Gera – Volkshochschule „Aenna Biermann“ macht Umvolkung verständlich

Ab dem heutigen 2. März 2020 bietet die Volkshochschule „Aenna Biermann“ in Gera einen neuen Arabischkurs für Anfänger ohne Vorkenntnisse an.

Die Teilnehmer sollen Schritt für Schritt an die arabische Sprache herangeführt werden und zeitgleich einen Einblick in die arabische Lebensweise, Kultur und Geschichte bekommen.
Aufgeteilt auf 15 Abende werden hier alle Interessierten auf die Zukunft Geras und vermutlich ganz Deutschlands vorbereitet.

Erschreckend ist, dass man die Nachricht gar nicht mit Verwunderung aufnimmt. Selbst in der ostthüringischen Stadt Gera ist die Überfremdung und Umvolkung deutlich spürbar. Dass aus dieser Entwicklung Sprach- und Lebenskurse resultieren, ist nicht weiter überraschend.

Die Entwicklungen fordern von den Deutschen unseres Landes, ob nun in Gera oder im Rest Deutschlands, eine klare Entscheidung:

Bin ich für die Vernichtung Deutschlands oder für den Erhalt Deutschlands?

Jeder, der für den Erhalt und die Rückgewinnung unserer deutschen Nation ist, sei dazu aufgefordert, sich bei uns einzureihen.

Der III. Weg braucht Dich, um den Problemen in unserem Land Herr werden zu können. Wir stehen für radikale Lösungen, in Bezug auf die gefährlichen Umstände, die unser Land bedrohen!





  • Vor zehn Jahren hätte man das mit einem Achselzucken zur Kenntnis genommen. In der heutigen Zeit dagegen wirkt es wie ein böses Omen.

    Jörg 02.03.2020
    • So ist es. Man muss fast dankbar dafür sein. Die Deutschen haben nun die Möglichkeit, sich zu informieren und aktiv zu werden. Wer weiterhin erwartet, dass die Probleme unserer Zeit sich in Luft auflösen – der darf sich auf den Untergang freuen.

      DZ 03.03.2020
      • Wer soll denkt denn hier noch?
        Entschuldige DZ, wenn ich dich verbessere, aber uns bleibt nicht mal die Zeit zur Freude, die wird uns Schritt für Schritt genommen. Und wir dürfen uns auf nichts mehr freuen, nicht mal auf den Untergang.
        Früher Groß Deutschland, heute jenseits der Sonnenseite.
        Bis Bald
        Wilhelm

        Wilhelm 04.03.2020
        • Kommt auf den Blickwinkel an. Ich für meinen Teil sehe es so, dass die Deutschen ähnliches Unglück schon mehrfach erlebt haben. Dezimierung und Fremdherrschaft sind nichts Neues und nichts was wir nicht schon einmal überwunden haben.

          Christianisierung
          Teilung der Kirche inklusive Bauernaufstände
          Dreißigjähriger Krieg “Volume One”
          Türkenkriege
          Befreiungskriege
          Überwindung der Kleinstaaterei
          Dreißigjähriger Krieg “Volume Two” (inklusive der Zwischenzeit mit Weimarer Republik usw.)

          Die Liste kann beliebig erweitert werden :). Was ich damit sagen will, wenn die Zeiten hart sind, dann braucht es harte Streiter. Wenn wir gewisse Weltanschauungen und ihre Vertreter vermissen oder ähnliches wieder wollen, dann müssen wir ihre Weltanschauung annehmen und selber zu eben jenen Vertretern werden.

          Erfolgreiches Wochenende!

          DZ 06.03.2020
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