Nachbarschaftshilfe in Erfurt fortgeführt

Während man in dem politischen Chaos kaum noch einen Überblick hat und mittlerweile keiner mehr weiß, woran man eigentlich ist, bleibt die Maskenpflicht vorerst bestehen.

Da es für viele ein absoluter Kampf ist, unter diesen Umständen einkaufen zu gehen und gerade ältere Menschen und Schwangere extreme Atemnot unter den Mund- und Nasenmasken haben, gerade auch, wenn die Temperaturen jetzt steigen, machen Aktivisten erneut auf die Nachbarschaftshilfe unserer Partei “Der III. Weg” aufmerksam.

Wir setzen da an, wo der Staat versagt.





1 Kommentar

  • Diese Tragepflicht muß vor allem für die Verkäufer, Friseure, Bahnangestellten und überhaupt für alle extrem belastend sein, die den Quatsch über 8 Stunden pro Tag mitmachen müssen. Auch wenn das hier nicht das Thema ist, so ist es doch auffällig, daß die Zahl der Neuinfektionen auch noch lange nach Einführung der Maskenpflicht anstieg und jetzt allmählich gegen Null geht. Der Erfolg dürfte kaum an dem hauchdünnen Material vor dem Gesicht liegen, denn ein Virus schert sich darum einen feuchten Kehricht. Durch diese (selbstverständlich verpflichtende) Maßnahme wurde lediglich das Ansteckungsrisiko minimal gesenkt und ein unglaublicher Profit für die Hersteller von Masken/Schutzvorrichten erzeugt; Wenigstens die haben jetzt einen Grund zur Freude.

    Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie der Alltag für einen Asthmatiker aussehen mag… inklusive täglichem Pendeln zur Arbeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln und gelegentlichem Einkaufen.

    Thomas G. 02.06.2020

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