Gedenken an die Opfer der Dessauer Bombennächte

In den frühen Morgenstunden des 6. März 2020 gedachten Mitglieder unserer Partei DER III. WEG der unzähligen Toten der Dessauer Bombennächte.

Die Industriestadt Dessau erlebte im Luftkrieg des Zweiten Weltkriegs insgesamt 20 Angriffe von August 1940 bis zum 8. April 1945. Neben den drei Tagesangriffen der United States Army Air Forces (USAAF) vom 28. und 30. Mai 1944 sowie 16. Januar 1945 traf ganz besonders der gemäß Area Bombing Directive durchgeführte nächtliche Flächenangriff des britischen RAF Bomber Command vom 7. März 1945 die Stadt in vernichtender Weise. Insgesamt wurden von den USAAF 1.182 Tonnen und von der RAF 1.862 Tonnen Bomben auf Dessau abgeworfen, zusammen 3.044 Tonnen Bombenlast aller Kaliber bis hin zu schweren Luftminen. Schwerste Schläge, die über 90 Prozent der Stadt zerstörten und unzählige Leben forderten.

Seit dem Ende des 2. Weltkrieges vergeht kein Tag, an dem nicht der Volkstod des deutschen Volkes und anderer europäischer Kulturvölker propagiert wird und auf verschiedenste Art und Weise vor sich geht. So tun die Eablierten alles, um ein würdiges Gedenken an unsere Toten zu kriminalisieren und zu verhindern. So kann auch der Umstand gewertet werden, dass der Zugang zum Ehrenfriedhof seit kurzer Zeit verschlossen wurde.

Doch allen Widrigkeiten zum Trotz wurde eine disziplinierte Gedenkzeremonie am Eingang des Ehrenfriedhofs in Dessau abgehalten, bei der nach dem gemeinsamen Singen mehrerer Treue- und Kampflieder eine Schweigeminute durchgeführt wurde.





  • Guten Abend Nationalrevolutionäre..
    Wieder ein Bericht ohne Bilder… Traurig aber wahr.. Im letzten Bericht kamen auch schon keine vor… Warum? Selbstschutz oder waren es nur 2 Mann? Man muss viel mehr die Macht der Bilder ausnutzen, damit Artikel und alles im allgemeinen gesehen, ansprechender wirkt.. Leider ist dies für mich persönlich mal wieder eine Nullnummer.. Schade..

    Mfg Der Anmerker

    Der Anmerker 08.03.2020
    • Ist es denn unbedingt notwendig, hier die bekannten Bilder zu zeigen von zigtausend zerstörter Gebäude, verbrannter Menschen und dem Elend der Überlebenden? Das Bild eines bis auf die Knochen verbrannten Kindes mag einen bleibenden Eindruck hinterlassen, aber es ist weder zweckdienlich noch notwendig, derart traurige und belastende Bilder zu veröffentlichen. Zumal es nicht auszuschließen ist, daß hier auch Minderjährige mal einen Beitrag lesen… Das Ergebnis von Deutschlands “Befreiung” ist nun wirklich nicht “FSK 12”.

      Thomas G. 09.03.2020
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