Gedenkmarsch als Marsch verboten, nur eine stationäre Kundgebung wurde erlaubt.

 

 

Trotz staatlicher Verfolgung – ehrenhaftes Gedenken im Herzen Sofias

Ungeachtet der Schikanen und Verbote versammelten sich Hunderte Nationalisten am Tatort des feigen Mordes, dem ehemaligen Wohnhaus von Hristo Lukov. Allen Verfolgungen zum Trotz fanden sich zahlreiche Deutsche und Europäer dort ein, um dem bulgarischen Nationalhelden würdevoll zu gedenken. Verschiedene linksextreme „Journalisten“ aus Westeuropa fanden ebenfalls ihren Weg nach Sofia, diese schienen jedoch wie üblich von keinerlei Repression betroffen gewesen zu sein. Dafür brachte eine bekannte Linksextremistin aus Wien in sozialen Netzwerken ihren Unmut darüber zum Ausdruck, dass Teile der anwesenden bulgarischen Polizei Erinnerungsfotos und Selfies vom Marsch schossen und offensichtlich nicht derart über das nationalistische Gedenken bekümmert waren wie sie.

 

Kein Ausreiseverbot kann uns stoppen – der Kampf geht weiter!

Bereits am ersten Tag nach den erfolgten Ausreiseverboten sandten Aktivisten unserer Bewegung, darunter auch von den Ausreiseverboten Betroffene, ihre solidarischen Grüße nach Sofia und an die dortigen Kameraden. Sie mögen uns Grenzübertritte verbieten, unseren Glauben an ein europäisches Erwachen kann jedoch kein Verbot brechen! Die juristische Aufarbeitung des vergangenen Wochenendes ist noch nicht abgeschlossen und auch in der Zwischenzeit wird der Kampf für ein freies Europa weitergehen!

 





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