Verbot gekippt – Gedenkmarsch in Bamberg findet statt!

Erwartungsgemäß hat das Verwaltungsgericht Bayreuth den stümperhaften Verbotsbescheid der Stadt Bamberg gegen unseren Gedenkmarsch „Ein Licht für Dresden“ am kommenden Sonnabend aufgehoben. Ernsthaft konnte wohl nicht einmal die Stadt Bamberg selbst mit dem Bestand des Verbots gerechnet haben.

Im Wesentlichen lässt sich die Verbotsbegründung der Stadt Bamberg folgendermaßen zusammenfassen:

Aufgrund des Kommunalwahlkampfes finden am Vormittag in der Innenstadt Informationsstände statt. Diese sind jedoch bereits mehrere Stunden vor dem Beginn der Demonstration „Ein Licht für Dresden“ beendet.  Zudem seien zwei Gegenveranstaltungen angezeigt. Eine davon werde, so die Darstellung der Stadt Bamberg in sozialen Netzwerken, von der Stadt Bamberg selbst veranstaltet. Es sei davon auszugehen, dass von diesen beiden Gegenversammlungen „auch Stör- und Blockadeaktionen beabsichtigt sind“.

Die Kosten der Profilierungssucht des Oberbürgermeisters tragen nun die Bamberger Bürger. Ein solches Agieren kann man sicherlich als kriminell bezeichnen.

Ein ausführlicher Bericht folgt noch heute.

Ein Licht für Dresden Bamberg 2020





  • Super Arbeit von euch! Immer wieder schön zu lesen wie ihr voran kommt! Weiter so!

    Adam 13.02.2020
  • Hier ist mal wieder das Offensichtliche zutage getreten: nach dem Motto: “Versuchen wir es doch mal” wird von Seiten der Kommune (welch ein bezeichnendes Wort!) ohne Hirn und Verstand ins Blaue agiert. Hier stellt sich auch die Frage nach der Sachkompetenz der Juristen der Stadt Bamberg. Wie sagte man doch mal: “Der hat wohl auch drei Sylvester an der Unität studiert.”

    Ludwig der Deutsche 13.02.2020
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