Erschießungsfantasien bei „Die Linke“ (+Video)

In Kassel besprach kürzlich die Linke ihre Pläne für gesellschaftliche Veränderungen und zeigte vor laufender Kamera ihr wahres Gesicht. Auf der Strategiekonferenz waren ranghohe Parteifunktionäre, unter ihnen auch Parteichef Bernd Riexinger, anwesend. In einem Publikumsbeitrag der Genossin Sandra L. zur Energiewende war zuerst die Rede von einer Revolution und anschließend folgte die Aussage, „wenn wir das ein Prozent der Reichen erschossen haben, ist es immer noch so, dass wir heizen wollen, wir wollen uns fortbewegen.“ Anstatt dass der Parteichef der Linken, Bernd Riexinger, diesen Tötungsfantasien entschlossen widersprach, sagte er lediglich: „Ich wollt‘ noch sagen, wir erschießen sie nicht, wir setzen sie schon für nützliche Arbeit ein.“ Das hört sich doch stark nach dem im Kommunismus erprobten Gulag-System an. In diesen sowjetischen Straf- und Arbeitslagern kamen Hunderttausende ums Leben.





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