Mühlacker (BaWü): Wie im Horrorfilm – Somalischer Asylant beißt Stücke aus dem Gesicht einer Frau

Den alarmierten Polizeibeamten bot sich ein Bild des Grauens, als sie in der Nacht auf Freitag, den 22.05.2020 die Tür einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Mühlacker bei Pforzheim eintraten, welches als Anschlusseinrichtung für Asylanten dient. Nachdem Anwohner die lauten Schreie einer Frau aus diesem Haus wahrgenommen hatten, gingen gegen 2.40 Uhr gleich mehrere Notrufe bei der Polizei ein.

 

Asylant im Blutrausch

Am Ort des Geschehens eingetroffen, konnten die Polizeikräfte deutlich die angsterfüllten Schreie einer Frau vernehmen. Nachdem die Polizisten gewaltsam die Wohnungstür geöffnet hatten, entdeckten sie einen 16-jährigen somalischen Asylanten, der auf eine am Boden liegende junge Frau einschlug und dieser tiefe Bisswunden im Gesichtsbereich zufügte. Noch während die Polizisten versuchten, den Asylanten von der Frau wegzureißen, schlug der Somalier auf sein Opfer ein.

 

Frau verweigerte sexuelle Handlungen

Wie die nachfolgenden Ermittlungen ergaben, hatte der somalische Täter von seinem späteren Opfer, einer 23-jährigen verheirateten Migrantin, die ebenfalls aus Somalia stammt, sexuelle Handlungen eingefordert. Als die Frau diese verweigerte, brannten bei dem Täter offenbar sämtliche Sicherungen durch. Völlig von Sinnen prügelte er auf sein Opfer ein und biss diesem wie ein wildes Raubtier Fleischfetzen aus dem Gesicht.

Die blutüberströmte Frau wurde schwerverletzt in ein Krankenhaus gebracht. Das Opfer steht unter schwerem Schock und ist bislang nicht vernehmungsfähig. Laut Angaben des Pressesprechers der Pforzheimer Polizei wurde die Somalierin bei der Tat dermaßen bestialisch zugerichtet, dass davon auszugehen ist, dass sie bleibende Schäden zurückbehalten wird.

 

Rundumversorgung statt Haftstrafe zu erwarten

Der 16-jährige Somalier wurde in Untersuchungshaft genommen, schweigt jedoch bislang zu den Vorwürfen der ermittelnden Staatsanwaltschaft. Um eine Bestrafung wird sich der Täter ohnehin nicht allzu große Sorgen machen müssen. Seine abscheuliche Tat dürfte mit Sicherheit als die eines bedauernswerten, traumatisierten Flüchtlings gewertet werden, was statt einer langjährigen Haftstrafe eine Rundumversorgung in einer psychiatrischen Einrichtung auf Kosten des deutschen Steuerzahlers nach sich ziehen wird.

 

Tickende Zeitbomben

Es ist verheerend für unser Volk, welche archaischen Denk- und Verhaltensmuster viele Schützlinge der Überfremdungslobby aus ihren Herkunftsländern mitbringen, die es ihnen als völlig legitim erscheinen lassen, ihre Forderungen nötigenfalls mit Gewalt durchzusetzen, sofern eine Frau ihnen nicht zu Willen ist. Im Hinblick auf ein solch antiquiertes Frauenbild ist davon auszugehen, dass die Täter aus solchen rückständigen Regionen auch nicht zwischen ihren eigenen Landleuten und deutschen Frauen differenzieren. Im Gegenteil, es verhält sich eher so, dass gerade deutsche Frauen von diesen als Freiwild betrachtet werden. Es ist daher nur eine Frage der Zeit, bis sich eine dieser tickenden Zeitbomben in einen Blutrausch steigert, weil sich eine deutsche Frau weigert, deren fleischliche Gelüste zu stillen.





  • Deportation ist die Antwort!

    Mariusz Proletariusz 01.06.2020
  • Wo sind die jetzt die Überfremdungsfanatiker die den 16-jährigen Somalier bei sich zuhause resozialisieren und Heimunterricht geben möchten?

    GeNOzid 31.05.2020
  • Charles Darwin, Francis Dalton, Erwin Baur et al. lagen halt nicht so falsch.

    Max 31.05.2020
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