Sachsen nimmt noch mehr Asylanten auf

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Die regierenden Parteien CDU, SPD und Grüne haben beschlossen, weitere Asylanten nach Sachsen zu holen. Neben dem Kontingent nach dem sogenannten „Königsteiner Schlüssel“, sollen weitere Ausländer ins Land gelassen werden.

Tausende Deutsche sind in Sachsen in Kurzarbeit. Die Arbeitslosenzahlen steigen rasant. Die Kriminalität ist seit der Asylflut von 2015 auf einem Rekordhoch. Wir brauchen keinen Zustrom von Kulturfremden in unser Land, sondern endlich eine Politik, die die Interessen des eigenen Volkes an erste Stelle stellt. Doch das ist von diesen Volksverrätern gar nicht gewünscht.

DER III. WEG fordert:

Gerade die Asylflut hat uns in den letzten Jahren eine nie da gewesene Massenüberfremdung beschert. Beim weitaus größten Teil handelt es sich hierbei nicht um Asylberechtigte nach dem Art. 16a Grundgesetz, sondern vielfach um Asylbetrüger oder so genannte Flüchtlinge, die aufgrund des finanziellen Anreizes mithilfe krimineller Schlepperbanden durch etliche sichere Länder flüchten, um sich im Wohlfühlstaat BRD niederzulassen. Die Asylgesetzgebung muss konsequent verschärft und angewendet werden, um dieser Situation Herr zu werden. Die Schließung der Grenzen und Wiedereinführung von Grenzkontrollen ist hierbei ebenso durchzusetzen wie Asylschnellverfahren innerhalb von 48 Stunden nach Antragstellung. Der Anreiz für Wirtschaftsflüchtlinge muss durch die Wiedereinführung der Residenzpflicht sowie Sachleistungen statt Geld genommen werden, wogegen alle abgelehnten oder kriminellen Asylanten sofort abgeschoben werden müssen.

1 Kommentar

  • Der Witz schlechthin ist ja, daß ich noch keinen sogenannten „Flüchtling“ gesehen habe, der nicht in topmoderner, einwandfreier (Marken-)Kleidung herumläuft und kein Smartphone in der Hand hält. Wie soll man sich die Ankunft dieser Leute hier eigentlich vorstellen? Stehen dort ganze Paletten mit Smartphones und Kubikmeterweise Kartons mit Kleidung, wovon sich jeder etwas aussuchen darf oder wie kommen diese Schmarotzer (und nichts anderes sind sie) zu diesen Luxusgütern?

    Aber ist doch auch völlig klar: Dem bitteren Elend und tiefster Not entflohen, vielleicht sogar mit Mühe dem Tod entronnen, braucht es doch zuallererst ein Smartphone, denn sonst kann das Leben schließlich nicht weitergehen, völlig klar. Nach wer weiß welchen Entbehrungen nach der langen Reise bis zu uns, durch solch gefährliche Krisenherde wie Bulgarien, Rumänien oder das völlig vom Bürgerkrieg zerrüttete Italien verlangt es natürlich zunächst nach Luxusgütern!

    Satire und so… wenn es nicht so traurig wäre, könnte man darüber noch lachen.

    Thomas G. 04.06.2020