Die Tragödie von Swinemünde

Es war der 12. März 1945, als in den Mittagsstunden 671 amerikanische Bomber die kleine Hafenstadt Swinemünde in Schutt und Asche gelegt hatten. Über 3.000 Bomben fielen auf die Stadt, die zu diesem Zeitpunkt mit Flüchtlingen aus Hinterpommern und Ostpreußen mehr als überfüllt war. Glaubt man den Zahlen, die unmittelbar nach diesem Kriegsverbrechen bekanntgegeben wurden, sind bei diesem Bombenangriff 23.000 Menschen ums Leben gekommen.

Zum 75. Mal jährt sich dieses schreckliche Ereignis nun in diesem Jahr und die Herrschenden lügen auch 2020 die Opferzahlen wieder auf vier- bis sechstausend Tote runter.

Der Golm ist auf Usedom die größte und deutschlandweit eine der größten Kriegsgräberstätten.

Aktivisten der Partei “Der III. Weg” von der Insel Usedom gedachten heute der unzähligen Opfer.





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