Lenin-Denkmal in Gelsenkirchen geplant

Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hat den Baustopp eines geplanten Denkmals für den Kommunistenführer Wladimir Illjitsch Lenin aufgehoben. Die Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD) hatte geklagt, um die 2,15 Meter hohe Lenin-Statue vor ihrer Parteizentrale in Gelsenkirchen errichten zu können. Die Statue soll nun am 14. März eingeweiht werden. Gefertigt wurde sie in den 1930er Jahren in der Sowjetunion und stand zuletzt in Tschechien. Die Stadt Gelsenkirchen will das Urteil anfechten.

Wladimir Illjitsch Lenin (1870-1924) war Vorsitzender der Kommunistischen Partei Rußlands und Gründer der Sowjetunion. Nach der kommunistischen Revolution 1917 etablierte er während des Bürgerkriegs das System des sogenannten Roten Terrors, um seine Widersacher zu verfolgen bzw. zu ermorden. Er ordnete Deportationen und Massenerschießungen an.





  • Ich glaube mein Schwein pfeift! Der j…. Massenmörder gehört an den Pranger. Es ist hier alles zu einem Witz verkommen. Und wäre es nicht so traurig könnte man sich schief lachen. Ich habe auch eien Knal see Antifa I’m Abbo um zu sehen was da so los ist. Und ich kann nur sagen krank völlig krank.

    Rainer Murmann 11.03.2020
  • Wenn sie schon dabei sind, warum nicht direkt eine Statue für Mao Zedong oder Pol Pot aufstellen? Scheinbar werden ja inzwischen Massenmörder hofiert und geehrt, solange sie nur links genug waren.
    Passt ohnehin gut zur BRD, die immerhin das Jahr 2018 offiziell als “Karl-Marx-Jahr” feierte und unter deren Ägide viele Straßen und Schulen nach Mördern wie Graf Schenk von Stauffenberg oder Opiumsüchtigen wie Sophie Scholl benannt wurden.
    Und bevor mir jemand mit “Hassrede” kommt: Stauffenberg tötete 7 seiner Kameraden und Sophie Scholl war süchtig nach Opium, lest es in den Geschichtsbüchern nach.
    Aber was zählt schon das Andenken Verstorbener, stimmt’s, werte Politiker? Heuchler vor dem Herrn, nichts weiter!
    Nach einem Werk von Gunnar Heinsohn, einem nun wirklich nicht als rechtskonservativ bekannten Autor zufolge, hatte Lenin (eigentlich Wladimir Iljitsch Uljanow) mehr als 4 Millionen Tote zu verantworten. Er machte aus seinen menschenverachtenden Ansichten und Denkweisen nicht einmal einen Hehl:

    „Es spielt keine Rolle, wenn 90 % der russischen Bevölkerung umkommt, so lange 10 % eine Weltrevolution einleitet.“

    Aber macht ihr mal in Gelsenkirchen, mich wundert ohnehin nichts mehr.

    Thomas G. 07.03.2020
×

Schneller und einfacher Kontakt über WhatsApp - Einfach auf den unteren Button klicken!

 

Kontakt über Threema unter der ID:
ZYSHY9EH

×
Jetzt beim Rundbrief vom III. Weg anmelden

Hast Du Dich schon eingetragen?

✔️Anonym ✔️Kostenlos ✔️Exklusiv