Feder & Schwert XLIX – Demographie und Schicksal

In unserem heutigen Feder & Schwert Beitrag lassen wir einmal eine ausländische Stimme zu Wort kommen. Der folgende Text stammt ursprünglich von dem österreichischen Blog „unwiderstehlich.org“ und ist hier mit freundlicher Genehmigung wiedergegeben. Die Meinung des Autors muss dabei nicht zwangsläufig mit der Meinung der Partei übereinstimmen.

 

Ist die Demographie unser Schicksal? Mit der zunehmenden Verausländerung, vor allem der Ballungszentren unserer Heimat, sowie der Überfremdung der weißen Welt durch Nicht-Europäer scheint es so. Es ist hier nicht der Platz für schönreden und verleugnen der Zustände. Wer Ohren hat zu hören und Augen um zu sehen, weiß um die Stunde, die uns geschlagen hat.

Der Mensch reagiert in der Situation eines bevorstehenden Kampfes mit dem sogenannten „Flucht-Kampf-Trieb“, also entweder greifen wir an oder flüchten. Die angeregte Adrenalinausschüttung bereitet den Körper auf beide Möglichkeiten vor. Angst hat somit durchaus einen Sinn und ist etwas Positives. Sie warnt uns als natürlicher Instinkt vor Gefahren und hilft uns, diese zu bestehen. Das Nichtüberwinden der Angst führt allerdings auch zu irrationalen Handlungen und Angst ist in der Sphäre des Politischen nicht unbedingt der beste Ratgeber.

Während der vereinzelte, gemeinschaftslose Mensch sein Heil in der Flucht an die Stadtränder und Speckgürtel der Großstädte, sowie im Wegzug aufs Land sucht, versuchten die organisierten Nationalisten aus der Situation das Beste zu machen und an ihrem Platz auszuharren. Dies scheint sich jetzt mangels positiver Perspektiven und wegen Konzeptlosigkeit zu ändern. Überlegungen über Flucht aus den herrschenden Zuständen und fantastisch anmutende Ideen über Siedlungen am Ende der Welt, wurden zum Teil des Denkens weiter Kreise des organisierten Nationalismus. Derzeit gibt es grob betrachtet drei Fraktionen der Aussteiger.

Die sogenannten völkischen Siedler sind die politisch wenig Interessanten. Es handelt sich bei ihnen meist um bündisch inspirierte Romantiker, die der Verderbtheit der Zivilisation entflüchten, indem sie sich in menschenleeren Landstrichen ansiedeln und dort als Landwirte tätig sind. Dort tritt natürlich keine Änderung der politischen Verhältnisse ein, da Politik immer noch in Hauptstädten und Ballungszentren gemacht wird. Ein Vergleich mit religiös motivierten Siedlern wie den Amischen entbehrt nicht gewisser Parallelen. Den Verhältnissen des Demokratismus entgeht man auch am Land nicht. Auch dort hebt der Staat Steuern ein und setzt seine Rechtsordnung durch. Auch dort siedelt er Fremde auf Kosten der Einheimischen an.

Die zweite Gruppe sind Neurotiker mit fantastischen Ideen zu Siedlungen am Ende der Welt. Ganze Völker sollen nach ihrem Willen die Koffer packen, um ihr Glück unter fremder Herrschaft zu finden. Bekanntester Vertreter dieser Richtung ist ein gewisser Jonathan Stumpf vulgo Johannes Scharf. Der zieht schon mal im Geiste der miesen Clique und der Mogelpackung über den organisierten Nationalismus her, wird mit seinen Ideen trotzdem hofiert.

Stumpf vulgo Scharf ist wie sein spiritus rector Constantin von Hoffmeister ein Vertreter des weißen Ethnostaates. Vorbild für diesen Ethnostaat ist der Traum der Zionisten, in der Wüste ein neues Siedlungsgebiet zu finden und zu einem Staat auszubauen. Politische und wirtschaftliche Realitäten werden offensichtlich ausgeblendet, denn ohne das Weltjudentum und westliche Regierungen, welche mit Milliarden Euro Wirtschafts- und Militärhilfe Israel verwirklichten, gäbe es diesen Staat nicht.

Der weiße Ethnostaat jedenfalls soll in einem Landstrich errichtet werden, der entweder kaum besiedelt ist oder in dem keine Verdrängung einer anderen Ethnie stattfinden muss, die dann wie die Palästinenser zum Feind werden könnte. Als geeignet werden einige Staaten Nordamerikas mit über 90% weißer Bevölkerung, sowie Regionen etwa im Osten und Norden Europas angeführt. Auch sei zu überlegen, ob statt eines einzigen Staates mehrere Teilstaaten errichtet werden sollten: ein „Nordweststaat“ (heutiges Alaska, Kanada, Teile der USA) für die Bevölkerung Nordwesteuropas, ein „Nordstaat“ (Territorium von Polen und Ungarn) mit Menschen aus diesen Ländern sowie Russland und schließlich ein „Südstaat“ für Südeuropäer. Was die dort existierenden Nationalstaaten und deren politische Führung dazu zu sagen haben, interessiert die Träumer nicht. Wir können vor derartigen Plänen nur warnen, denn die Geschichte ist reich an Beispielen für das Ende solcher Bestrebungen.

