Erneut Brandanschläge gegen AfD-Abgeordnete

In Gablenz bei Weißwasser (Sachsen) ist vergangene Nacht das Auto des AfD-Bundestagsabgeordneten und -Bundesvorsitzenden, Tino Chrupalla, von Linksextremisten in Brand gesetzt worden. Beim Löschversuch zog sich Chrupalla eine Rauchvergiftung zu und mußte mehrere Stunden in einer Klinik behandelt werden.

Brandanschlag auch in Leipzig

Linksextremisten haben ebenfalls am Mittwoch letzte Woche im Leipziger Stadtteil Engelsdorf das Auto des AfD-Stadtrates, Marius Beyer, angezündet. Auf “Indymedia” wurde auch ein Bekennerschreiben hierzu veröffentlicht. In dem heißt es u.a., daß man mit dem Anschlag gegen einen der geistigen Brandstifter vorgehen wolle, die die Verrohung des gesellschaftlichen Diskurses zu verantworten hätten.

Wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der AfD-Fraktion hervorgeht, registrierten die Behörden deutschlandweit zwischen Oktober und Dezember 2019 insgesamt 112 Attacken auf Büros oder Einrichtungen der im Bundestag vertretenen Parteien. Auf die AfD entfielen mehr als die Hälfte der Anschläge – nämlich 62.





  • Ist was los im runtergekommenen Deutschland.
    Man gibt vor mit dem anzünden von Autos der sogenannten Rechten, auf diese Weise Zeichen zu setzen, zeigt aber in Wirklichkeit wie armselig man doch ist. Sie nehmen jede Gelegenheit war und zeigen wie sie doch gegen Rechts sind. Du hörst sie nur brüllen Nazis raus. Dabei sind sie die größten Nazis. Sie gebärden sich hinter den Polizeiabsperrungen wie wilde Tiere. Sie würden gerne jeden erschlagen oder tottreten der nicht die gleiche primitive Denkweise hat wie sie. Sie machen sich nicht einmal Gedanken über ihre immer gleichklingenden platten Parolen. Sie hinterfragen nichts, man hat den Eindruck das es ihnen nur um Randale geht. Und dieser Eindruck scheint nicht zu teuschen. Wie sagte doch schon Otto, klein Hirn an groß Hirn, Faust ballen.
    Bis Bald
    Wilhelm

    Wilhelm 04.03.2020
  • Das linksterroristische Gesindel nimmt nicht einmal Rücksicht auf das Leben eines Menschen. Vom Eigentum des Geschädigten ganz zu schweigen. Es handelt sich beim Herrn Chrupalla um einen allseits bekannten, geachteten und arbeitssamen Malermeister, dem dieser Terroranschlag galt. Aber es ist ja so, das volkstreue Deutsche nicht als Menschen, sondern nur als Ungeziefer, welches zertreten gehört, gelten.
    Jedoch hat gemeinhin alles einmal sein Ende, auch der rote Terror. Wie heißt es doch so treffend? JEDEM DAS SEINE. Die Mordbrenner mögen nicht denken, dieser Spruch gelte nicht für sie!

    Kai 03.03.2020
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