Gera – Hr. Kemmerich (FDP) beim „Spaziergang“ eingeknickt

Anfang des Jahres erschütterte die Wahl des thüringischen Ministerpräsidenten die politische Welt der Bundesrepublik Deutschland. Thomas Kemmerich, Mitglied der Freien Demokratischen Partei (FDP), stellt sich zur Wahl und wurde mit Unterstützung der Alternative für Deutschland (AfD) zum Ministerpräsidenten gewählt. Die Wahl war im parlamentarischem Sinne rechtmäßig und unanfechtbar. Es folgte eine bis dato unbekannte Hetzjagd, seitens der etablierten Parteien und der bundesdeutschen Journaille, auf den neuen Ministerpräsidenten Thüringens. Nach kurzer Zeit knickte Kemmerich ein und der linksextreme Gegenkandidat Bodo Ramelow wurde erneut Ministerpräsident. Soweit so bekannt, nun sorgt Herr Kemmerich erneut für negative Schlagzeilen bei der „Mainstream“-Presse und knickt erneut ein.

„Spaziergang“ in Gera – Kemmerich läuft mit

Am 09.05.2020 fand in der ostthüringischen Stadt Gera ein „Spaziergang“ gegen die aktuellen Coronabeschränkungen statt. Viele Deutsche fühlen sich von den Beschränkungen in ihrem Privatleben eingeengt und fürchten noch drastischere Überwachungs- und Beschränkungsmaßnahmen seitens der BRD. Dementsprechend schlossen sich mehr als 700 Teilnehmer am vergangenen Sonnabend dem „Spaziergang“ an, so auch der ehemalige Ministerpräsident Kemmerich.

Organisiert wurde der Spaziergang von Herrn Peter Schmidt, Unternehmer und Mitglied des CDU-nahen „Wirtschaftsrat“. Kemmerich und Schmidt waren die einzigen Redner bei dem gerschen Protestlauf.

 

Entschuldigung: „Unpassendes Klientel war unerwartet“

Nun muss man nur 1 und 1 zusammenzählen, damit einem bewusst wird, dass bei einem solchen „Spaziergang“ nicht nur politisch-korrekte, neoliberale Spießbürger mitlaufen. Neben den entpolitisierten Bürgern, die lediglich dem Unmut über ihren eingeschränkten Konsum etwas Luft machen wollten, nahmen auch Mitglieder der AfD, freie Nationalisten und sogenannte „Reichsbürger“ an dem „Spaziergang“ teil.

Natürlich nutzte die „Mainstream“-Presse dies aus und machte Kemmerich den Vorwurf sich mit „Neonazis“ und AfDlern zu solidarisieren. Wie nicht anders zu erwarten vom neoliberalen Spießgesellen Kemmerich, knickte dieser kurzerhand ein und entschuldigte sich. Er hatte „keine Vorstellung“ von der Teilnehmeranzahl und konnte sich nicht denken, dass diese „Spaziergang“ auch von AfD-Leuten und radikaleren Kräften besucht werden würde.

Kurzum – Herr Kemmerich hat wieder einmal bewiesen, dass die etablierten Parteien keinerlei Rückgrat besitzen. Der „Spaziergang“ kann, allein schon anhand des Klientel, nicht als national und sozialistisch gewertet werden. Das interessiert die bundesdeutsche Journaille natürlich nicht. Jede Person, die auch nur leicht oppositionell erscheint, wird dem „rechtsradikalen Lager“ zugeordnet.

Da Gestalten wie Thomas Kemmerich und Konsorten Angst um ihre Zukunft in der Untergangsrepublik Deutschland haben, ist von eben jenen keine Courage zu erwarten. Verantwortung ist den Politdarstellern ein Fremdwort.

 

„Spazieren“ alleine reicht nicht!

Wer echte Zielstrebigkeit und einen klaren Willen sucht, der geht nicht einmal im Jahr spazieren, sondern steht jede Woche auf der Straße. Echte Rebellen brauchen keine neoliberalen Schwätzer, die am nächsten Tag schon jedes Wort bereuen. Wahrhaftige Deutsche reihen sich beim “III. Weg” ein und streben nach radikaler Veränderung.

 

Das System ist gefährlicher als Corona!

 

 

 





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