Wir erinnern an weite Teile der deutschen Ostsiedlung und das Ende dieser Siedlungsbewegungen. Katharina II. förderte die Kolonisation von innerstaatlichen, kaum oder unbewohnten Gebieten, um so ein erhöhtes Bevölkerungswachstum zu erreichen. Durch diese Peuplierungspolitik erhoffte man sich Macht und Reichtum für den Staat. In Russland kam noch hinzu, dass man einige Gebiete vor nomadisierenden Stämmen sichern wollte. Ihr Einladungsmanifest vom 22. Juli 1763 zog Tausende Deutsche an. Das tragische Ende und der Untergang Mitte des letzten Jahrhunderts muss ein warnendes Beispiel für alle sein, unter fremder Herrschaft den Launen und dem Gutdünken der Landesherren ausgeliefert zu sein. Auch die Buren in Südafrika sollten uns zur Warnung dienen. Die Buren stammen von den zumeist niederländischen bzw. niederdeutschen, aber auch anderen deutschen sowie einigen französischen Siedlern ab, die sich seit 1652 in der Kolonie der Niederländischen Ostindien-Kompanie am Kap der guten Hoffnung niederließen. Seit der Annexion der Kapkolonie durch die Briten zogen sie immer weiter ins Landesinnere und gründeten dort die Burenrepubliken Natalia, Transvaal und Oranje Freistaat. Während Natal schon Mitte des 19. Jahrhunderts von England annektiert wurde, verloren die beiden letzteren ihre Unabhängigkeit erst im Zweiten Burenkrieg (1899–1902). Zuerst immer vor den weißen Brüdern aus England auf der Flucht, verwandelte sich das einst reiche Südafrika nach der Übergabe der Regierungsgewalt an die Neger der Kommunistenpartei ANC in ein Schlachthaus für Weiße. Auch hier zeigt sich was Weiße am Ende der Welt zu erwarten haben, wenn sie keine politische und militärische Macht besitzen.

Die letzte zu erwähnende Gruppe, die den wohl interessantesten Ansatz verfolgt, ist die „Initiative Zusammenrücken“.

 

Zusammengefasst will die Initiative:

„Eine denkbare Möglichkeit, wie man dem stetig anwachsenden ethnisch-kulturellen und religiösen Konfliktpotential begegnen kann, welches apropos nicht nur den Schulalltag unserer Kinder, sondern sämtliche Bereiche des Zusammenlebens, vom täglichen Einkauf bis zum sommerlichen Freibadbesuch, durchdringt, stellt die systematische Ansiedlung in Mitteldeutschland dar. Wohnraum ist in vielen Regionen zu finden und bezahlbar; zudem bietet auch der Arbeitsmarkt etliche freie Stellen in verschiedensten Branchen. Kinder haben hier die Möglichkeit, in Schulklassen zu lernen und in einem sozialen Umfeld aufzuwachsen, in dem die deutsche Sprache flächendeckend gesprochen wird und hiesige Sitten und kulturelle Gebräuche noch Bestand haben.

Unsere gegenwärtigen Möglichkeiten sind begrenzt; aber das, was wir tun können, sollten wir tun. Die ‚Initiative Zusammenrücken‘ will letztlich denen Unterstützung bieten, die bereit sind, anhand der nachfolgenden Fragen die notwendigen Konsequenzen zu ziehen: Will ich das? Wie und mit wem möchte ich zusammenleben? Mit wem bin ich solidarisch und wer steht mir wirklich nahe?“

 

Während gemeinsame Wohnprojekte wie der sogenannte „Nazi-Kiez“ in Dortmund-Dorstfeld tatsächlich auch politische Wirkung zu entfalten vermögen – hier kann auch das „Nazi-Dorf“ von Jamel genannt werden – ist zu bezweifeln, dass die Ansiedlung in einem Bundesland oder sogar einigen Bundesländern Wirkung entfalten kann. Die Frage der Demographie ist nur durch die Ausübung politischer Macht zu beantworten. Niemals wird selbst die kinderreichste Familie die Geburtenraten der Fremden und die gesteuerte Kinderarmut unseres Volkes ausgleichen können. Doch das Schicksal, welches uns die Herrschenden zugedacht haben, ist nicht unabwendbar. Jede Prognose ist nur die gedachte Fortsetzung einer Entwicklung der Gegenwart in die Zukunft. Wir sind die Schmiede unserer Zukunft und die historische Reconquista in Spanien hat bekanntlich mehr als siebeneinhalb Jahrhunderte gedauert. Selbst der Zusammenbruch des historischen römischen Weltreichs führte im Laufe der Jahrhunderte zur Epoche der Renaissance.

Es ist natürlich zugegebener Weise so, dass der große Austausch im Gange ist. Allerdings ist dieser Vorgang nicht unumkehrbar. Oswald Spenglers Annahme vom „Erschöpfungstod eines Volkes“ als natürlicher Vorgang, ist durch die Gesetze des Lebens wirksam widerlegt. Solange ein Volk seiner biologischen Grundlage nicht beraubt wurde, kann es sich – sofern der Wille dazu besteht – immer erneuern und daher ewig leben. Für uns ist daher klar: Deutschland ist, es war und es wird sein!

Die Voraussetzung dafür ist die Gewinnung von politischer Macht. Wenn die „Initiative Zusammenrücken“ das auch will und einen Plan über die reine Ansiedlung in Mitteldeutschland hinausgehend verfolgt, dann wird man von der „Initiative Zusammenrücken“ bestimmt noch hören.





  • Ein bedeutender Schlüssel zur Macht sind die Medien.
    Mit einer Medienmacht könnte zudem dem Desinteresse entgegen gewirkt werden und auf das Problem der niedrigen Geburtenrate aufmerksam gemacht werden, sowie ein Bewusstsein für die Indoktrination in den Schulen geschaffen werden.

    GD 17.06.2020
  • Zitat : Die Voraussetzung dafür ist die Gewinnung von politischer Macht. Wenn die „Initiative Zusammenrücken“ das auch will und einen Plan über die reine Ansiedlung in Mitteldeutschland hinausgehend verfolgt, dann wird man von der „Initiative Zusammenrücken“ bestimmt noch hören. Das ist das einzige was mir an der Initiative zusammenrücken fehlt bzw . an dem Initiator der Initiative . Im Prinzip sehe ich das ähnlich wie er aber man muss dem ganzen auch eine politische Organisation vorsetzen um an Macht zu kommen . Dann könnte es eventuell etwas werden .

    Thomas 14.06.2020
  • Wenn es “nur” das Problem der Kinderlosigkeit bzw. der deutlich zu niedrigen Geburtenrate wäre, könnte man tatsächlich leicht etwas dagegen tun, doch haben wir noch ein zusätzliches Problem: Nämlich das völlige Desinteresse von weiten Teilen der Bevölkerung. Selbst wenn sich nur die Hälfte der noch verbliebenen Deutschen, also bestenfalls 30 Millionen, Sorgen um den Fortbestand machen würde, wäre das schon hinreichend, aber selbst das ist völlig utopisch. Vielleicht sorgt sich gerade einmal jeder zehnte um die Zukunft, also möglicherweise fünf bis sechs Millionen; Und die überwiegende Mehrheit hat dazu entweder keine Meinung oder sagt sich, daß ein “Einzelner” ohnehin nichts auszurichten vermag.

    Wenn die Deutschen also eines Tages, sofern ein Wunder geschieht, auf die Straße gingen, um für ihre eigene Zukunft zu demonstrieren und nicht etwa für fremde Interessen, dann bedeutete das einen Funken Hoffnung. Bis dahin schwindet unser Volk jedoch stetig und verliert von Jahr zu Jahr sowohl Lebensraum als auch an Substanz, sowohl quantitativ als auch qualitativ. Und für die nötige Indoktrin unserer Kinder wird an den Schulen bestens gesorgt, obwohl es per Gesetz verboten ist, daß ein Lehrinstitut Kinder indoktriniert, also ihre Moral und ihr Wesen auf eine politische Meinung fokussiert.
    Schulen unter dem Motto “Weltoffenheit und Toleranz” gibt es zuhauf, jedoch ist mir keine bekannt, deren Motto “Zum Erhalt des Deutschtums” lauten würde… und hier liegt der Hund begraben. Es dürfte den Eltern ein Ding der Unmöglichkeit sein, die in der Schule an ihren Kindern verübte Gehirnwäsche auch nur im Ansatz umzukehren bzw. auszugleichen.

    Thomas G. 14.06.2020

Kommentar schreiben

Deine E-Mail Adresse wird nicht öffentlich sichtbar. Kommentare mit strafbarem Inhalt oder Verweisen zu anderen Netzseiten werden nicht veröffentlicht.

×

Schneller und einfacher Kontakt über WhatsApp - Einfach auf den unteren Button klicken!

 

Kontakt über Threema unter der ID:
ZYSHY9EH

×
Jetzt beim Rundbrief vom III. Weg anmelden

Hast Du Dich schon eingetragen?

✔️Anonym ✔️Kostenlos ✔️Exklusiv